Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Skalar (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Skalar (Pterophyllum scalare) ernährt sich in freier Natur von kleineren Mollusken (Weichtieren), Insektenlarven (z.B. Mückenlarven, Libellenlarven), Kleinkrebsen und kleinen Fischen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabit swamps or flooded grounds where the aquatic and riverine vegetation are dense and the water is either clear or silty. Its color is deeper in clear water. One of the most popular of all the tropical aquarium fish. Maximum length 15 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; keep pairs in small tanks for breeding; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Skalar (Pterophyllum scalare), auch "Segelflosser" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae). Der Skalar stammt aus Südamerika. Er erreicht eine maximale Länge von ungefähr 15 cm und eine Höhe von bis zu 26 cm (inkl. seiner Flossen). Seine englische Bezeichnung lautet "Freshwater angelfish".
Vorkommen:Der Skalar (Pterophyllum scalare) stammt aus Südamerika: dort lebt er im Amazonasbecken, in Peru, Kolumbien und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali, Solimões (brasilianischer Oberlauf) und des Amazonas. Man findet diesen Fisch weiterhin in Flüssen von Amapá (Brasilien), im Rio Oyapock in Französisch-Guayana und im Rio Essequibo in Guyana (6°N - 10°S, 78°W - 51°W). Sein Habitat sind Sümpfe oder überflutete Bereiche mit dichter Unterwasservegetation und klarem (manchmal auch im Schwarzwasser) Wasser. Je klarer das Wasser ist, desto kräftiger ist seine Färbung. Skalare leben in Gruppen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 30 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5-15 °dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 250 Liter Schwierigkeitsgrad: normal, Zucht mittel Fütterung: Lebend- und Frostfutter wie z.B. Mückenlarven oder sonstige Insekten, Würmer, Kleinkrebse, Trockenfutter, ab und zu pflanzliches Futter wie z.B. Torf oder Erlenzäpchen (Huminsäuren). Achtung: Skalare sind sehr gefräßig und können leicht überfüttert werden. Haltung: Das (hohe) Becken sollte mit härteren und langstieligen Pflanzen wie z.B. Wasserschrauben (Vallisneria), Schwertpflanzen (Echinodorus) oder Rohrpflanzen bepflanzt werden. Das Becken sollte gut strukturiert sein und Wurzeln oder Steinaufbauten enthalten. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Eine starke Filterung und Strömung wird empfohlen. Je nach Beckengröße und Besatz wird ein Teilwasserwechsel alle 3-5 Tage (hohe Besatzdichte) bzw. alle 2-3 Wochen (schwacher Besatz) empfohlen. Skalare sind sehr friedfertig, bilden jedoch Reviere. Dies sollte bei der Größe und Ausstattung des Aquariums unbedingt berücksichtigt werden. Skalare sollten in Gruppen von mindestens 5 Fischen gehalten werden. Skalare können mit anderen, friedfertigen Arten problemlos vergesellschaftet werden. Wegen der lang ausgezogenen Flossen der Skalare sollte man die die Vergesellschaftung mit Fischen, die zum "Flossenbeißen" neigen, verzichten. Rivalisierende oder balzende männliche Skalare erzeugen mit Hilfe ihrer Kiefer "knarrende" Geräusche. Zucht: Zuchtpaare, die harmonieren, findet sich am besten in einem Schwarm mit Jungfischen. Skalare sind offen brütende Substratlaicher mit charakteristischer Elternfamilie. Das Weibchen laicht seine Eier auf Blättern von Wasserpflanzen, (auch auf Steinen) ab, die zuvor penibel gereinigt werden. Beide Elternfische betreiben Brutpflege und fächeln dem Gelege immer wieder Frischwasser zu. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 24-40 Stunden (je nach Wassertemperatur). Beim Schlupf "kauen" die Elternfische die Jungfische aus den Eihüllen und spucken diese dann wieder auf die Blätter. Dort hängen sie zunächst an kurzen Fädchen und werden später von den Elternfischen in flache Gruben gebracht. Nach weiteren ca. 5 Tagen erfolgen die ersten Schwimmversuche der Jungfische, nach weiteren 48 Stunden schwimmen diese dann frei. Die jungen Skalare können nun mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Die Elternfische betreuen auch noch die Jungfische recht lang. Die jungen Skalare wachsen schnell heran und werden mit ca. 8-11 Monaten geschlechtsreif.
Fortpflanzung:
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Osteoglossum bicirrhosum
Deutscher Name: Arowana (Knochenzünglerartige) (Knochenzüngler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Allesfresser. Er ernährt sich in freier Natur von kleinen Fischen, Amphibien, Echsen, Fledermäusen und Insekten. Er fängt seine Beute hauptsächlich an der Wasseroberfläche und die spezielle Form seines Mauls hilft ihm dabei, seine Beute von unten sicher zu erfassen. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit hohen Sprüngen aus dem Wasser (bis zu 2 m) größere Insekten zu erbeuten.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 90,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 20 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Is an omnivore with a tendency to feed on fish at the surface. The superior position of the mouth allows it to capture its prey while swimming from below. Also jumps out of the water to feed on large insects (Coleoptera; Ref. 27548). It is capable of adapting to environments with low oxygen levels.
Info:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) ist ein Süßwasserfisch aus Südamerika, der maximal ca. 90-120 cm lang und bis zu 12 kg schwer werden kann. Der Arowana lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock.
Vorkommen:Der Arowana (Osteoglossum bicirrhosum) lebt im Amazonas und in den Flüssen Rupununi und Oyapock. Das Habitat des Arowana sind beruhigte Gewässerbereiche wie Nebenarme der Hauptflüsse mit dichter Unterwasservegetation.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 °C - 29 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: bis 2-15 °dGH Wasserregion: oben, Mitte Aquarium: ab ca. 4.500 Liter (erwachsene Exemplare für Heimaquarien nicht geeignet!) Schwierigkeit: einfach, Zucht schwierig Fütterung: Fische, Insekten, Garnelen, Flusskrebse Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus feinem Sand und viel freien Schwimmraum an der Wasseroberfläche besitzen. Die (lockere) Bepflanzung sollte aus robusten Pflanzen bestehen. Da der Arowana gerne aus dem Wasser springt, muss das Becken unbedingt gut abgedeckt werden. Da diese Fische auch atmosphärische Luft atmen, muss zwischen der Wasseroberfläche und der Abdeckung noch genügend freier Raum zum atmen vorhanden sein. Der Arowana ist ein recht aggressiver Raubfisch und sollte nur mit großen, friedlichen Fischen (Welse, große Cichliden) vergesellschaftet werden. Durch seine schlangenförmige Körperform kann er sich fast auf der Stelle drehen. Wir empfehlen eine Einzelhaltung, da diese Art auch innerartlich recht bissig sein kann. Da der Arowana viel Futter aufnimmt, sind eine gute Filteranlage und regelmäßige Teilwasserwechsel Voraussetzung. Zucht:die Zucht ist äußerst schwierig und bisher nur in sehr großen Becken gelungen.
Fortpflanzung: Arowana (Osteoglossum bicirrhosum)
Wissenschaftlicher Name: Capoeta oligolepis
Deutscher Name: Eilandbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: In creeks, rivers and lakes. Feeds on worms, small crustaceans, insects and plant matter.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta tetrazona
Deutscher Name: Moosbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; not to be kept with long-finned fishes; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta titteya
Deutscher Name: Bitterlingsbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs mainly in heavily shaded streams and rivulets, preferring shallow, slow-flowing water with silt substrate and leaf debris. Omnivorous, the gut containing detritus, green algae, diatoms, dipterans and animal matter. About 200 eggs are scattered among marginal plants. Young hatch in 1-2 days and are free-swimming after 48 hours. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta titteya
Deutscher Name: Bitterlingsbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs mainly in heavily shaded streams and rivulets, preferring shallow, slow-flowing water with silt substrate and leaf debris. Omnivorous, the gut containing detritus, green algae, diatoms, dipterans and animal matter. About 200 eggs are scattered among marginal plants. Young hatch in 1-2 days and are free-swimming after 48 hours. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Capoeta titteya
Deutscher Name: Bitterlingsbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs mainly in heavily shaded streams and rivulets, preferring shallow, slow-flowing water with silt substrate and leaf debris. Omnivorous, the gut containing detritus, green algae, diatoms, dipterans and animal matter. About 200 eggs are scattered among marginal plants. Young hatch in 1-2 days and are free-swimming after 48 hours. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Puntius conchonius
Deutscher Name: Prachtbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-22°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit lakes and fast flowing hill streams. One of the hardiest of the barbs, undemanding and beautiful; most impressively colored during the mating period, when the normally silvery male takes on a rich claret flush and the slightly larger female becomes more luminous. Can be kept together with other small fishes. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Prolific spawners that tolerate low water temperatures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Puntius conchonius
Deutscher Name: Prachtbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-22°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit lakes and fast flowing hill streams. One of the hardiest of the barbs, undemanding and beautiful; most impressively colored during the mating period, when the normally silvery male takes on a rich claret flush and the slightly larger female becomes more luminous. Can be kept together with other small fishes. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Prolific spawners that tolerate low water temperatures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Puntius conchonius
Deutscher Name: Prachtbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-22°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit lakes and fast flowing hill streams. One of the hardiest of the barbs, undemanding and beautiful; most impressively colored during the mating period, when the normally silvery male takes on a rich claret flush and the slightly larger female becomes more luminous. Can be kept together with other small fishes. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Prolific spawners that tolerate low water temperatures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Puntius conchonius
Deutscher Name: Prachtbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-22°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit lakes and fast flowing hill streams. One of the hardiest of the barbs, undemanding and beautiful; most impressively colored during the mating period, when the normally silvery male takes on a rich claret flush and the slightly larger female becomes more luminous. Can be kept together with other small fishes. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Prolific spawners that tolerate low water temperatures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Deutscher Name: Denisonbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 15°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits fast flowing hill streams. A herbivorous and a gregarious fish which inhabits rocky pools with thick riparian vegetation.
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Deutscher Name: Denisonbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 15°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits fast flowing hill streams. A herbivorous and a gregarious fish which inhabits rocky pools with thick riparian vegetation.
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Deutscher Name: Denisonbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 15°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits fast flowing hill streams. A herbivorous and a gregarious fish which inhabits rocky pools with thick riparian vegetation.
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Deutscher Name: Denisonbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 15°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits fast flowing hill streams. A herbivorous and a gregarious fish which inhabits rocky pools with thick riparian vegetation.
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Deutscher Name: Denisonbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 15°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits fast flowing hill streams. A herbivorous and a gregarious fish which inhabits rocky pools with thick riparian vegetation.
Wissenschaftlicher Name: Puntius denisonii
Deutscher Name: Denisonbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 15°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits fast flowing hill streams. A herbivorous and a gregarious fish which inhabits rocky pools with thick riparian vegetation.
Wissenschaftlicher Name: Puntius nigrofasciatus
Deutscher Name: Purpurkopfbarbe
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits clear, cool, shady streams in forested areas, on gravel or sand substrate. Sometimes found in pools of quiet water in the margins of clear streams and rivers. Bred in captivity. Spawns in shallow water among marginal weeds. Eggs (>100) hatch in 1-2 days; fry are free-swimming after 24 h. Feeds mainly on filamentous algae and detritus. Males brightly colored and with darker fins. Popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Puntius rhombocellatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Puntius rhombocellatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Sawbwa resplendens
Deutscher Name: Glühköpfchen, Nacktlaube (Karpfenartige) (Karpfenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Die Nacktlaube ist grundsätzlich ein Allesfresser, bevorzugt jedoch Lebendfutter (auch Frostfutter). Er nimmt jedoch auch problemlos Granulatfutter an.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial; bait: usually FAO(Publication : search
Biologie: Extremely common all over the Inle lake and in the swamps that surround the lake. Occurs in large shoals among dense vegetation both in clear and in peaty and often foul waters.
Info:Die Nacktlaube (Sawbwa resplendens), auch Glühköpfchen genannt, ist ein Fisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae), der endemisch im Inle-See in Birma vorkommt. Der Gattungsname wurde von einer einheimischen Bezeichnung abgeleitet, das Artepitheton kommt aus dem Lateinischen („re“ = wider; „splendere“ = glänzen).
Vorkommen:Die Nacktlaube kommt endemisch im Inle-See in Birma vor. Diese Fischart ist im gesamten Inle-See und den angrenzenden Sümpfen sehr häufig anzutreffen. Die Nacktlaube tritt in großen Schwärmen sowohl im klaren offenen Wasser, als auch an den Ufern in torfigem, oft auch in fast fauligem Wasser zwischen dichter Vegetation auf.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 20° - 24° C PH-Wert: => 7-8 GH: 10-25 Aquarium: ab 60 l Sehr scheuer Fisch, daher ein nicht allzu helles Aquarium. Die Nacktlaube sollte abwechslungsreich mit diversen Lebendfuttersorten gefüttert werden. Die Eiablage erfolgt an Pflanzenblättern. Die Laich wird meist durch einen Wasserwechsel eingeleitet. Als Schwarmfisch sollte er mit mindestens 10 Fischen dieser Art gehalten werden.
Fortpflanzung:Die Rogner werden im Februar und März laichreif. Die Eier haben einen Durchmesser von 1 mm und sind gelblich gefärbt. Die Larven schlüpfen nach 3 bis 4 Tagen und schwimmen nach insgesamt 5 bis 6 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Garra flavatra
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: potential FAO(Publication : search
Biologie: This fish could be an aquarium species (Fang, 2004, pers. comm.)
Wissenschaftlicher Name:
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Gnathonemus petersii
Deutscher Name: Elefantenrüsselfisch (Knochenzünglerartige) (Nilhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Elefantenrüsselfisch (Gnathonemus petersii) ernährt sich in freier Natur von kleinen Wirbellosen und Insektenlarven. Bei der Nahrungssuche durchwühlt der Elefantenfisch den Boden.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 35,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs close to the bottom where it probes for food with the long snout. Territorial and usually aggressive towards members of its own species. This behavior has been shown to involve electric organ discharge (EOD) activity. Feeds mostly at night on worms and insects, probably aided by electro-sensory inputs. Electroreceptors are distributed over the entire head, the dorsal and ventral regions of the body, but absent from the side and the caudal peduncle where the electric organ is located. Sex-related EOD characteristics in this species has been demonstrated in the laboratory with freshly imported samples during the breeding season; such EOD dimorphism changed with time in captivity. Lead nitrate in water significantly increased EOD rate and selectively altered the EOD waveform of this species. Dubbed a `hearing specialist' having auditory abilities in the range of 100-2500 Hz, with `best frequencies' between 300 and 600 Hz. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 150 cm; not recommended for home aquariums.
Info: Gnathonemus petersii
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 - 28 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5 - 15 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 600 Liter (ca. 200-250 cm Länge für kleinere Gruppen) Schwierigkeit: auch für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich Tubifex, Würmer, Rote Mückenlarven, (abwechslungsreiches Frost- u. Lebendfutter) Haltung: Es wird ein großes Becken (Biotop-Aquarium) mit dichter Randbepflanzung empfohlen. Da der Elefantenrüsselfisch ein relativ scheuer Fisch ist, sollen einige Versteckmöglichkeiten (Wurzeln, Steinaufbauten, Höhlen) vorhanden sein. Einige Schwimmpflanzen sind ebenfalls von Vorteil. Der Beckenboden sollte weich sein, da diese Fische bei der Nahrungssuche im Boden gründeln und sich dabei nicht verletzen sollten. Als Filter sollte ein Torffilter benutzt werden. Wir möchten nochmals auf eine entsprechende Größe des Aquariums hinweisen: da der Elefantenrüsselfisch ständig elektrische Impulse zur Orientierung aussendet, würden sich zu viele Artgenossen in zu engen Aquarien gegenseitig stören und somit ständigem Stress ausgesetzt sein. Bei Gruppenhaltung in einem entsprechend großen Becken müssen die Gruppen groß genug (mind. 6 Tiere) sein. Bei zu kleinen Gruppen mit 2-3 Tieren bekämpfen sich diese Elefantenrüsselfische äußerst aggressiv (manchmal bis zum Tode), da jeder Fisch dominieren möchte. Gegenüber anderen (größeren) Arten verhält sich der Elefantenrüsselfisch friedlich. Zucht: Über Zuchterfolge des Elefantenrüsselfisches im Aquarium ist uns nichts bekannt. Um die Laichbereitschaft des Elefantenrüsselfisches zu stimulieren, muss eine ""Regenzeit"" nachgebildet werden. Dies kann erreicht werden, indem die gelösten Mineralanteile im Wasser gesenkt (kann mit einem Leitwertmesser überprüft werden) und gleichzeitig der Wasserstand des Zuchtbeckens angehoben wird. Dabei sollte der Leitwert ungefähr 4 Wochen lang von 2400 µS cm auf etwa 600 µS cm gesenkt und der Wasserstand um ca. 15-20 cm erhöht werden. Ist der Elefantenrüsselfisch erst einmal in Laichstimmung, wird über einen längeren Zeitraum immer wieder abgelaicht. Nach dem Schlupf der Fischlarven nach ca. 3-4 Tagen können diese nach 10-14 Tagen gefüttert werden. Hierbei sollte die 1. Fütterung unbedingt mit Tümpelfutter (Wasserflöhe, Hüpferlinge, Mückenlarven usw.) oder frisch geschlüpften roten Mückenlarven erfolgen. Erst danach können Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Elefantenrüsselfisches (Gnathonemus petersii) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Laichzeit soll mit der Regenzeit beginnen, da dann der Wasserpegel ansteigt und damit der Leit- und pH-Wert absinkt. Während der Balz geben die Fische Geräusche von sich und erzeugen bestimmte elektrische Entladungsmuster.
Wissenschaftlicher Name: Gnathonemus petersii
Deutscher Name: Elefantenrüsselfisch (Knochenzünglerartige) (Nilhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Elefantenrüsselfisch (Gnathonemus petersii) ernährt sich in freier Natur von kleinen Wirbellosen und Insektenlarven. Bei der Nahrungssuche durchwühlt der Elefantenfisch den Boden.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 35,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs close to the bottom where it probes for food with the long snout. Territorial and usually aggressive towards members of its own species. This behavior has been shown to involve electric organ discharge (EOD) activity. Feeds mostly at night on worms and insects, probably aided by electro-sensory inputs. Electroreceptors are distributed over the entire head, the dorsal and ventral regions of the body, but absent from the side and the caudal peduncle where the electric organ is located. Sex-related EOD characteristics in this species has been demonstrated in the laboratory with freshly imported samples during the breeding season; such EOD dimorphism changed with time in captivity. Lead nitrate in water significantly increased EOD rate and selectively altered the EOD waveform of this species. Dubbed a `hearing specialist' having auditory abilities in the range of 100-2500 Hz, with `best frequencies' between 300 and 600 Hz. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 150 cm; not recommended for home aquariums.
Info: Gnathonemus petersii
Aquaristik-Info: Temperatur: 24 - 28 °C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 5 - 15 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 600 Liter (ca. 200-250 cm Länge für kleinere Gruppen) Schwierigkeit: auch für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich Tubifex, Würmer, Rote Mückenlarven, (abwechslungsreiches Frost- u. Lebendfutter) Haltung: Es wird ein großes Becken (Biotop-Aquarium) mit dichter Randbepflanzung empfohlen. Da der Elefantenrüsselfisch ein relativ scheuer Fisch ist, sollen einige Versteckmöglichkeiten (Wurzeln, Steinaufbauten, Höhlen) vorhanden sein. Einige Schwimmpflanzen sind ebenfalls von Vorteil. Der Beckenboden sollte weich sein, da diese Fische bei der Nahrungssuche im Boden gründeln und sich dabei nicht verletzen sollten. Als Filter sollte ein Torffilter benutzt werden. Wir möchten nochmals auf eine entsprechende Größe des Aquariums hinweisen: da der Elefantenrüsselfisch ständig elektrische Impulse zur Orientierung aussendet, würden sich zu viele Artgenossen in zu engen Aquarien gegenseitig stören und somit ständigem Stress ausgesetzt sein. Bei Gruppenhaltung in einem entsprechend großen Becken müssen die Gruppen groß genug (mind. 6 Tiere) sein. Bei zu kleinen Gruppen mit 2-3 Tieren bekämpfen sich diese Elefantenrüsselfische äußerst aggressiv (manchmal bis zum Tode), da jeder Fisch dominieren möchte. Gegenüber anderen (größeren) Arten verhält sich der Elefantenrüsselfisch friedlich. Zucht: Über Zuchterfolge des Elefantenrüsselfisches im Aquarium ist uns nichts bekannt. Um die Laichbereitschaft des Elefantenrüsselfisches zu stimulieren, muss eine ""Regenzeit"" nachgebildet werden. Dies kann erreicht werden, indem die gelösten Mineralanteile im Wasser gesenkt (kann mit einem Leitwertmesser überprüft werden) und gleichzeitig der Wasserstand des Zuchtbeckens angehoben wird. Dabei sollte der Leitwert ungefähr 4 Wochen lang von 2400 µS cm auf etwa 600 µS cm gesenkt und der Wasserstand um ca. 15-20 cm erhöht werden. Ist der Elefantenrüsselfisch erst einmal in Laichstimmung, wird über einen längeren Zeitraum immer wieder abgelaicht. Nach dem Schlupf der Fischlarven nach ca. 3-4 Tagen können diese nach 10-14 Tagen gefüttert werden. Hierbei sollte die 1. Fütterung unbedingt mit Tümpelfutter (Wasserflöhe, Hüpferlinge, Mückenlarven usw.) oder frisch geschlüpften roten Mückenlarven erfolgen. Erst danach können Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Elefantenrüsselfisches (Gnathonemus petersii) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Laichzeit soll mit der Regenzeit beginnen, da dann der Wasserpegel ansteigt und damit der Leit- und pH-Wert absinkt. Während der Balz geben die Fische Geräusche von sich und erzeugen bestimmte elektrische Entladungsmuster.
Wissenschaftlicher Name: Mormyrus kannume
Deutscher Name: Tapir-Rüsselfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 100,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 5 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Solitary, nocturnal species. In Lake Victoria in both coastal and offshore waters. May spawn in the main lake, perhaps in deep water over rocks. In Lake Kyoga in open water rather than weedy areas. Bottom feeder; small fishes eat lithophilic insects; adults almost exclusively insectivorous; chironomids dominate in the diet. Oviparous.
Wissenschaftlicher Name: Tetraodon lineatus
Deutscher Name: Nikugelfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 43,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest FAO(Publication : search
Biologie: Found in large rivers, open water, weed beds and vegetated fringes; feeds on mollusks. Ventral pocket communicates gill chamber with oesophagus, allowing fish to inflate its body like a ball.
Wissenschaftlicher Name: Tetraodon lineatus
Deutscher Name: Nikugelfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 43,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest FAO(Publication : search
Biologie: Found in large rivers, open water, weed beds and vegetated fringes; feeds on mollusks. Ventral pocket communicates gill chamber with oesophagus, allowing fish to inflate its body like a ball.
Wissenschaftlicher Name: Gastromyzon punctulatus
Deutscher Name: Punktierter Flossensauger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Gastromyzon punctulatus
Deutscher Name: Punktierter Flossensauger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Phractocephalus X x pseudoplatystoma
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Phractocephalus X x pseudoplatystoma
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Phractocephalus X x pseudoplatystoma
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Phractocephalus X x pseudoplatystoma
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Phractocephalus X x pseudoplatystoma
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Phractocephalus X x pseudoplatystoma
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Platydoras costatus
Deutscher Name: Liniendornwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 24,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Lives on the bottom and feeds on mollusks, crustaceans, and organic debris. Frequently occurs on sandy bottoms. Often escapes into the sediment where it hides among the anfractuosities of the submerged stocks. A juvenile in a stream of the rio Araguaia was recorded to clean the piscivorous characin Hoplias cf. malabaricus.
Wissenschaftlicher Name: Platydoras costatus
Deutscher Name: Liniendornwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 24,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Lives on the bottom and feeds on mollusks, crustaceans, and organic debris. Frequently occurs on sandy bottoms. Often escapes into the sediment where it hides among the anfractuosities of the submerged stocks. A juvenile in a stream of the rio Araguaia was recorded to clean the piscivorous characin Hoplias cf. malabaricus.
Wissenschaftlicher Name: Platydoras costatus
Deutscher Name: Liniendornwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 24,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Lives on the bottom and feeds on mollusks, crustaceans, and organic debris. Frequently occurs on sandy bottoms. Often escapes into the sediment where it hides among the anfractuosities of the submerged stocks. A juvenile in a stream of the rio Araguaia was recorded to clean the piscivorous characin Hoplias cf. malabaricus.
Wissenschaftlicher Name: Pseudoplatystoma fasciatum
Deutscher Name: Schaufelmaul
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Jungfische und kleinere Exemplare folgen ihren Beutefischen (überwiegend Loricariidae, Cichlidae und Characoidae) während der Regenzeit auch bis in die überschwemmten Wälder hinein.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: public aquariums FAO(Aquaculture: production
Biologie: Occurs throughout the principal riverbeds and sometimes in the flooded areas of forests. Its biology is similar to that of P. tigrinum but it appears to be more fond of shady streams. Feeds at night on fish (loricariids, cichlids and characoids) as well as crabs. Confines its foraging activities to riverbeds. Its yellowish flesh is succulent and like that of other silurids, it is without bones. Females reach a more notable size. They become sexually mature at 56 cm, males at 45 cm. Fecundity is estimated at 8 million eggs per kg. Utilized for human consumption. See Loubens and Panfili, 2000 for reproductive biology and ecology.
Info: Surubim
Fortpflanzung:Mit 45 bis 55 cm ist der Wels geschlechtsreif und kann pro Kilogramm Körpergewicht bis zu 8 Millionen Fischeier ablegen. Der Bau großer Staudämme wie dem Itaipú-Stausee in Brasilien oder dem Yacyretá-Damm im Grenzgebiet von Argentinien und Paraguay verhinderte seinen Laichaufstieg in den Oberlauf der Flüsse, was seine Reproduktionsrate um 44% reduzierte.
Wissenschaftlicher Name: Pseudoplatystoma fasciatum
Deutscher Name: Schaufelmaul
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Jungfische und kleinere Exemplare folgen ihren Beutefischen (überwiegend Loricariidae, Cichlidae und Characoidae) während der Regenzeit auch bis in die überschwemmten Wälder hinein.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: public aquariums FAO(Aquaculture: production
Biologie: Occurs throughout the principal riverbeds and sometimes in the flooded areas of forests. Its biology is similar to that of P. tigrinum but it appears to be more fond of shady streams. Feeds at night on fish (loricariids, cichlids and characoids) as well as crabs. Confines its foraging activities to riverbeds. Its yellowish flesh is succulent and like that of other silurids, it is without bones. Females reach a more notable size. They become sexually mature at 56 cm, males at 45 cm. Fecundity is estimated at 8 million eggs per kg. Utilized for human consumption. See Loubens and Panfili, 2000 for reproductive biology and ecology.
Info: Surubim
Fortpflanzung:Mit 45 bis 55 cm ist der Wels geschlechtsreif und kann pro Kilogramm Körpergewicht bis zu 8 Millionen Fischeier ablegen. Der Bau großer Staudämme wie dem Itaipú-Stausee in Brasilien oder dem Yacyretá-Damm im Grenzgebiet von Argentinien und Paraguay verhinderte seinen Laichaufstieg in den Oberlauf der Flüsse, was seine Reproduktionsrate um 44% reduzierte.
Wissenschaftlicher Name: Pseudoplatystoma fasciatum
Deutscher Name: Schaufelmaul
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Jungfische und kleinere Exemplare folgen ihren Beutefischen (überwiegend Loricariidae, Cichlidae und Characoidae) während der Regenzeit auch bis in die überschwemmten Wälder hinein.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: public aquariums FAO(Aquaculture: production
Biologie: Occurs throughout the principal riverbeds and sometimes in the flooded areas of forests. Its biology is similar to that of P. tigrinum but it appears to be more fond of shady streams. Feeds at night on fish (loricariids, cichlids and characoids) as well as crabs. Confines its foraging activities to riverbeds. Its yellowish flesh is succulent and like that of other silurids, it is without bones. Females reach a more notable size. They become sexually mature at 56 cm, males at 45 cm. Fecundity is estimated at 8 million eggs per kg. Utilized for human consumption. See Loubens and Panfili, 2000 for reproductive biology and ecology.
Info: Surubim
Fortpflanzung:Mit 45 bis 55 cm ist der Wels geschlechtsreif und kann pro Kilogramm Körpergewicht bis zu 8 Millionen Fischeier ablegen. Der Bau großer Staudämme wie dem Itaipú-Stausee in Brasilien oder dem Yacyretá-Damm im Grenzgebiet von Argentinien und Paraguay verhinderte seinen Laichaufstieg in den Oberlauf der Flüsse, was seine Reproduktionsrate um 44% reduzierte.
Wissenschaftlicher Name: Rineloricaria lanceleota
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Rineloricaria lanceleota
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Synodontis decorus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 31,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Oviparous.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis eupterus
Deutscher Name: Schmuckflossen-Fiederbartwels (Welsartige) (Mochokidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 30,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Maximum TL was recorded at 22.2 cm, max. SL at 22.2 cm. Occurs over a muddy bottom but may also be found over rocks. Feeds mainly on insect larvae but will also take algae. This is also an upside-down species. Oviparous.
Info:Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus), auch Hochflossen- oder Federflossen-Fiederbartwels genannt, auf englisch ""Featherfin squeaker"", ist eine Welsart aus der Familie Mochokidae und der Gattung Synodontis.
Vorkommen:Der Lebensraum des Schmuckflossen-Fiederbartwelses ist Afrika: der Weiße Nil, Tschad, Niger und das Volta-Becken, einschließlich dem Benue, einem Nebenfluss des Niger (17°N - 4°N). Er benötigt Wassertemperaturen von 22°C - 26°C und einen pH-Wert von 6,2 - 7,5. Sein Habitat sind felsige Uferbereiche, er lebt am Gewässerboden. Schmuckflossen-Fiederbartwelse schwimmen gerne manchmal auf dem Rücken und verstecken sich oft unter Wurzeln mit dem Bauch nach oben.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 26° C pH-Wert: 6,2 - 7,5 Gesamthärte: 5°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab 450 Liter Fütterung: Allesfresser: feines Lebenfutter und Frostfutter, Futtertabletten Haltung: Das Becken sollte gut strukturiert sein, ein weiches Bodensubstrat aufweisen und einige größere Steine und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Laubpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) und einige frei schwimmende Pflanzen sind ebenfalls zu empfehlen, da diese Welse gerne unter diesen schlafen. Es wird eine nur schwache Beleuchtung empfohlen, da sich diese Fische bei zu greller Beleuchtung ansonsten verstecken. Zucht: Eine Zucht im Aquarium ist laut unseren Erkenntnissen bisher noch nicht gelungen (Stand: 2014). Der Fachhandel bietet jedoch Hybriden an.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Schmuckflossen-Fiederbartwelses (Synodontis eupterus) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Diese Art ist ovipar (eierlegend). Man vermutet, dass sie Freilaicher sind.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis eupterus
Deutscher Name: Schmuckflossen-Fiederbartwels (Welsartige) (Mochokidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 30,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Maximum TL was recorded at 22.2 cm, max. SL at 22.2 cm. Occurs over a muddy bottom but may also be found over rocks. Feeds mainly on insect larvae but will also take algae. This is also an upside-down species. Oviparous.
Info:Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus), auch Hochflossen- oder Federflossen-Fiederbartwels genannt, auf englisch ""Featherfin squeaker"", ist eine Welsart aus der Familie Mochokidae und der Gattung Synodontis.
Vorkommen:Der Lebensraum des Schmuckflossen-Fiederbartwelses ist Afrika: der Weiße Nil, Tschad, Niger und das Volta-Becken, einschließlich dem Benue, einem Nebenfluss des Niger (17°N - 4°N). Er benötigt Wassertemperaturen von 22°C - 26°C und einen pH-Wert von 6,2 - 7,5. Sein Habitat sind felsige Uferbereiche, er lebt am Gewässerboden. Schmuckflossen-Fiederbartwelse schwimmen gerne manchmal auf dem Rücken und verstecken sich oft unter Wurzeln mit dem Bauch nach oben.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 26° C pH-Wert: 6,2 - 7,5 Gesamthärte: 5°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab 450 Liter Fütterung: Allesfresser: feines Lebenfutter und Frostfutter, Futtertabletten Haltung: Das Becken sollte gut strukturiert sein, ein weiches Bodensubstrat aufweisen und einige größere Steine und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Laubpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) und einige frei schwimmende Pflanzen sind ebenfalls zu empfehlen, da diese Welse gerne unter diesen schlafen. Es wird eine nur schwache Beleuchtung empfohlen, da sich diese Fische bei zu greller Beleuchtung ansonsten verstecken. Zucht: Eine Zucht im Aquarium ist laut unseren Erkenntnissen bisher noch nicht gelungen (Stand: 2014). Der Fachhandel bietet jedoch Hybriden an.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Schmuckflossen-Fiederbartwelses (Synodontis eupterus) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Diese Art ist ovipar (eierlegend). Man vermutet, dass sie Freilaicher sind.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis eupterus
Deutscher Name: Schmuckflossen-Fiederbartwels (Welsartige) (Mochokidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 30,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Maximum TL was recorded at 22.2 cm, max. SL at 22.2 cm. Occurs over a muddy bottom but may also be found over rocks. Feeds mainly on insect larvae but will also take algae. This is also an upside-down species. Oviparous.
Info:Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus), auch Hochflossen- oder Federflossen-Fiederbartwels genannt, auf englisch ""Featherfin squeaker"", ist eine Welsart aus der Familie Mochokidae und der Gattung Synodontis.
Vorkommen:Der Lebensraum des Schmuckflossen-Fiederbartwelses ist Afrika: der Weiße Nil, Tschad, Niger und das Volta-Becken, einschließlich dem Benue, einem Nebenfluss des Niger (17°N - 4°N). Er benötigt Wassertemperaturen von 22°C - 26°C und einen pH-Wert von 6,2 - 7,5. Sein Habitat sind felsige Uferbereiche, er lebt am Gewässerboden. Schmuckflossen-Fiederbartwelse schwimmen gerne manchmal auf dem Rücken und verstecken sich oft unter Wurzeln mit dem Bauch nach oben.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 26° C pH-Wert: 6,2 - 7,5 Gesamthärte: 5°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab 450 Liter Fütterung: Allesfresser: feines Lebenfutter und Frostfutter, Futtertabletten Haltung: Das Becken sollte gut strukturiert sein, ein weiches Bodensubstrat aufweisen und einige größere Steine und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Laubpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) und einige frei schwimmende Pflanzen sind ebenfalls zu empfehlen, da diese Welse gerne unter diesen schlafen. Es wird eine nur schwache Beleuchtung empfohlen, da sich diese Fische bei zu greller Beleuchtung ansonsten verstecken. Zucht: Eine Zucht im Aquarium ist laut unseren Erkenntnissen bisher noch nicht gelungen (Stand: 2014). Der Fachhandel bietet jedoch Hybriden an.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Schmuckflossen-Fiederbartwelses (Synodontis eupterus) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Diese Art ist ovipar (eierlegend). Man vermutet, dass sie Freilaicher sind.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis eupterus
Deutscher Name: Schmuckflossen-Fiederbartwels (Welsartige) (Mochokidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 30,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Maximum TL was recorded at 22.2 cm, max. SL at 22.2 cm. Occurs over a muddy bottom but may also be found over rocks. Feeds mainly on insect larvae but will also take algae. This is also an upside-down species. Oviparous.
Info:Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus), auch Hochflossen- oder Federflossen-Fiederbartwels genannt, auf englisch ""Featherfin squeaker"", ist eine Welsart aus der Familie Mochokidae und der Gattung Synodontis.
Vorkommen:Der Lebensraum des Schmuckflossen-Fiederbartwelses ist Afrika: der Weiße Nil, Tschad, Niger und das Volta-Becken, einschließlich dem Benue, einem Nebenfluss des Niger (17°N - 4°N). Er benötigt Wassertemperaturen von 22°C - 26°C und einen pH-Wert von 6,2 - 7,5. Sein Habitat sind felsige Uferbereiche, er lebt am Gewässerboden. Schmuckflossen-Fiederbartwelse schwimmen gerne manchmal auf dem Rücken und verstecken sich oft unter Wurzeln mit dem Bauch nach oben.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 26° C pH-Wert: 6,2 - 7,5 Gesamthärte: 5°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab 450 Liter Fütterung: Allesfresser: feines Lebenfutter und Frostfutter, Futtertabletten Haltung: Das Becken sollte gut strukturiert sein, ein weiches Bodensubstrat aufweisen und einige größere Steine und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Laubpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) und einige frei schwimmende Pflanzen sind ebenfalls zu empfehlen, da diese Welse gerne unter diesen schlafen. Es wird eine nur schwache Beleuchtung empfohlen, da sich diese Fische bei zu greller Beleuchtung ansonsten verstecken. Zucht: Eine Zucht im Aquarium ist laut unseren Erkenntnissen bisher noch nicht gelungen (Stand: 2014). Der Fachhandel bietet jedoch Hybriden an.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Schmuckflossen-Fiederbartwelses (Synodontis eupterus) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Diese Art ist ovipar (eierlegend). Man vermutet, dass sie Freilaicher sind.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis eupterus
Deutscher Name: Schmuckflossen-Fiederbartwels (Welsartige) (Mochokidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 30,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Maximum TL was recorded at 22.2 cm, max. SL at 22.2 cm. Occurs over a muddy bottom but may also be found over rocks. Feeds mainly on insect larvae but will also take algae. This is also an upside-down species. Oviparous.
Info:Der Schmuckflossen-Fiederbartwels (Synodontis eupterus), auch Hochflossen- oder Federflossen-Fiederbartwels genannt, auf englisch ""Featherfin squeaker"", ist eine Welsart aus der Familie Mochokidae und der Gattung Synodontis.
Vorkommen:Der Lebensraum des Schmuckflossen-Fiederbartwelses ist Afrika: der Weiße Nil, Tschad, Niger und das Volta-Becken, einschließlich dem Benue, einem Nebenfluss des Niger (17°N - 4°N). Er benötigt Wassertemperaturen von 22°C - 26°C und einen pH-Wert von 6,2 - 7,5. Sein Habitat sind felsige Uferbereiche, er lebt am Gewässerboden. Schmuckflossen-Fiederbartwelse schwimmen gerne manchmal auf dem Rücken und verstecken sich oft unter Wurzeln mit dem Bauch nach oben.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 26° C pH-Wert: 6,2 - 7,5 Gesamthärte: 5°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab 450 Liter Fütterung: Allesfresser: feines Lebenfutter und Frostfutter, Futtertabletten Haltung: Das Becken sollte gut strukturiert sein, ein weiches Bodensubstrat aufweisen und einige größere Steine und Wurzeln als Versteckmöglichkeiten enthalten. Laubpflanzen wie Speerblätter (Anubias) oder Schwertpflanzen (Echinodorus) und einige frei schwimmende Pflanzen sind ebenfalls zu empfehlen, da diese Welse gerne unter diesen schlafen. Es wird eine nur schwache Beleuchtung empfohlen, da sich diese Fische bei zu greller Beleuchtung ansonsten verstecken. Zucht: Eine Zucht im Aquarium ist laut unseren Erkenntnissen bisher noch nicht gelungen (Stand: 2014). Der Fachhandel bietet jedoch Hybriden an.
Fortpflanzung:Über die Fortpflanzungsbiologie des Schmuckflossen-Fiederbartwelses (Synodontis eupterus) liegen uns zurzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Diese Art ist ovipar (eierlegend). Man vermutet, dass sie Freilaicher sind.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis multipunctatus
Deutscher Name: Vielpunkt-Fiederbartwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 27,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits the muddy bottoms down to at least 100 m in lake. Feeds on the snail, Neothauma. Zoobenthos feeder. Oviparous. Only fish known to practice brood parasitism: it manages to mix it eggs with those of mouthbrooding cichlids. Its larvae grow faster than those of the host and feed on them.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis multipunctatus
Deutscher Name: Vielpunkt-Fiederbartwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 27,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits the muddy bottoms down to at least 100 m in lake. Feeds on the snail, Neothauma. Zoobenthos feeder. Oviparous. Only fish known to practice brood parasitism: it manages to mix it eggs with those of mouthbrooding cichlids. Its larvae grow faster than those of the host and feed on them.
Wissenschaftlicher Name: Synodontis multipunctatus
Deutscher Name: Vielpunkt-Fiederbartwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 27,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits the muddy bottoms down to at least 100 m in lake. Feeds on the snail, Neothauma. Zoobenthos feeder. Oviparous. Only fish known to practice brood parasitism: it manages to mix it eggs with those of mouthbrooding cichlids. Its larvae grow faster than those of the host and feed on them.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Cyphotilapia frontosa
Deutscher Name: Tanganjika-Beulenkopf (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Tanganjika-Beulenkopf ist zwar ein räuberischer Fisch, jedoch kein Jäger. Er bevorzugt tierische Nahrung und ist ein bodenorientierter Kleintierfresser (z.B. Tubifex).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 33,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Rock-dwellers, often in aggregation. Omnivorous, feed on shellfish (snails and mussels) and fish. Food intake of mouth brooding females is for nourishment of both themselves and the young. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size >200 cm.
Info: Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund lebt.
Vorkommen:Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) lebt endemisch im Tanganjikasee über Felsgrund. Die bis 35 Zentimeter langen Tiere bevorzugen Tiefen von 20 bis 50 Meter.
Fortpflanzung:Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein Maulbrüter. Das Weibchen nimmt die nur ca. 50 Eier ins Maul (Mutterfamilie) und bewacht auch die Jungen bis zu sechs Wochen nach dem Schlupf.
Wissenschaftlicher Name: Tropheus duboisi
Deutscher Name: Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Algen, die auf den Felsen wachsen und die er mit seinem Maul abschabt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers the upper rocky habitat where it feeds on the algae attached to the rocks. Occurs to a depth of 30 m; maternal mouthbrooder; females guard their offspring for a few days after releasing them for first time. Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 150 cm.
Info:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi), auf englisch "Dwarf Tanganyikan cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Tropheus.
Vorkommen:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch lebt endemisch im nördlichen Tanganjikasee (3°S - 6°S ). Er lebt dort im Felslitoral in Tiefen von 3-5 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-9,0 Gesamthärte: 8°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ab ca. 150 cm Beckenlänge (ca. 350 L) Schwierigkeitsgrad: nicht für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich pflanzliches Futter (z.B. Spirulina), auch Lebendfutter, Frostfutter Haltung: Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch sollte vorzugsweise in kleinen Gruppen (mind. 8 Fische, besser mehr) gehalten werden. Ein Männchen sollte stets mit mehreren Weibchen (2-3) gehalten werden. Das Becken (Felsenbecken) sollte felsige Aufbauten, viele Versteckmöglichkeiten und einen sandigen oder kiesigen Bodengrund besitzen. Freier Schwimmraum sollte ebenfalls vorhanden sein. Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch kann mit anderen (nicht zu kleinen!) Fischen problemlos vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch ist ein Maulbrüter. Das Weibchen legt die ca. 10 mm großen Eier auf dem Boden oder auf Steinen ab, das Männchen befruchtet diese und das Weibchen nimmt sie danach in ihr Maul auf. Der Schlupf der ca. 10-14 mm langen Fischlarven erfolgt nach ca. 6 Wochen und nehmen sofort selbstständig Nahrung auf. Die schwarzen, mit weißen Punkten gezeichneten Jungfische nehmen nach ca. 1 Jahr die Färbung der Erwachsenen Fische an.
Wissenschaftlicher Name: Tropheus duboisi
Deutscher Name: Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Algen, die auf den Felsen wachsen und die er mit seinem Maul abschabt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers the upper rocky habitat where it feeds on the algae attached to the rocks. Occurs to a depth of 30 m; maternal mouthbrooder; females guard their offspring for a few days after releasing them for first time. Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 150 cm.
Info:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi), auf englisch "Dwarf Tanganyikan cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Tropheus.
Vorkommen:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch lebt endemisch im nördlichen Tanganjikasee (3°S - 6°S ). Er lebt dort im Felslitoral in Tiefen von 3-5 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-9,0 Gesamthärte: 8°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ab ca. 150 cm Beckenlänge (ca. 350 L) Schwierigkeitsgrad: nicht für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich pflanzliches Futter (z.B. Spirulina), auch Lebendfutter, Frostfutter Haltung: Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch sollte vorzugsweise in kleinen Gruppen (mind. 8 Fische, besser mehr) gehalten werden. Ein Männchen sollte stets mit mehreren Weibchen (2-3) gehalten werden. Das Becken (Felsenbecken) sollte felsige Aufbauten, viele Versteckmöglichkeiten und einen sandigen oder kiesigen Bodengrund besitzen. Freier Schwimmraum sollte ebenfalls vorhanden sein. Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch kann mit anderen (nicht zu kleinen!) Fischen problemlos vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch ist ein Maulbrüter. Das Weibchen legt die ca. 10 mm großen Eier auf dem Boden oder auf Steinen ab, das Männchen befruchtet diese und das Weibchen nimmt sie danach in ihr Maul auf. Der Schlupf der ca. 10-14 mm langen Fischlarven erfolgt nach ca. 6 Wochen und nehmen sofort selbstständig Nahrung auf. Die schwarzen, mit weißen Punkten gezeichneten Jungfische nehmen nach ca. 1 Jahr die Färbung der Erwachsenen Fische an.
Wissenschaftlicher Name: Tropheus duboisi
Deutscher Name: Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Algen, die auf den Felsen wachsen und die er mit seinem Maul abschabt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers the upper rocky habitat where it feeds on the algae attached to the rocks. Occurs to a depth of 30 m; maternal mouthbrooder; females guard their offspring for a few days after releasing them for first time. Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 150 cm.
Info:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi), auf englisch "Dwarf Tanganyikan cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Tropheus.
Vorkommen:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch lebt endemisch im nördlichen Tanganjikasee (3°S - 6°S ). Er lebt dort im Felslitoral in Tiefen von 3-5 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-9,0 Gesamthärte: 8°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ab ca. 150 cm Beckenlänge (ca. 350 L) Schwierigkeitsgrad: nicht für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich pflanzliches Futter (z.B. Spirulina), auch Lebendfutter, Frostfutter Haltung: Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch sollte vorzugsweise in kleinen Gruppen (mind. 8 Fische, besser mehr) gehalten werden. Ein Männchen sollte stets mit mehreren Weibchen (2-3) gehalten werden. Das Becken (Felsenbecken) sollte felsige Aufbauten, viele Versteckmöglichkeiten und einen sandigen oder kiesigen Bodengrund besitzen. Freier Schwimmraum sollte ebenfalls vorhanden sein. Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch kann mit anderen (nicht zu kleinen!) Fischen problemlos vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch ist ein Maulbrüter. Das Weibchen legt die ca. 10 mm großen Eier auf dem Boden oder auf Steinen ab, das Männchen befruchtet diese und das Weibchen nimmt sie danach in ihr Maul auf. Der Schlupf der ca. 10-14 mm langen Fischlarven erfolgt nach ca. 6 Wochen und nehmen sofort selbstständig Nahrung auf. Die schwarzen, mit weißen Punkten gezeichneten Jungfische nehmen nach ca. 1 Jahr die Färbung der Erwachsenen Fische an.
Wissenschaftlicher Name: Tropheus duboisi
Deutscher Name: Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Algen, die auf den Felsen wachsen und die er mit seinem Maul abschabt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers the upper rocky habitat where it feeds on the algae attached to the rocks. Occurs to a depth of 30 m; maternal mouthbrooder; females guard their offspring for a few days after releasing them for first time. Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 150 cm.
Info:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi), auf englisch "Dwarf Tanganyikan cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Tropheus.
Vorkommen:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch lebt endemisch im nördlichen Tanganjikasee (3°S - 6°S ). Er lebt dort im Felslitoral in Tiefen von 3-5 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-9,0 Gesamthärte: 8°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ab ca. 150 cm Beckenlänge (ca. 350 L) Schwierigkeitsgrad: nicht für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich pflanzliches Futter (z.B. Spirulina), auch Lebendfutter, Frostfutter Haltung: Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch sollte vorzugsweise in kleinen Gruppen (mind. 8 Fische, besser mehr) gehalten werden. Ein Männchen sollte stets mit mehreren Weibchen (2-3) gehalten werden. Das Becken (Felsenbecken) sollte felsige Aufbauten, viele Versteckmöglichkeiten und einen sandigen oder kiesigen Bodengrund besitzen. Freier Schwimmraum sollte ebenfalls vorhanden sein. Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch kann mit anderen (nicht zu kleinen!) Fischen problemlos vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch ist ein Maulbrüter. Das Weibchen legt die ca. 10 mm großen Eier auf dem Boden oder auf Steinen ab, das Männchen befruchtet diese und das Weibchen nimmt sie danach in ihr Maul auf. Der Schlupf der ca. 10-14 mm langen Fischlarven erfolgt nach ca. 6 Wochen und nehmen sofort selbstständig Nahrung auf. Die schwarzen, mit weißen Punkten gezeichneten Jungfische nehmen nach ca. 1 Jahr die Färbung der Erwachsenen Fische an.
Wissenschaftlicher Name: Tropheus duboisi
Deutscher Name: Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Algen, die auf den Felsen wachsen und die er mit seinem Maul abschabt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers the upper rocky habitat where it feeds on the algae attached to the rocks. Occurs to a depth of 30 m; maternal mouthbrooder; females guard their offspring for a few days after releasing them for first time. Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 150 cm.
Info:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi), auf englisch "Dwarf Tanganyikan cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Tropheus.
Vorkommen:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch lebt endemisch im nördlichen Tanganjikasee (3°S - 6°S ). Er lebt dort im Felslitoral in Tiefen von 3-5 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-9,0 Gesamthärte: 8°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ab ca. 150 cm Beckenlänge (ca. 350 L) Schwierigkeitsgrad: nicht für Anfänger geeignet Fütterung: hauptsächlich pflanzliches Futter (z.B. Spirulina), auch Lebendfutter, Frostfutter Haltung: Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch sollte vorzugsweise in kleinen Gruppen (mind. 8 Fische, besser mehr) gehalten werden. Ein Männchen sollte stets mit mehreren Weibchen (2-3) gehalten werden. Das Becken (Felsenbecken) sollte felsige Aufbauten, viele Versteckmöglichkeiten und einen sandigen oder kiesigen Bodengrund besitzen. Freier Schwimmraum sollte ebenfalls vorhanden sein. Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch kann mit anderen (nicht zu kleinen!) Fischen problemlos vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Weißpunkt-Brabantbuntbarsch ist ein Maulbrüter. Das Weibchen legt die ca. 10 mm großen Eier auf dem Boden oder auf Steinen ab, das Männchen befruchtet diese und das Weibchen nimmt sie danach in ihr Maul auf. Der Schlupf der ca. 10-14 mm langen Fischlarven erfolgt nach ca. 6 Wochen und nehmen sofort selbstständig Nahrung auf. Die schwarzen, mit weißen Punkten gezeichneten Jungfische nehmen nach ca. 1 Jahr die Färbung der Erwachsenen Fische an.
Wissenschaftlicher Name: Tropheus moorii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tropheus moorii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tropheus moorii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Aequidens rivulatus
Deutscher Name: Goldsaum-Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 20,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Aquaculture: production
Biologie: In small and larger coastal streams. Females care for the eggs and larvae while males defend the territory.
Wissenschaftlicher Name: Anomalochromis thomasi
Deutscher Name: Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie: Maximum recorded TL was 6.5 cm.
Wissenschaftlicher Name: Anomalochromis thomasi
Deutscher Name: Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie: Maximum recorded TL was 6.5 cm.
Wissenschaftlicher Name: Anomalochromis thomasi
Deutscher Name: Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie: Maximum recorded TL was 6.5 cm.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma agassizii
Deutscher Name: Agassiz Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit clear, black and white water. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Info:Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii), manchmal auch ""Buntschwanz-Zwergbuntbarsch"" oder ""Rotschwanzagasizii"" genannt, auf englisch ""Agassiz's dwarf cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Apistogramma.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Agassiz Zwergbuntbarsches ist Südamerika: das Amazonas-Becken, Peru, Brasilien. Sein Habitat sind langsam fließende Gewässer im Regenwald. Er lebt dort über Falllaubschichten (schwarzwasser).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,2 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ca. 150-200 Liter Fütterung: Lebend-, Frost- und Trockenfutter (nicht zu viel füttern!) Haltung: Der Agassiz Zwergbuntbarsch sollte vorzugsweise in einem Schwarzwasser-Aquarium gehalten werden. Das Becken sollte viele Versteckmöglichkeiten (Höhlen) aufweisen. Ein Männchen sollte stets mit mehrere Weibchen gehalten werden. Da diese Fische Reviere bilden, sollte das Becken bei mehreren Fischen eine entsprechende Größe aufweisen, um Aggressionen untereinander zu vermeiden. Der Agassiz Zwergbuntbarsch kann mit anderen Fischen für die mittlere oder obere Wasserregion (z.B. Salmler oder Zwergcichliden) vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Agassiz Zwergbuntbarsch ist ein Substratlaicher bzw. Höhlenbrüter. Er laicht bevorzugt in einer Höhle, wo das Weibchen ihren Laich am Höhlendach ablegt. Das Weibchen betreibt Brutpflege und befächelt mit ihren Flossen ihre ca. 100-150 Eier bis zum Schlupf der Fischlarven. Die Fischlarven bleiben zunächst in der Bruthöhle, bis ihr Dottersack aufgebraucht ist. Danach können sie mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma agassizii
Deutscher Name: Agassiz Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit clear, black and white water. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Info:Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii), manchmal auch ""Buntschwanz-Zwergbuntbarsch"" oder ""Rotschwanzagasizii"" genannt, auf englisch ""Agassiz's dwarf cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Apistogramma.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Agassiz Zwergbuntbarsches ist Südamerika: das Amazonas-Becken, Peru, Brasilien. Sein Habitat sind langsam fließende Gewässer im Regenwald. Er lebt dort über Falllaubschichten (schwarzwasser).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,2 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ca. 150-200 Liter Fütterung: Lebend-, Frost- und Trockenfutter (nicht zu viel füttern!) Haltung: Der Agassiz Zwergbuntbarsch sollte vorzugsweise in einem Schwarzwasser-Aquarium gehalten werden. Das Becken sollte viele Versteckmöglichkeiten (Höhlen) aufweisen. Ein Männchen sollte stets mit mehrere Weibchen gehalten werden. Da diese Fische Reviere bilden, sollte das Becken bei mehreren Fischen eine entsprechende Größe aufweisen, um Aggressionen untereinander zu vermeiden. Der Agassiz Zwergbuntbarsch kann mit anderen Fischen für die mittlere oder obere Wasserregion (z.B. Salmler oder Zwergcichliden) vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Agassiz Zwergbuntbarsch ist ein Substratlaicher bzw. Höhlenbrüter. Er laicht bevorzugt in einer Höhle, wo das Weibchen ihren Laich am Höhlendach ablegt. Das Weibchen betreibt Brutpflege und befächelt mit ihren Flossen ihre ca. 100-150 Eier bis zum Schlupf der Fischlarven. Die Fischlarven bleiben zunächst in der Bruthöhle, bis ihr Dottersack aufgebraucht ist. Danach können sie mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma agassizii
Deutscher Name: Agassiz Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit clear, black and white water. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Info:Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii), manchmal auch ""Buntschwanz-Zwergbuntbarsch"" oder ""Rotschwanzagasizii"" genannt, auf englisch ""Agassiz's dwarf cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Apistogramma.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Agassiz Zwergbuntbarsches ist Südamerika: das Amazonas-Becken, Peru, Brasilien. Sein Habitat sind langsam fließende Gewässer im Regenwald. Er lebt dort über Falllaubschichten (schwarzwasser).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,2 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ca. 150-200 Liter Fütterung: Lebend-, Frost- und Trockenfutter (nicht zu viel füttern!) Haltung: Der Agassiz Zwergbuntbarsch sollte vorzugsweise in einem Schwarzwasser-Aquarium gehalten werden. Das Becken sollte viele Versteckmöglichkeiten (Höhlen) aufweisen. Ein Männchen sollte stets mit mehrere Weibchen gehalten werden. Da diese Fische Reviere bilden, sollte das Becken bei mehreren Fischen eine entsprechende Größe aufweisen, um Aggressionen untereinander zu vermeiden. Der Agassiz Zwergbuntbarsch kann mit anderen Fischen für die mittlere oder obere Wasserregion (z.B. Salmler oder Zwergcichliden) vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Agassiz Zwergbuntbarsch ist ein Substratlaicher bzw. Höhlenbrüter. Er laicht bevorzugt in einer Höhle, wo das Weibchen ihren Laich am Höhlendach ablegt. Das Weibchen betreibt Brutpflege und befächelt mit ihren Flossen ihre ca. 100-150 Eier bis zum Schlupf der Fischlarven. Die Fischlarven bleiben zunächst in der Bruthöhle, bis ihr Dottersack aufgebraucht ist. Danach können sie mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma agassizii
Deutscher Name: Agassiz Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit clear, black and white water. Aquarium keeping: several females for one male; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Info:Der Agassiz Zwergbuntbarsch (Apistogramma agassizii), manchmal auch ""Buntschwanz-Zwergbuntbarsch"" oder ""Rotschwanzagasizii"" genannt, auf englisch ""Agassiz's dwarf cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Apistogramma.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Agassiz Zwergbuntbarsches ist Südamerika: das Amazonas-Becken, Peru, Brasilien. Sein Habitat sind langsam fließende Gewässer im Regenwald. Er lebt dort über Falllaubschichten (schwarzwasser).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,2 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten - mitte Aquarium: ca. 150-200 Liter Fütterung: Lebend-, Frost- und Trockenfutter (nicht zu viel füttern!) Haltung: Der Agassiz Zwergbuntbarsch sollte vorzugsweise in einem Schwarzwasser-Aquarium gehalten werden. Das Becken sollte viele Versteckmöglichkeiten (Höhlen) aufweisen. Ein Männchen sollte stets mit mehrere Weibchen gehalten werden. Da diese Fische Reviere bilden, sollte das Becken bei mehreren Fischen eine entsprechende Größe aufweisen, um Aggressionen untereinander zu vermeiden. Der Agassiz Zwergbuntbarsch kann mit anderen Fischen für die mittlere oder obere Wasserregion (z.B. Salmler oder Zwergcichliden) vergesellschaftet werden. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Agassiz Zwergbuntbarsch ist ein Substratlaicher bzw. Höhlenbrüter. Er laicht bevorzugt in einer Höhle, wo das Weibchen ihren Laich am Höhlendach ablegt. Das Weibchen betreibt Brutpflege und befächelt mit ihren Flossen ihre ca. 100-150 Eier bis zum Schlupf der Fischlarven. Die Fischlarven bleiben zunächst in der Bruthöhle, bis ihr Dottersack aufgebraucht ist. Danach können sie mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma borelli
Deutscher Name: Borellis Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,9cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, crustaceans and insects. Aquarium keeping: in pairs; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma borelli
Deutscher Name: Borellis Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,9cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, crustaceans and insects. Aquarium keeping: in pairs; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Wissenschaftlicher Name: Apistogramma borelli
Deutscher Name: Borellis Zwergbuntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,9cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, crustaceans and insects. Aquarium keeping: in pairs; minimum aquarium size 60 cm. Eggs are deposited on the ceiling of caves and are tendered by the female parent.
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Astronotus ocellatus
Deutscher Name: Pfauenaugenbuntbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von Schnecken, kleinen Fischen, großen Insektenlarven und Krebstieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 45,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial; gamefish: yes; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Preferably inhabits quiet shallow waters in mud-bottomed and sand-bottomed canals and ponds. Feeds on small fish, crayfish, worms and insect larvae. Quite popular with aquarists but not for aquaculturists because of its slow growth. Maximum length 40 cm TL. A highly esteemed food fish in South America.
Info:Der Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus, Syn.: Lobotes ocellatus, Astronotus ocellatus ocellatus, Cychla rubroocellata, Astronotus ocellatus zebra, Astronotus orbiculatus), auf Englisch ""Oscar"" oder ""Marble cichlid"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Astronotus. Der Pfauenaugenbuntbarsch ist in Südamerika ein geschätzter Speisefisch.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Pfauenaugenbuntbarsches (Astronotus ocellatus) ist in Südamerika das Amazonasbecken: Río Paraná, Amazonas, Rio Solimões, Río Ucayali, der untere Tocantins, der obere Madeira- und Paraguay-Bereich, der Orinoco, Rio Branco, Guyana und Französisch-Guayana (4°N - 15°S, 78°W - 47°W). Er wurde außerdem in Florida, und Argentinien und auf einigen Inseln Ozeaniens eingeführt. Sein natürliches Habitat sind stehende Gewässer (Seen, Teiche, Tümpel) und stille bzw. abgeschnittene Seitenarme von Flüssen. Er bevorzugt sandige und schlammige Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: bis 5-25 °dGH Wasserregion: unten Aquarium: mindestens 250 cm Kantenlänge (1.000 Liter) für eine Gruppe Schwierigkeit: für erfahrene Aquarianer Fütterung: Lebendfutter: kleine Fische, Schnecken, Insektenlarven, Garnelen, Würmer (ab und zu auch pflanzliche Nahrung) Haltung: Das gut strukturierte Becken sollte einen Bodengrund aus einer dicken Schicht Sand oder Kies und ausreichend Versteckmöglichkeiten (wie z.B. Steinaufbauten bzw. Steinhöhlen, Wurzelverstecke) enthalten. Auf eine Bepflanzung des Beckens sollte verzichtet werden, die diese Art sie wahrscheinlich ausreißt. Diese Barsche sind aggressive Raubfische, daher mit keinen anderen Fischen vergesellschaften (nur mit großen Cichliden oder Welsen). Sie sollten paarweise gehalten werden. Zucht: Diese Buntbarsche sind paarbildende Substratlaicher. Das Weibchen legt ihre Eier (bis zu 2.000 bei großen Weibchen) auf zuvor penibel gereinigten flachen Steinen ab. Nach dem Schlupf (nach ca. 3-4 Tagen) werden die Fischlarven von den Elternfischen in zuvor angelegte Gruben im Bodengrund umgebettet. Nach weiteren ca. 6-7 Tagen schwimmen die Jungfische frei und können mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, Infusorien, Cyclops oder Grindalwürmchen (Enchytraeus buchholzi) gefüttert werden. Da die Jungfische sehr gefräßig sind, muss man fast täglich einen Teilwasserwechsel durchführen und für eine gute Belüftung und Filterung sorgen.
Fortpflanzung:(siehe unter ""Aquaristik"")
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma citrinellum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma salvini
Deutscher Name: Salvins Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 22,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-32°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers moderate to fast flowing waters of the lower and middle river valleys. Feeds on macro-invertebrates and small fishes.
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma salvini
Deutscher Name: Salvins Buntbarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 22,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-32°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Prefers moderate to fast flowing waters of the lower and middle river valleys. Feeds on macro-invertebrates and small fishes.
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma synspilum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma synspilum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cichlasoma synspilum
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cyrtocara moorii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cyrtocara moorii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Cyrtocara moorii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Geophagus jurupari
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Geophagus jurupari
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Geophagus jurupari
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Haplochromis venustus
Deutscher Name: Pfauenmaulbrüter
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 25,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found over sandy substrates. Juveniles may be found in shallow water near rocks while adults forage in deeper regions with sandy substrate. Feeds on small fish and invertebrates. Half-grown individuals have been observed to remain motionless, partially buried in the sand, waiting for small fishes to come within reach.
Wissenschaftlicher Name: Haplochromis venustus
Deutscher Name: Pfauenmaulbrüter
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 25,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found over sandy substrates. Juveniles may be found in shallow water near rocks while adults forage in deeper regions with sandy substrate. Feeds on small fish and invertebrates. Half-grown individuals have been observed to remain motionless, partially buried in the sand, waiting for small fishes to come within reach.
Wissenschaftlicher Name: Haplochromis venustus
Deutscher Name: Pfauenmaulbrüter
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 25,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found over sandy substrates. Juveniles may be found in shallow water near rocks while adults forage in deeper regions with sandy substrate. Feeds on small fish and invertebrates. Half-grown individuals have been observed to remain motionless, partially buried in the sand, waiting for small fishes to come within reach.
Wissenschaftlicher Name: Labidochromis caeruleus
Deutscher Name: Gelber Labidochromis (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gelbe Labidochromis ernährt sich aufgund seiner spitz zulaufenden Maulform in freier Natur wahrscheinlich vorwiegend von kleinen Insekten, die er aus Felsspalten aufnimmt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Gelbe Labidochromis (Labidochromis caeruleus), auch "Goldener Labidochromis" genannt, auf englisch "Blue streak hap", "Labidochromis yellow" oder "Yellow prince", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Labidochromis. Wir beschreiben hier die in Aquarien gehaltenen gelbe Zuchtvariante „Labidochromis Yellow“. Die Erstbeschreibung dieser Art ist bläulich und weist 6 schwache, dunkle Querbinden auf den Körperflanken auf
Vorkommen:Der Gelbe Labidochromis lebt endemisch in Ostafrika im nördlichen Teil des Malawisees (9°S - 12°S). Sein Habitat ist das Felslitoral in Wassertiefen von 10-40 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 8°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab 200 Liter Schwierigkeitsgrad: mittel Fütterung: Allesfresser: (kleines) Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter (bitte nicht überfüttern!) Haltung: Der Gelbe Labidochromis ist ein friedlicher Fisch, der außerhalb der Laichphase keine Reviere bildet. Er kann problemlos mit anderen Arten , z.B. Mbunas, vergesellschaftet werden. Bei dieser Art sollte ein Männchen mit 2-4 Weibchen gehalten werden. Das Becken (Malawibecken) sollte einen sandigen oder kiesigen Untergrund, hohe Steinaufbauten (bis zur Oberfläche) und Versteckmöglichkeiten aufweisen. Das Becken kann z.B. mit Anubias, Crinum oder Javafarn bepflanzt werden (nicht zu zarte Pflanzen). Zarte Pflanzen ohne starke Wurzeln werden ausgegraben. Es wird ein häufiger Wasserwechsel empfohlen. Zucht: Der Gelbe Labidochromis ist ein Maulbrüter (Weibchen). Die ca. 25 Eier werden in einer Sandgrube abgelaicht. Nach dem Ablaichen werden die Eier zusammen mit dem Samen des Männchens sofort vom Weibchen ins Maul aufgenommen, wo sie dann befruchtet werden. Die Anzahl der Fischlarven schwankt zwischen 10-20.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Labidochromis caeruleus
Deutscher Name: Gelber Labidochromis (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gelbe Labidochromis ernährt sich aufgund seiner spitz zulaufenden Maulform in freier Natur wahrscheinlich vorwiegend von kleinen Insekten, die er aus Felsspalten aufnimmt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Gelbe Labidochromis (Labidochromis caeruleus), auch "Goldener Labidochromis" genannt, auf englisch "Blue streak hap", "Labidochromis yellow" oder "Yellow prince", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Labidochromis. Wir beschreiben hier die in Aquarien gehaltenen gelbe Zuchtvariante „Labidochromis Yellow“. Die Erstbeschreibung dieser Art ist bläulich und weist 6 schwache, dunkle Querbinden auf den Körperflanken auf
Vorkommen:Der Gelbe Labidochromis lebt endemisch in Ostafrika im nördlichen Teil des Malawisees (9°S - 12°S). Sein Habitat ist das Felslitoral in Wassertiefen von 10-40 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 8°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab 200 Liter Schwierigkeitsgrad: mittel Fütterung: Allesfresser: (kleines) Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter (bitte nicht überfüttern!) Haltung: Der Gelbe Labidochromis ist ein friedlicher Fisch, der außerhalb der Laichphase keine Reviere bildet. Er kann problemlos mit anderen Arten , z.B. Mbunas, vergesellschaftet werden. Bei dieser Art sollte ein Männchen mit 2-4 Weibchen gehalten werden. Das Becken (Malawibecken) sollte einen sandigen oder kiesigen Untergrund, hohe Steinaufbauten (bis zur Oberfläche) und Versteckmöglichkeiten aufweisen. Das Becken kann z.B. mit Anubias, Crinum oder Javafarn bepflanzt werden (nicht zu zarte Pflanzen). Zarte Pflanzen ohne starke Wurzeln werden ausgegraben. Es wird ein häufiger Wasserwechsel empfohlen. Zucht: Der Gelbe Labidochromis ist ein Maulbrüter (Weibchen). Die ca. 25 Eier werden in einer Sandgrube abgelaicht. Nach dem Ablaichen werden die Eier zusammen mit dem Samen des Männchens sofort vom Weibchen ins Maul aufgenommen, wo sie dann befruchtet werden. Die Anzahl der Fischlarven schwankt zwischen 10-20.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Labidochromis caeruleus
Deutscher Name: Gelber Labidochromis (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gelbe Labidochromis ernährt sich aufgund seiner spitz zulaufenden Maulform in freier Natur wahrscheinlich vorwiegend von kleinen Insekten, die er aus Felsspalten aufnimmt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: many females for one male; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Gelbe Labidochromis (Labidochromis caeruleus), auch "Goldener Labidochromis" genannt, auf englisch "Blue streak hap", "Labidochromis yellow" oder "Yellow prince", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Labidochromis. Wir beschreiben hier die in Aquarien gehaltenen gelbe Zuchtvariante „Labidochromis Yellow“. Die Erstbeschreibung dieser Art ist bläulich und weist 6 schwache, dunkle Querbinden auf den Körperflanken auf
Vorkommen:Der Gelbe Labidochromis lebt endemisch in Ostafrika im nördlichen Teil des Malawisees (9°S - 12°S). Sein Habitat ist das Felslitoral in Wassertiefen von 10-40 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 8°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab 200 Liter Schwierigkeitsgrad: mittel Fütterung: Allesfresser: (kleines) Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter (bitte nicht überfüttern!) Haltung: Der Gelbe Labidochromis ist ein friedlicher Fisch, der außerhalb der Laichphase keine Reviere bildet. Er kann problemlos mit anderen Arten , z.B. Mbunas, vergesellschaftet werden. Bei dieser Art sollte ein Männchen mit 2-4 Weibchen gehalten werden. Das Becken (Malawibecken) sollte einen sandigen oder kiesigen Untergrund, hohe Steinaufbauten (bis zur Oberfläche) und Versteckmöglichkeiten aufweisen. Das Becken kann z.B. mit Anubias, Crinum oder Javafarn bepflanzt werden (nicht zu zarte Pflanzen). Zarte Pflanzen ohne starke Wurzeln werden ausgegraben. Es wird ein häufiger Wasserwechsel empfohlen. Zucht: Der Gelbe Labidochromis ist ein Maulbrüter (Weibchen). Die ca. 25 Eier werden in einer Sandgrube abgelaicht. Nach dem Ablaichen werden die Eier zusammen mit dem Samen des Männchens sofort vom Weibchen ins Maul aufgenommen, wo sie dann befruchtet werden. Die Anzahl der Fischlarven schwankt zwischen 10-20.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Melanochromis auratus
Deutscher Name: Türkisgoldbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus) ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Felsenaufwuchs (Algen) und kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 11,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 7 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in rocky habitats. Feeds from the biocover by nibbling and picking on the algae. Aquarium keeping: aggressive towards conspecifics; many females for one male; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus), auch "Türkisgold-Buntbarsch" genannt, auf englisch "Golden mbuna" oder "Golden cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Melanochromis.
Vorkommen:Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus) lebt endemisch im südlichen Teil des Malawisee in Afrika.(12°S - 15°S). Sein Habitat ist das ufernahe Felslitoral und sandige Bereiche in Wassertiefen bis zu 10 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 8°-20° Wasserregion: unten-mitte Aquarium: ab 120 cm Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter, Frostfutter, pflanzliches Trockenfutter Haltung: Der Türkisgoldbarsch sollte nur in größeren Becken mit anderen (gleich großen oder größeren) Felsbuntbarschen vergesellschaftet werden. Der er innerartlich sehr aggressiv ist, sollte stets nur 1 Männchen mit mehreren Weibchen (mind. 3-4) gehalten werden. Das Becken (Malawibecken) sollte einen sandigen oder kiesigen Untergrund, hohe Steinaufbauten (bis zur Oberfläche) und Versteckmöglichkeiten aufweisen. Das Becken kann z.B. mit Anubias, Crinum, Vallisnerien oder Javafarn bepflanzt werden (nicht zu zarte Pflanzen). Zarte Pflanzen ohne starke Wurzeln werden ausgegraben. Es wird ein häufiger Teilwasserwechsel empfohlen. Zucht: Der Türkisgoldbarsch ist ein Maulbrüter (Weibchen). Die ca. 15-35 Eier werden nach dem Ablaichen vom Weibchen sofort ins Maul aufgenommen. Befruchtet werden die Eier nach der sogenannten Eifleckmethode: um die Eier zu befruchten, zeigt das Männchen dem Weibchen seine mit Eiflecken gezeichnete Afterflosse. Dies löst beim Weibchen einen Schnappreflex aus. Während das Weibchen also nach den Ei-Attrappen schnappt, gibt das Männchen sein Sperma ins Wasser ab. Die Befruchtung der Eier erfolgt dann im Maul des Weibchens. Der Schlupf der ca. 1 cm langen Jungfische erfolgt nach ca. 3 Wochen.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Melanochromis auratus
Deutscher Name: Türkisgoldbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus) ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Felsenaufwuchs (Algen) und kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 11,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 7 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in rocky habitats. Feeds from the biocover by nibbling and picking on the algae. Aquarium keeping: aggressive towards conspecifics; many females for one male; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus), auch "Türkisgold-Buntbarsch" genannt, auf englisch "Golden mbuna" oder "Golden cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Melanochromis.
Vorkommen:Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus) lebt endemisch im südlichen Teil des Malawisee in Afrika.(12°S - 15°S). Sein Habitat ist das ufernahe Felslitoral und sandige Bereiche in Wassertiefen bis zu 10 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 8°-20° Wasserregion: unten-mitte Aquarium: ab 120 cm Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter, Frostfutter, pflanzliches Trockenfutter Haltung: Der Türkisgoldbarsch sollte nur in größeren Becken mit anderen (gleich großen oder größeren) Felsbuntbarschen vergesellschaftet werden. Der er innerartlich sehr aggressiv ist, sollte stets nur 1 Männchen mit mehreren Weibchen (mind. 3-4) gehalten werden. Das Becken (Malawibecken) sollte einen sandigen oder kiesigen Untergrund, hohe Steinaufbauten (bis zur Oberfläche) und Versteckmöglichkeiten aufweisen. Das Becken kann z.B. mit Anubias, Crinum, Vallisnerien oder Javafarn bepflanzt werden (nicht zu zarte Pflanzen). Zarte Pflanzen ohne starke Wurzeln werden ausgegraben. Es wird ein häufiger Teilwasserwechsel empfohlen. Zucht: Der Türkisgoldbarsch ist ein Maulbrüter (Weibchen). Die ca. 15-35 Eier werden nach dem Ablaichen vom Weibchen sofort ins Maul aufgenommen. Befruchtet werden die Eier nach der sogenannten Eifleckmethode: um die Eier zu befruchten, zeigt das Männchen dem Weibchen seine mit Eiflecken gezeichnete Afterflosse. Dies löst beim Weibchen einen Schnappreflex aus. Während das Weibchen also nach den Ei-Attrappen schnappt, gibt das Männchen sein Sperma ins Wasser ab. Die Befruchtung der Eier erfolgt dann im Maul des Weibchens. Der Schlupf der ca. 1 cm langen Jungfische erfolgt nach ca. 3 Wochen.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Melanochromis auratus
Deutscher Name: Türkisgoldbarsch (Buntbarsche) (Buntbarsche)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus) ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Felsenaufwuchs (Algen) und kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 11,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 7 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in rocky habitats. Feeds from the biocover by nibbling and picking on the algae. Aquarium keeping: aggressive towards conspecifics; many females for one male; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus), auch "Türkisgold-Buntbarsch" genannt, auf englisch "Golden mbuna" oder "Golden cichlid", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae) und der Gattung Melanochromis.
Vorkommen:Der Türkisgoldbarsch (Melanochromis auratus) lebt endemisch im südlichen Teil des Malawisee in Afrika.(12°S - 15°S). Sein Habitat ist das ufernahe Felslitoral und sandige Bereiche in Wassertiefen bis zu 10 m.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 26° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 8°-20° Wasserregion: unten-mitte Aquarium: ab 120 cm Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter, Frostfutter, pflanzliches Trockenfutter Haltung: Der Türkisgoldbarsch sollte nur in größeren Becken mit anderen (gleich großen oder größeren) Felsbuntbarschen vergesellschaftet werden. Der er innerartlich sehr aggressiv ist, sollte stets nur 1 Männchen mit mehreren Weibchen (mind. 3-4) gehalten werden. Das Becken (Malawibecken) sollte einen sandigen oder kiesigen Untergrund, hohe Steinaufbauten (bis zur Oberfläche) und Versteckmöglichkeiten aufweisen. Das Becken kann z.B. mit Anubias, Crinum, Vallisnerien oder Javafarn bepflanzt werden (nicht zu zarte Pflanzen). Zarte Pflanzen ohne starke Wurzeln werden ausgegraben. Es wird ein häufiger Teilwasserwechsel empfohlen. Zucht: Der Türkisgoldbarsch ist ein Maulbrüter (Weibchen). Die ca. 15-35 Eier werden nach dem Ablaichen vom Weibchen sofort ins Maul aufgenommen. Befruchtet werden die Eier nach der sogenannten Eifleckmethode: um die Eier zu befruchten, zeigt das Männchen dem Weibchen seine mit Eiflecken gezeichnete Afterflosse. Dies löst beim Weibchen einen Schnappreflex aus. Während das Weibchen also nach den Ei-Attrappen schnappt, gibt das Männchen sein Sperma ins Wasser ab. Die Befruchtung der Eier erfolgt dann im Maul des Weibchens. Der Schlupf der ca. 1 cm langen Jungfische erfolgt nach ca. 3 Wochen.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Melanochromis johanni
Deutscher Name: Kobaltorangebarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in rocky habitats of shoreline areas. Omnivorous and feed on both plant and animal matter.
Wissenschaftlicher Name: Melanochromis johanni
Deutscher Name: Kobaltorangebarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in rocky habitats of shoreline areas. Omnivorous and feed on both plant and animal matter.
Wissenschaftlicher Name: Melanochromis johanni
Deutscher Name: Kobaltorangebarsch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: ; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in rocky habitats of shoreline areas. Omnivorous and feed on both plant and animal matter.
Wissenschaftlicher Name: Microgeophagus altispinosa
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Microgeophagus altispinosa
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Microgeophagus altispinosa
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Papilochromis ramirezi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Papilochromis ramirezi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Papilochromis ramirezi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Papilochromis ramirezi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Pseudotropheus lombardoi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Pseudotropheus lombardoi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Pseudotropheus lombardoi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Pseudotropheus zebra
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Pseudotropheus zebra
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Pseudotropheus zebra
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Tilapia mariae
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Corydoras adolfoi
Deutscher Name: Adolfo's Panzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Oviparous.
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras aeneus
Deutscher Name: Goldstreifenpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 13 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found mostly in quiet, shallow waters with soft bottoms, but also inhabits running waters. Benthic. Stays in schools of 20 to 30 individuals. Because of its ability to breathe air intestinally, it takes air 1 to 45 times per hour. Nocturnal. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Spawning occurs when the physical-chemical quality of the water changes with the onset of the rainy season. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Metallpanzerwels (Corydoras aeneus), auch ""Goldstreifenpanzerwels"" genannt, auf englisch ""Bronze corydoras"", ""Bronze catfish"" oder ""Lightspot corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Metallpanzerwelses ist Südamerika: Kolumbien, Venezuela und Trinidad bis zum La Plata-Becken. Sein Habitat sind sandige, weichgründige Gewässerbereiche. In freier Natur leben sie in Schwärmen bis zu 30 Tieren.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-19° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Metallpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras julii
Deutscher Name: Julipanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Juli-Panzerwels (Corydoras julii) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Oviparous.
Info:Der Juli-Panzerwels (Corydoras julii, Syn. Corydoras episcopi, Corydoras dubius), auf englisch ""Leopard corydoras"", ""Julii catfish"", ""Leopard corydoras"" oder ""Peppered cory"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras. Diese Art wird oft mit dem Leopard-Panzerwels (Corydoras leopardus) verwechselt.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Juli-Panzerwelses ist das tropische Südamerika: unterer Amazonas und Nebenflüsse des Rio Parnaiba im Nordosten Brasiliens (09°S-08'S, 45°W-56'W). Sein Habitat sind schnellfließende und sauerstoffreiche Bach- und Flussläufe mit weichen Untergründen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 22° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 80 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet (sehr robust und leicht zu pflegen) Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Juli-Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Wurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur fördert die Laichbereitschaft. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen laicht seine ca. 100 und ca. 2 mm großen Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher) ab und das Männchen befruchtet diese. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 5-6 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden. Diese Art stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität und die Zucht gelingt nur, wenn diese stimmt.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras paleatus
Deutscher Name: Marmorierter Panzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Marmorierte Panzerwels (Corydoras paleatus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,6cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-23°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in ponds. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Marmorierte Panzerwels (Corydoras paleatus, Syn. Callichthys paleatus, Corydoras maculatus, Corydoras marmoratus), auch ""Punktierter Panzerwels"" genannt, auf englisch ""Peppered corydoras"", ""Peppered cory"" oder ""Mottled corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Marmorierten Panzerwelses ist Südamerika: das untere Rio Paraná-Becken und Küstenflüsse in Uruguay und Brasilien. Er ist ein bodenbewohnender Fisch und bevorzugt weiche Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 20° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-18° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter, feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten und Trockenfutter Haltung: Der Marmorierte Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"". Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Wurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Die regelmäßige Zugabe von Frischwasser fördert die Laichbereitschaft. Zunächst schwimmen sich beide Geschlechter mehrere Tage intensiv hinterher. Das Männchen umkreist danach intensiv zuckend das Weibchen. Daraufhin laicht das Weibchen über 150 Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Haftlaicher) ab und das Männchen befruchtet diese. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras paleatus
Deutscher Name: Marmorierter Panzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Marmorierte Panzerwels (Corydoras paleatus) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,6cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-23°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in ponds. Feeds on worms, crustaceans, insects and plant matter. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Marmorierte Panzerwels (Corydoras paleatus, Syn. Callichthys paleatus, Corydoras maculatus, Corydoras marmoratus), auch ""Punktierter Panzerwels"" genannt, auf englisch ""Peppered corydoras"", ""Peppered cory"" oder ""Mottled corydoras"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Marmorierten Panzerwelses ist Südamerika: das untere Rio Paraná-Becken und Küstenflüsse in Uruguay und Brasilien. Er ist ein bodenbewohnender Fisch und bevorzugt weiche Untergründe.
Aquaristik-Info: Temperatur: 20° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-18° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter, feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten und Trockenfutter Haltung: Der Marmorierte Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden ""durchkauen"". Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Wurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Die regelmäßige Zugabe von Frischwasser fördert die Laichbereitschaft. Zunächst schwimmen sich beide Geschlechter mehrere Tage intensiv hinterher. Das Männchen umkreist danach intensiv zuckend das Weibchen. Daraufhin laicht das Weibchen über 150 Eier an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Haftlaicher) ab und das Männchen befruchtet diese. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info"")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras panda
Deutscher Name: Pandapanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 9 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: potentiell gefährdet (Near Threatened (NT))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) oder "Pandapanzerwels", auf englisch "Panda corydoras" oder "Panda catfish", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Panda-Panzerwelses ist Südamerika: Flüsse des peruanischen Amazonas (Rio-Ucayali-System). Sein Habitat sind schattige, sandige, weichgründige Gewässerbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 60 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Panda-Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier (insgesamt ca. 30, wobei immer nur 1-2 Eier auf einmal gelegt werden) an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras panda
Deutscher Name: Pandapanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 9 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: potentiell gefährdet (Near Threatened (NT))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) oder "Pandapanzerwels", auf englisch "Panda corydoras" oder "Panda catfish", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Panda-Panzerwelses ist Südamerika: Flüsse des peruanischen Amazonas (Rio-Ucayali-System). Sein Habitat sind schattige, sandige, weichgründige Gewässerbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 60 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Panda-Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier (insgesamt ca. 30, wobei immer nur 1-2 Eier auf einmal gelegt werden) an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras panda
Deutscher Name: Pandapanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 9 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: potentiell gefährdet (Near Threatened (NT))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) oder "Pandapanzerwels", auf englisch "Panda corydoras" oder "Panda catfish", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Panda-Panzerwelses ist Südamerika: Flüsse des peruanischen Amazonas (Rio-Ucayali-System). Sein Habitat sind schattige, sandige, weichgründige Gewässerbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 60 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Panda-Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier (insgesamt ca. 30, wobei immer nur 1-2 Eier auf einmal gelegt werden) an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras panda
Deutscher Name: Pandapanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 9 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: potentiell gefährdet (Near Threatened (NT))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) oder "Pandapanzerwels", auf englisch "Panda corydoras" oder "Panda catfish", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Panda-Panzerwelses ist Südamerika: Flüsse des peruanischen Amazonas (Rio-Ucayali-System). Sein Habitat sind schattige, sandige, weichgründige Gewässerbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 60 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Panda-Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Das Weibchen klebt seine Eier (insgesamt ca. 30, wobei immer nur 1-2 Eier auf einmal gelegt werden) an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras pygmaeus
Deutscher Name: Zwergpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zwergpanzerwels (Corydoras pygmaeus) ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Zooplankton, kleinen Krebstierchen und kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Zwergpanzerwels (Corydoras pygmaeus), auf englisch "Pygmy corydoras" oder "Pygmy catfish", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Zwergpanzerwelses ist das nördliche Südamerika: hier lebt er hauptsächlich im Rio Madeira-Becken. Er ist ein bodenbewohnender Fisch, der, eigentlich untypisch für seine Art, auch öfters durch das freie Wasser zieht. Er liebt Bereiche mit dichtem Pflanzenbewuchs und lebt oft in großen Schwärmen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten-mitte Aquarium: ab ca. 60 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet (etwas Erfahrung von Vorteil) Fütterung: Allesfresser: kleines Lebendfutter, feines Frostfutter wie Cyclops, (abwechslungsreich füttern) Haltung: Der Zwergpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Wurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 10 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Wasserwerte mit einem ph-Wert von 6-7 und einer Härte von ca. 6° dGH fördern die Laichbereitschaft. Das Weibchen verteilt ihre Eier beim Ablaichen im gesamten Becken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 3-4 Tagen können die Jungfische mit Infusorien, danach mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras pygmaeus
Deutscher Name: Zwergpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zwergpanzerwels (Corydoras pygmaeus) ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Zooplankton, kleinen Krebstierchen und kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Zwergpanzerwels (Corydoras pygmaeus), auf englisch "Pygmy corydoras" oder "Pygmy catfish", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Zwergpanzerwelses ist das nördliche Südamerika: hier lebt er hauptsächlich im Rio Madeira-Becken. Er ist ein bodenbewohnender Fisch, der, eigentlich untypisch für seine Art, auch öfters durch das freie Wasser zieht. Er liebt Bereiche mit dichtem Pflanzenbewuchs und lebt oft in großen Schwärmen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 26° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten-mitte Aquarium: ab ca. 60 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet (etwas Erfahrung von Vorteil) Fütterung: Allesfresser: kleines Lebendfutter, feines Frostfutter wie Cyclops, (abwechslungsreich füttern) Haltung: Der Zwergpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Wurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 10 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Wasserwerte mit einem ph-Wert von 6-7 und einer Härte von ca. 6° dGH fördern die Laichbereitschaft. Das Weibchen verteilt ihre Eier beim Ablaichen im gesamten Becken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 4 Tagen. Nach weiteren 3-4 Tagen können die Jungfische mit Infusorien, danach mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras rabauti
Deutscher Name: Rostpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Rostpanzerwels (Corydoras rabauti) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen. In der Regel gründelt bzw. "kaut" er den Gewässerboden nach Nahrung durch.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Rostpanzerwels (Corydoras rabauti, Syn.: Corydoras myersi), auf Englisch "Rust corydoras", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Rostpanzerwelses ist Südamerika: kleinere Nebenflüsse des Amazonas, Rio Negro (Peru). Sein Habitat sind Bäche oder Flüsse mit schlammigen bzw. weichen Untergründen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 25° C pH-Wert: 6,0-8,0 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 110 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Wels Tabletten, Trockenfutter, Tubifex. Haltung: Der Rostpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit er sich nicht erkältet (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweisen sollte. Das Becken sollte bepflanzt sein (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung), jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein heller, weicher und nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 6 Tieren gehalten werden, er lässt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, starke und abrupte Teilwasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Bei der Paarung klemmt das Männchen mit seinen Brustflossen die Barteln des Weibchens an seinen Körper, drückt das Weibchen dadurch gegen seine Bauchseite und stößt dabei gleichzeitig Samenfäden aus. Danach laicht das Weibchen 2-4 Eier und fängt diese mit Ihren Bauchflossen auf. Nun lässt das Männchen das Weibchen wieder frei und dieses schwimmt durch die Spermawolke und befruchtet damit die Eier. Das Weibchen klebt nun nacheinander die Eier an Pflanzen, Steinen oder den die Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Das Pärchen wiederholt diesen Vorgang, bis ca. 100 Eier befruchtet und angeklebt wurden. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 24°-25° C nach ca. 3-4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die winzigen, fast durchsichtigen Jungfische können zunächst mit feinem Staubfutter, Pantoffeltierchen oder Flüssigfutter gefüttert werden. Sobald sie etwas größer sind, können sie mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden. Nach dem Ablaichen sollten die Elternfische aus dem Zuchtbecken entfernt werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras rabauti
Deutscher Name: Rostpanzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Rostpanzerwels (Corydoras rabauti) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen. In der Regel gründelt bzw. "kaut" er den Gewässerboden nach Nahrung durch.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Rostpanzerwels (Corydoras rabauti, Syn.: Corydoras myersi), auf Englisch "Rust corydoras", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Rostpanzerwelses ist Südamerika: kleinere Nebenflüsse des Amazonas, Rio Negro (Peru). Sein Habitat sind Bäche oder Flüsse mit schlammigen bzw. weichen Untergründen.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 25° C pH-Wert: 6,0-8,0 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 110 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Wels Tabletten, Trockenfutter, Tubifex. Haltung: Der Rostpanzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit er sich nicht erkältet (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweisen sollte. Das Becken sollte bepflanzt sein (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung), jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein heller, weicher und nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 6 Tieren gehalten werden, er lässt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, starke und abrupte Teilwasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Bei der Paarung klemmt das Männchen mit seinen Brustflossen die Barteln des Weibchens an seinen Körper, drückt das Weibchen dadurch gegen seine Bauchseite und stößt dabei gleichzeitig Samenfäden aus. Danach laicht das Weibchen 2-4 Eier und fängt diese mit Ihren Bauchflossen auf. Nun lässt das Männchen das Weibchen wieder frei und dieses schwimmt durch die Spermawolke und befruchtet damit die Eier. Das Weibchen klebt nun nacheinander die Eier an Pflanzen, Steinen oder den die Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Das Pärchen wiederholt diesen Vorgang, bis ca. 100 Eier befruchtet und angeklebt wurden. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 24°-25° C nach ca. 3-4 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die winzigen, fast durchsichtigen Jungfische können zunächst mit feinem Staubfutter, Pantoffeltierchen oder Flüssigfutter gefüttert werden. Sobald sie etwas größer sind, können sie mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden. Nach dem Ablaichen sollten die Elternfische aus dem Zuchtbecken entfernt werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras sterbai
Deutscher Name: Orangeflossen Panzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 7 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: potential FAO(Publication : search
Biologie: Found in smaller rivers and tributaries, as well as flooded forest pools with soft, acidic waters. The habitats are characterised by swift flowing water with few plants.
Info:Der Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai), auch "Orangeflossen-Panzerwels", "Goldflossen-Panzerwels" oder "Netzpanzerwels" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Sterbas Panzerwelses ist Südamerika: Brasilien, im Oberlauf des Rio Guaporé (Pontes e Lacerda). Sein Habitat sind weichgründige Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet (sehr robust, anpassungsfähig und leicht zu pflegen) Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Sterbas Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 6-10 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Im eigentlichen Laichakt nimmt das Männchen die sog. "T-Stellung" ein: es stellt sich quer vor das Weibchen, klemmt dabei mit seinen Brustflossen die Barteln des Weibchens ein, was wahrscheinlich den Reiz zur Eiablage auslöst. Das Weibchen fängt die 2-4 Eier mit den Bauchflossen auf und das Männchen befruchtet sie dann. Das Weibchen klebt seine Eier danach an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Das Ablaichen erfolgt alle 5-6 Tage während der Laichzeit (September-Anfang Dezember). Insgesamt produziert das Weibchen ca. 30 Eier während dieser Zeit. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden. Diese Art stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität und die Zucht gelingt nur, wenn diese stimmt.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras sterbai
Deutscher Name: Orangeflossen Panzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 7 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: potential FAO(Publication : search
Biologie: Found in smaller rivers and tributaries, as well as flooded forest pools with soft, acidic waters. The habitats are characterised by swift flowing water with few plants.
Info:Der Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai), auch "Orangeflossen-Panzerwels", "Goldflossen-Panzerwels" oder "Netzpanzerwels" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Sterbas Panzerwelses ist Südamerika: Brasilien, im Oberlauf des Rio Guaporé (Pontes e Lacerda). Sein Habitat sind weichgründige Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet (sehr robust, anpassungsfähig und leicht zu pflegen) Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Sterbas Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 6-10 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Im eigentlichen Laichakt nimmt das Männchen die sog. "T-Stellung" ein: es stellt sich quer vor das Weibchen, klemmt dabei mit seinen Brustflossen die Barteln des Weibchens ein, was wahrscheinlich den Reiz zur Eiablage auslöst. Das Weibchen fängt die 2-4 Eier mit den Bauchflossen auf und das Männchen befruchtet sie dann. Das Weibchen klebt seine Eier danach an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Das Ablaichen erfolgt alle 5-6 Tage während der Laichzeit (September-Anfang Dezember). Insgesamt produziert das Weibchen ca. 30 Eier während dieser Zeit. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden. Diese Art stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität und die Zucht gelingt nur, wenn diese stimmt.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras sterbai
Deutscher Name: Orangeflossen Panzerwels
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai) ist ein Allesfresser und ernährt sich in freier Natur vorwiegend von Algen, zerfallenen organischen Substanzen, Zooplankton, kleinen Krebstierchen und Pflanzenteilen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 21°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 7 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: potential FAO(Publication : search
Biologie: Found in smaller rivers and tributaries, as well as flooded forest pools with soft, acidic waters. The habitats are characterised by swift flowing water with few plants.
Info:Der Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai), auch "Orangeflossen-Panzerwels", "Goldflossen-Panzerwels" oder "Netzpanzerwels" genannt, ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) und der Gattung Corydoras.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Sterbas Panzerwelses ist Südamerika: Brasilien, im Oberlauf des Rio Guaporé (Pontes e Lacerda). Sein Habitat sind weichgründige Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,5 Gesamthärte: 2°-15° Wasserregion: unten Aquarium: ab ca. 100 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet (sehr robust, anpassungsfähig und leicht zu pflegen) Fütterung: abwechslungsreiche Nahrung: kleines Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven), feines Frostfutter wie Cyclops, Welstabletten, Trockenfutter, Tubifex Haltung: Der Sterbas Panzerwels ist ein Darmatmer und nimmt auch Sauerstoff von der Wasseroberfläche auf. Er sollte daher freien Zugang zur Oberfläche haben. Die Luft über dem Wasser darf außerdem nicht zu kühl sein, damit sich die Fische nicht erkälten (Becken daher am besten abdecken). Er liebt sauerstoffreiches, klares Wasser, dass auch ein wenig Strömung aufweist. Das Becken sollte gut bepflanzt (feinfiedrige Pflanzen, Hintergrundbepflanzung) sein, jedoch auch etwas freien Schwimmraum aufweisen. Wichtig ist ein dunkler, weicher, nicht scharfkantiger Bodengrund (feiner Sand ist optimal), da sich die Tiere sonst die Barteln verletzen können, wenn sie den Boden "durchkauen" und nach Nahrung suchen. Auch sollten unbedingt Versteckmöglichkeiten (Pflanzen, Moorkienwurzeln o.ä.) vorhanden sein. Dieser sehr gesellige Fisch sollte in Gruppen von mindestens 6-10 Tieren gehalten werden, er läßt sich auch gut mit kleinen Salmlerarten und anderen nicht zu großen und friedlichen Arten vergesellschaften. Zucht: Ein herabsetzen der Wassertemperatur um 2-3 Grad mit anschließender Erwärmung auf die ursprüngliche Temperatur, regelmäßiger Wasserwechsel mit weichem Wasser (Simulation der Regenzeit) und reichhaltige Fütterung fördert die Laichbereitschaft. Wir empfehlen pro Männchen 2 Weibchen. Bei der Paarung umschwimmt das Männchen intensiv zuckend das Weibchen. Im eigentlichen Laichakt nimmt das Männchen die sog. "T-Stellung" ein: es stellt sich quer vor das Weibchen, klemmt dabei mit seinen Brustflossen die Barteln des Weibchens ein, was wahrscheinlich den Reiz zur Eiablage auslöst. Das Weibchen fängt die 2-4 Eier mit den Bauchflossen auf und das Männchen befruchtet sie dann. Das Weibchen klebt seine Eier danach an Pflanzen, Steinen oder den Beckenscheiben (Substratlaicher), vorher putzt es diese Stellen. Das Ablaichen erfolgt alle 5-6 Tage während der Laichzeit (September-Anfang Dezember). Insgesamt produziert das Weibchen ca. 30 Eier während dieser Zeit. Nach dem Laichvorgang sollte man die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernen. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt bei 26°-27° C nach ca. 4-5 Tagen. Nach weiteren 2-3 Tagen ist der Dottersack aufgebraucht und die Jungfische können mit Artemia-Nauplien oder feinem Flockenfutter gefüttert werden. Diese Art stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität und die Zucht gelingt nur, wenn diese stimmt.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Corydoras weitzmani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio frankei
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio frankei
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio frankei
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio kerri
Deutscher Name: Inselbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio kerri
Deutscher Name: Inselbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio kerri
Deutscher Name: Inselbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Brachydanio rerio
Deutscher Name: Zebrabärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 4 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit streams, canals, ditches, ponds and beels. Occur in slow-moving to stagnant standing water bodies, particularly rice-fields; and lower reaches of streams. Common in rivulets at foot hills. Feed on worms and small crustaceans; also on insect larvae. Breed all year round. Appears to be primarily an annual species in the wild, the spawning season starting just before the onset of the monsoon. Domesticated zebrafish live on average 3.5 years, with oldest individuals surviving up to 5.5 years. Spawning is induced by temperature and commences at the onset of the monsoon season. Food availability also acts as cue for breeding. Growth rate is a vital guiding environmental factor for sexual differentiation for this species as observed in a study. In this same study, frequency and amount of food prior to and throughout gonadal differentiation period resulted in more individuals differentiating to become females and is more pronounced in hybrid than pure bred groups. Often used for mosquito control (Ref 6351). Popular for aquarium purposes. Used as a model system (=organism) for developmental biology. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Danio malabaricus
Deutscher Name: Malabarbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in a variety of habitats from boulder-strewn mountain torrents to small pools in dry zone streams. Most common in flowing water than in reservoirs and tanks. Forms medium sized shoals and prefers flowing water. Feeds on terrestrial insects and detritus. Spawns in shallow water, among marginal weeds and roots usually after heavy rains. Eggs are light orange and sticky; more than 200 eggs are laid and hatch in 1-2 days. Fry are free-swimming on fifth day. Exhibits cannibalism on eggs. Rarely reaches 12 cm.
Wissenschaftlicher Name: Danio malabaricus
Deutscher Name: Malabarbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in a variety of habitats from boulder-strewn mountain torrents to small pools in dry zone streams. Most common in flowing water than in reservoirs and tanks. Forms medium sized shoals and prefers flowing water. Feeds on terrestrial insects and detritus. Spawns in shallow water, among marginal weeds and roots usually after heavy rains. Eggs are light orange and sticky; more than 200 eggs are laid and hatch in 1-2 days. Fry are free-swimming on fifth day. Exhibits cannibalism on eggs. Rarely reaches 12 cm.
Wissenschaftlicher Name: Danio malabaricus
Deutscher Name: Malabarbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in a variety of habitats from boulder-strewn mountain torrents to small pools in dry zone streams. Most common in flowing water than in reservoirs and tanks. Forms medium sized shoals and prefers flowing water. Feeds on terrestrial insects and detritus. Spawns in shallow water, among marginal weeds and roots usually after heavy rains. Eggs are light orange and sticky; more than 200 eggs are laid and hatch in 1-2 days. Fry are free-swimming on fifth day. Exhibits cannibalism on eggs. Rarely reaches 12 cm.
Wissenschaftlicher Name: Gymnothorax polyuranodon
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Mastacembelus erythrotaenia
Deutscher Name: Feuer-Stachelaal (Kiemenschlitzaalartige) (Stachelaale)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Krebstieren, aquatischen Insektenlarven, Würmern und kleinen Fischen, jedoch auch von pflanzlichen Materialien. Durch den hervorragenden Geruchssinn dieser Aale wird die Beute zunächst lokalisiert, beschnuppert und dann blitzschnell eingesaugt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 100,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(fisheries: production
Biologie: A large lowland floodplain species occurring in slow moving rivers and inundated plains. Feeds on benthic insect larvae, worms and some plant material. Caught by dry pumping bodies of standing water. Marketed fresh and often seen in the aquarium trade. Has apparently become rare in recent years.
Info:Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) auf Englisch "Fire eel", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Stachelaale (Mastacembelidae) und der Gattung Mastacembelus. Er kommt von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien vor.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Feuer-Stachelaals (Mastacembelus erythrotaenia) ist von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien: sein Habitat sind in langsam fließende Flachlandflüsse und überschwemmte Bereiche dieser Flüsse.
Aquaristik-Info:Temperatur: 24 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: 5°-15° Beckengröße: artgerechte Haltung nur in großen Schauaquarien möglich Region: unten Fütterung: hauptsächlich Lebendfutter, ab und zu auch Frostfutter Haltung: Das Becken sollte einen feinsandigen Untergrund und viele Versteckmöglichkeiten (z.B. Tonröhren) enthalten. Diese Aale wühlen sich tagsüber gerne im Bodengrund ein. Pro 10 Liter Wasser sollten ca. 2 Esslöffel Salz hinzugefügt werden. Eine gute Durchlüftung ist ebenfalls wichtig. Auch sollten unbedingt scharfkantige Gegenstände vermieden werden, da sich diese Aale daran verletzen könnten. Diese Fische sind nachtaktive Räuber und greifen jeden (zu kleinen) Fisch an. Dieser Fisch ist revierbildend und relativ aggressiv. Einzelhaltung wird empfohlen. Zucht: Voraussetzung für die Zucht ist ein ausreichend großes Becken. Laichbereite Weibchen sind dicker als normal. Die Weibchen laichen in der Regel über Teichlebermoos (Riccia flutians) ab. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 3 Tagen. Die Jungfische verbergen sich zunächst noch weitere 3 Tage im Moos und schwimmen danach frei. Sie können dann mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Mastacembelus erythrotaenia
Deutscher Name: Feuer-Stachelaal (Kiemenschlitzaalartige) (Stachelaale)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Krebstieren, aquatischen Insektenlarven, Würmern und kleinen Fischen, jedoch auch von pflanzlichen Materialien. Durch den hervorragenden Geruchssinn dieser Aale wird die Beute zunächst lokalisiert, beschnuppert und dann blitzschnell eingesaugt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 100,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(fisheries: production
Biologie: A large lowland floodplain species occurring in slow moving rivers and inundated plains. Feeds on benthic insect larvae, worms and some plant material. Caught by dry pumping bodies of standing water. Marketed fresh and often seen in the aquarium trade. Has apparently become rare in recent years.
Info:Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) auf Englisch "Fire eel", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Stachelaale (Mastacembelidae) und der Gattung Mastacembelus. Er kommt von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien vor.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Feuer-Stachelaals (Mastacembelus erythrotaenia) ist von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien: sein Habitat sind in langsam fließende Flachlandflüsse und überschwemmte Bereiche dieser Flüsse.
Aquaristik-Info:Temperatur: 24 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: 5°-15° Beckengröße: artgerechte Haltung nur in großen Schauaquarien möglich Region: unten Fütterung: hauptsächlich Lebendfutter, ab und zu auch Frostfutter Haltung: Das Becken sollte einen feinsandigen Untergrund und viele Versteckmöglichkeiten (z.B. Tonröhren) enthalten. Diese Aale wühlen sich tagsüber gerne im Bodengrund ein. Pro 10 Liter Wasser sollten ca. 2 Esslöffel Salz hinzugefügt werden. Eine gute Durchlüftung ist ebenfalls wichtig. Auch sollten unbedingt scharfkantige Gegenstände vermieden werden, da sich diese Aale daran verletzen könnten. Diese Fische sind nachtaktive Räuber und greifen jeden (zu kleinen) Fisch an. Dieser Fisch ist revierbildend und relativ aggressiv. Einzelhaltung wird empfohlen. Zucht: Voraussetzung für die Zucht ist ein ausreichend großes Becken. Laichbereite Weibchen sind dicker als normal. Die Weibchen laichen in der Regel über Teichlebermoos (Riccia flutians) ab. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 3 Tagen. Die Jungfische verbergen sich zunächst noch weitere 3 Tage im Moos und schwimmen danach frei. Sie können dann mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Mastacembelus erythrotaenia
Deutscher Name: Feuer-Stachelaal (Kiemenschlitzaalartige) (Stachelaale)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Krebstieren, aquatischen Insektenlarven, Würmern und kleinen Fischen, jedoch auch von pflanzlichen Materialien. Durch den hervorragenden Geruchssinn dieser Aale wird die Beute zunächst lokalisiert, beschnuppert und dann blitzschnell eingesaugt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 100,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(fisheries: production
Biologie: A large lowland floodplain species occurring in slow moving rivers and inundated plains. Feeds on benthic insect larvae, worms and some plant material. Caught by dry pumping bodies of standing water. Marketed fresh and often seen in the aquarium trade. Has apparently become rare in recent years.
Info:Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) auf Englisch "Fire eel", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Stachelaale (Mastacembelidae) und der Gattung Mastacembelus. Er kommt von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien vor.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Feuer-Stachelaals (Mastacembelus erythrotaenia) ist von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien: sein Habitat sind in langsam fließende Flachlandflüsse und überschwemmte Bereiche dieser Flüsse.
Aquaristik-Info:Temperatur: 24 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: 5°-15° Beckengröße: artgerechte Haltung nur in großen Schauaquarien möglich Region: unten Fütterung: hauptsächlich Lebendfutter, ab und zu auch Frostfutter Haltung: Das Becken sollte einen feinsandigen Untergrund und viele Versteckmöglichkeiten (z.B. Tonröhren) enthalten. Diese Aale wühlen sich tagsüber gerne im Bodengrund ein. Pro 10 Liter Wasser sollten ca. 2 Esslöffel Salz hinzugefügt werden. Eine gute Durchlüftung ist ebenfalls wichtig. Auch sollten unbedingt scharfkantige Gegenstände vermieden werden, da sich diese Aale daran verletzen könnten. Diese Fische sind nachtaktive Räuber und greifen jeden (zu kleinen) Fisch an. Dieser Fisch ist revierbildend und relativ aggressiv. Einzelhaltung wird empfohlen. Zucht: Voraussetzung für die Zucht ist ein ausreichend großes Becken. Laichbereite Weibchen sind dicker als normal. Die Weibchen laichen in der Regel über Teichlebermoos (Riccia flutians) ab. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 3 Tagen. Die Jungfische verbergen sich zunächst noch weitere 3 Tage im Moos und schwimmen danach frei. Sie können dann mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Mastacembelus erythrotaenia
Deutscher Name: Feuer-Stachelaal (Kiemenschlitzaalartige) (Stachelaale)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Krebstieren, aquatischen Insektenlarven, Würmern und kleinen Fischen, jedoch auch von pflanzlichen Materialien. Durch den hervorragenden Geruchssinn dieser Aale wird die Beute zunächst lokalisiert, beschnuppert und dann blitzschnell eingesaugt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 100,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(fisheries: production
Biologie: A large lowland floodplain species occurring in slow moving rivers and inundated plains. Feeds on benthic insect larvae, worms and some plant material. Caught by dry pumping bodies of standing water. Marketed fresh and often seen in the aquarium trade. Has apparently become rare in recent years.
Info:Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) auf Englisch "Fire eel", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Stachelaale (Mastacembelidae) und der Gattung Mastacembelus. Er kommt von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien vor.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Feuer-Stachelaals (Mastacembelus erythrotaenia) ist von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien: sein Habitat sind in langsam fließende Flachlandflüsse und überschwemmte Bereiche dieser Flüsse.
Aquaristik-Info:Temperatur: 24 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: 5°-15° Beckengröße: artgerechte Haltung nur in großen Schauaquarien möglich Region: unten Fütterung: hauptsächlich Lebendfutter, ab und zu auch Frostfutter Haltung: Das Becken sollte einen feinsandigen Untergrund und viele Versteckmöglichkeiten (z.B. Tonröhren) enthalten. Diese Aale wühlen sich tagsüber gerne im Bodengrund ein. Pro 10 Liter Wasser sollten ca. 2 Esslöffel Salz hinzugefügt werden. Eine gute Durchlüftung ist ebenfalls wichtig. Auch sollten unbedingt scharfkantige Gegenstände vermieden werden, da sich diese Aale daran verletzen könnten. Diese Fische sind nachtaktive Räuber und greifen jeden (zu kleinen) Fisch an. Dieser Fisch ist revierbildend und relativ aggressiv. Einzelhaltung wird empfohlen. Zucht: Voraussetzung für die Zucht ist ein ausreichend großes Becken. Laichbereite Weibchen sind dicker als normal. Die Weibchen laichen in der Regel über Teichlebermoos (Riccia flutians) ab. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 3 Tagen. Die Jungfische verbergen sich zunächst noch weitere 3 Tage im Moos und schwimmen danach frei. Sie können dann mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Mastacembelus erythrotaenia
Deutscher Name: Feuer-Stachelaal (Kiemenschlitzaalartige) (Stachelaale)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Krebstieren, aquatischen Insektenlarven, Würmern und kleinen Fischen, jedoch auch von pflanzlichen Materialien. Durch den hervorragenden Geruchssinn dieser Aale wird die Beute zunächst lokalisiert, beschnuppert und dann blitzschnell eingesaugt.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 100,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(fisheries: production
Biologie: A large lowland floodplain species occurring in slow moving rivers and inundated plains. Feeds on benthic insect larvae, worms and some plant material. Caught by dry pumping bodies of standing water. Marketed fresh and often seen in the aquarium trade. Has apparently become rare in recent years.
Info:Der Feuer-Stachelaal (Mastacembelus erythrotaenia) auf Englisch "Fire eel", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Stachelaale (Mastacembelidae) und der Gattung Mastacembelus. Er kommt von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien vor.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Feuer-Stachelaals (Mastacembelus erythrotaenia) ist von Thailand und Kambodscha bis nach Indonesien: sein Habitat sind in langsam fließende Flachlandflüsse und überschwemmte Bereiche dieser Flüsse.
Aquaristik-Info:Temperatur: 24 °C - 28 °C pH-Wert: ca. 6,5-7,5 Gesamthärte: 5°-15° Beckengröße: artgerechte Haltung nur in großen Schauaquarien möglich Region: unten Fütterung: hauptsächlich Lebendfutter, ab und zu auch Frostfutter Haltung: Das Becken sollte einen feinsandigen Untergrund und viele Versteckmöglichkeiten (z.B. Tonröhren) enthalten. Diese Aale wühlen sich tagsüber gerne im Bodengrund ein. Pro 10 Liter Wasser sollten ca. 2 Esslöffel Salz hinzugefügt werden. Eine gute Durchlüftung ist ebenfalls wichtig. Auch sollten unbedingt scharfkantige Gegenstände vermieden werden, da sich diese Aale daran verletzen könnten. Diese Fische sind nachtaktive Räuber und greifen jeden (zu kleinen) Fisch an. Dieser Fisch ist revierbildend und relativ aggressiv. Einzelhaltung wird empfohlen. Zucht: Voraussetzung für die Zucht ist ein ausreichend großes Becken. Laichbereite Weibchen sind dicker als normal. Die Weibchen laichen in der Regel über Teichlebermoos (Riccia flutians) ab. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 3 Tagen. Die Jungfische verbergen sich zunächst noch weitere 3 Tage im Moos und schwimmen danach frei. Sie können dann mit Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Fortpflanzung:(siehe unter "Aquaristik-Info")
Wissenschaftlicher Name: Rhinogobius sp.
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Rhinogobius sp.
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Trichogaster trichopterus
Deutscher Name: Blauer, Gepunkteter Fadenfisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gepunktete Fadenfisch ernährt sich vorwiegend von Weichtieren, Insekten, Insektenlarven, Garnelen, Anfluginsekten und teilweise auch von Algen und Pflanzen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 11 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquaculture: commercial; aquarium: highly commercial FAO(fisheries: production
Biologie: Lives in lowland wetlands. Found in marshes, swamps and canals. Inhabits shallow sluggish or standing-water with a lot of aquatic vegetation. Occurs in seasonally flooded forests throughout the middle and lower Mekong. Undertakes lateral migrations from the Mekong mainstream, or other permanent water bodies, to flooded areas during the flood season and returns to the permanent water bodies at the onset of the dry season. Feeds on zooplankton, crustaceans and insect larvae. Processed into salted, dried fish in Java. Also marketed fresh and commonly seen in the aquarium fish trade. Aquarium keeping: minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Gepunktete Fadenfisch (Trichogaster trichopterus), auch ""Blauer Fadenfisch"", ""Blauer Gurami"" oder ""Punktierter Fadenfisch"", auf englisch ""Three spot gourami"", ist ein Süßwasserfisch aus der Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei) und der Familie Osphronemidae.
Vorkommen:Der Gepunktete Fadenfisch ist ein Fisch mit der weitesten Verbreitung in Südostasien. Er kommt auf allen großen und kleinen Sundainseln, auf der Malaiischen Halbinsel, in Singapur, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar und auf der Insel Luzon (Philippinen) vor. Diese Fische kommen sowohl in verkrauteten Flachwasserbereichen stehender oder langsam fließender Gewässer als auch in größeren Bächen, Flüssen und Kanälen vor. Sie scheinen keine besonderen chemischen Wassereigenschaften zu benötigen. Einige Populationen kommen sogar im Brackwasser vor.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: ca. 22° - 28° C PH-Wert: 5,0-8,0 dGH-Wert: ? Aquarium: mindestens 100 cm (ca. 200 L) Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter (Wasserflöhe, Insektenlarven), Frostfutter, Flockenfutter und Pflanzenfutter Haltung: Diese Fische sollten immer paarweise gehalten und nicht mit aggressiven Arten zusammen gehalten werden (sie werden ansonsten sehr scheu). Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung und vor allem viele Oberflächenpflanzen (z.B. Schwimmfarne) zur Unterstützung der Schaumnester aufweisen. Das Becken sollte unbedingt abgedeckt werden, damit die Luft über dem Wasser die gleiche Temperatur wie das Wasser hat. Da Labyrinthfische diese Luft einatmen, könnten sie sich bei zu unterschiedlichen Temperaturen erkälten. Zucht: (siehe ""Fortpflanzung"" weiter unten)
Fortpflanzung:Milchner besetzen ein Brutrevier und errichten in dessen Zentrum ein Schaumnest. Gepunktete Fadenfische bauen ihr bis zu bis zu 30 cm² großes Nest vorwiegend aus Pflanzenstücken, die sie mit ihren Schaumbläschen verkleben. Dieses Schaumnest wölbt sich deutlich über die Wasseroberfläche. Das Männchen wirbt dann unter dem Nest heftig bis aggressiv um ein laichbereites Weibchen. Das Weichen legt dann direkt unter dem Nest zwischen 1000 und 4000 Eier ab. Da die extrem kleinen Eier leichter als das Wasser sind, treiben diese selbständig in das Nest auf. Das Männchen vertreibt nach der Eiablage das Weibchen und verteidigt das Nest. Die Fischlarven schlüpfen nach ca. 24 Stunden und ernähren sich zunächst von ihrem großen Dottervorrat. Nach weiteren 2-3 Tagen schwimmen die Jungfische frei und verlassen den Nestbereich.
Wissenschaftlicher Name: Trichogaster trichopterus
Deutscher Name: Blauer, Gepunkteter Fadenfisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gepunktete Fadenfisch ernährt sich vorwiegend von Weichtieren, Insekten, Insektenlarven, Garnelen, Anfluginsekten und teilweise auch von Algen und Pflanzen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 11 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquaculture: commercial; aquarium: highly commercial FAO(fisheries: production
Biologie: Lives in lowland wetlands. Found in marshes, swamps and canals. Inhabits shallow sluggish or standing-water with a lot of aquatic vegetation. Occurs in seasonally flooded forests throughout the middle and lower Mekong. Undertakes lateral migrations from the Mekong mainstream, or other permanent water bodies, to flooded areas during the flood season and returns to the permanent water bodies at the onset of the dry season. Feeds on zooplankton, crustaceans and insect larvae. Processed into salted, dried fish in Java. Also marketed fresh and commonly seen in the aquarium fish trade. Aquarium keeping: minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Gepunktete Fadenfisch (Trichogaster trichopterus), auch ""Blauer Fadenfisch"", ""Blauer Gurami"" oder ""Punktierter Fadenfisch"", auf englisch ""Three spot gourami"", ist ein Süßwasserfisch aus der Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei) und der Familie Osphronemidae.
Vorkommen:Der Gepunktete Fadenfisch ist ein Fisch mit der weitesten Verbreitung in Südostasien. Er kommt auf allen großen und kleinen Sundainseln, auf der Malaiischen Halbinsel, in Singapur, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar und auf der Insel Luzon (Philippinen) vor. Diese Fische kommen sowohl in verkrauteten Flachwasserbereichen stehender oder langsam fließender Gewässer als auch in größeren Bächen, Flüssen und Kanälen vor. Sie scheinen keine besonderen chemischen Wassereigenschaften zu benötigen. Einige Populationen kommen sogar im Brackwasser vor.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: ca. 22° - 28° C PH-Wert: 5,0-8,0 dGH-Wert: ? Aquarium: mindestens 100 cm (ca. 200 L) Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter (Wasserflöhe, Insektenlarven), Frostfutter, Flockenfutter und Pflanzenfutter Haltung: Diese Fische sollten immer paarweise gehalten und nicht mit aggressiven Arten zusammen gehalten werden (sie werden ansonsten sehr scheu). Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung und vor allem viele Oberflächenpflanzen (z.B. Schwimmfarne) zur Unterstützung der Schaumnester aufweisen. Das Becken sollte unbedingt abgedeckt werden, damit die Luft über dem Wasser die gleiche Temperatur wie das Wasser hat. Da Labyrinthfische diese Luft einatmen, könnten sie sich bei zu unterschiedlichen Temperaturen erkälten. Zucht: (siehe ""Fortpflanzung"" weiter unten)
Fortpflanzung:Milchner besetzen ein Brutrevier und errichten in dessen Zentrum ein Schaumnest. Gepunktete Fadenfische bauen ihr bis zu bis zu 30 cm² großes Nest vorwiegend aus Pflanzenstücken, die sie mit ihren Schaumbläschen verkleben. Dieses Schaumnest wölbt sich deutlich über die Wasseroberfläche. Das Männchen wirbt dann unter dem Nest heftig bis aggressiv um ein laichbereites Weibchen. Das Weichen legt dann direkt unter dem Nest zwischen 1000 und 4000 Eier ab. Da die extrem kleinen Eier leichter als das Wasser sind, treiben diese selbständig in das Nest auf. Das Männchen vertreibt nach der Eiablage das Weibchen und verteidigt das Nest. Die Fischlarven schlüpfen nach ca. 24 Stunden und ernähren sich zunächst von ihrem großen Dottervorrat. Nach weiteren 2-3 Tagen schwimmen die Jungfische frei und verlassen den Nestbereich.
Wissenschaftlicher Name: Trichogaster trichopterus
Deutscher Name: Blauer, Gepunkteter Fadenfisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gepunktete Fadenfisch ernährt sich vorwiegend von Weichtieren, Insekten, Insektenlarven, Garnelen, Anfluginsekten und teilweise auch von Algen und Pflanzen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 11 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquaculture: commercial; aquarium: highly commercial FAO(fisheries: production
Biologie: Lives in lowland wetlands. Found in marshes, swamps and canals. Inhabits shallow sluggish or standing-water with a lot of aquatic vegetation. Occurs in seasonally flooded forests throughout the middle and lower Mekong. Undertakes lateral migrations from the Mekong mainstream, or other permanent water bodies, to flooded areas during the flood season and returns to the permanent water bodies at the onset of the dry season. Feeds on zooplankton, crustaceans and insect larvae. Processed into salted, dried fish in Java. Also marketed fresh and commonly seen in the aquarium fish trade. Aquarium keeping: minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Gepunktete Fadenfisch (Trichogaster trichopterus), auch ""Blauer Fadenfisch"", ""Blauer Gurami"" oder ""Punktierter Fadenfisch"", auf englisch ""Three spot gourami"", ist ein Süßwasserfisch aus der Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei) und der Familie Osphronemidae.
Vorkommen:Der Gepunktete Fadenfisch ist ein Fisch mit der weitesten Verbreitung in Südostasien. Er kommt auf allen großen und kleinen Sundainseln, auf der Malaiischen Halbinsel, in Singapur, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar und auf der Insel Luzon (Philippinen) vor. Diese Fische kommen sowohl in verkrauteten Flachwasserbereichen stehender oder langsam fließender Gewässer als auch in größeren Bächen, Flüssen und Kanälen vor. Sie scheinen keine besonderen chemischen Wassereigenschaften zu benötigen. Einige Populationen kommen sogar im Brackwasser vor.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: ca. 22° - 28° C PH-Wert: 5,0-8,0 dGH-Wert: ? Aquarium: mindestens 100 cm (ca. 200 L) Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter (Wasserflöhe, Insektenlarven), Frostfutter, Flockenfutter und Pflanzenfutter Haltung: Diese Fische sollten immer paarweise gehalten und nicht mit aggressiven Arten zusammen gehalten werden (sie werden ansonsten sehr scheu). Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung und vor allem viele Oberflächenpflanzen (z.B. Schwimmfarne) zur Unterstützung der Schaumnester aufweisen. Das Becken sollte unbedingt abgedeckt werden, damit die Luft über dem Wasser die gleiche Temperatur wie das Wasser hat. Da Labyrinthfische diese Luft einatmen, könnten sie sich bei zu unterschiedlichen Temperaturen erkälten. Zucht: (siehe ""Fortpflanzung"" weiter unten)
Fortpflanzung:Milchner besetzen ein Brutrevier und errichten in dessen Zentrum ein Schaumnest. Gepunktete Fadenfische bauen ihr bis zu bis zu 30 cm² großes Nest vorwiegend aus Pflanzenstücken, die sie mit ihren Schaumbläschen verkleben. Dieses Schaumnest wölbt sich deutlich über die Wasseroberfläche. Das Männchen wirbt dann unter dem Nest heftig bis aggressiv um ein laichbereites Weibchen. Das Weichen legt dann direkt unter dem Nest zwischen 1000 und 4000 Eier ab. Da die extrem kleinen Eier leichter als das Wasser sind, treiben diese selbständig in das Nest auf. Das Männchen vertreibt nach der Eiablage das Weibchen und verteidigt das Nest. Die Fischlarven schlüpfen nach ca. 24 Stunden und ernähren sich zunächst von ihrem großen Dottervorrat. Nach weiteren 2-3 Tagen schwimmen die Jungfische frei und verlassen den Nestbereich.
Wissenschaftlicher Name: Trichogaster trichopterus
Deutscher Name: Blauer, Gepunkteter Fadenfisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gepunktete Fadenfisch ernährt sich vorwiegend von Weichtieren, Insekten, Insektenlarven, Garnelen, Anfluginsekten und teilweise auch von Algen und Pflanzen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 11 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquaculture: commercial; aquarium: highly commercial FAO(fisheries: production
Biologie: Lives in lowland wetlands. Found in marshes, swamps and canals. Inhabits shallow sluggish or standing-water with a lot of aquatic vegetation. Occurs in seasonally flooded forests throughout the middle and lower Mekong. Undertakes lateral migrations from the Mekong mainstream, or other permanent water bodies, to flooded areas during the flood season and returns to the permanent water bodies at the onset of the dry season. Feeds on zooplankton, crustaceans and insect larvae. Processed into salted, dried fish in Java. Also marketed fresh and commonly seen in the aquarium fish trade. Aquarium keeping: minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Gepunktete Fadenfisch (Trichogaster trichopterus), auch ""Blauer Fadenfisch"", ""Blauer Gurami"" oder ""Punktierter Fadenfisch"", auf englisch ""Three spot gourami"", ist ein Süßwasserfisch aus der Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei) und der Familie Osphronemidae.
Vorkommen:Der Gepunktete Fadenfisch ist ein Fisch mit der weitesten Verbreitung in Südostasien. Er kommt auf allen großen und kleinen Sundainseln, auf der Malaiischen Halbinsel, in Singapur, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar und auf der Insel Luzon (Philippinen) vor. Diese Fische kommen sowohl in verkrauteten Flachwasserbereichen stehender oder langsam fließender Gewässer als auch in größeren Bächen, Flüssen und Kanälen vor. Sie scheinen keine besonderen chemischen Wassereigenschaften zu benötigen. Einige Populationen kommen sogar im Brackwasser vor.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: ca. 22° - 28° C PH-Wert: 5,0-8,0 dGH-Wert: ? Aquarium: mindestens 100 cm (ca. 200 L) Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter (Wasserflöhe, Insektenlarven), Frostfutter, Flockenfutter und Pflanzenfutter Haltung: Diese Fische sollten immer paarweise gehalten und nicht mit aggressiven Arten zusammen gehalten werden (sie werden ansonsten sehr scheu). Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung und vor allem viele Oberflächenpflanzen (z.B. Schwimmfarne) zur Unterstützung der Schaumnester aufweisen. Das Becken sollte unbedingt abgedeckt werden, damit die Luft über dem Wasser die gleiche Temperatur wie das Wasser hat. Da Labyrinthfische diese Luft einatmen, könnten sie sich bei zu unterschiedlichen Temperaturen erkälten. Zucht: (siehe ""Fortpflanzung"" weiter unten)
Fortpflanzung:Milchner besetzen ein Brutrevier und errichten in dessen Zentrum ein Schaumnest. Gepunktete Fadenfische bauen ihr bis zu bis zu 30 cm² großes Nest vorwiegend aus Pflanzenstücken, die sie mit ihren Schaumbläschen verkleben. Dieses Schaumnest wölbt sich deutlich über die Wasseroberfläche. Das Männchen wirbt dann unter dem Nest heftig bis aggressiv um ein laichbereites Weibchen. Das Weichen legt dann direkt unter dem Nest zwischen 1000 und 4000 Eier ab. Da die extrem kleinen Eier leichter als das Wasser sind, treiben diese selbständig in das Nest auf. Das Männchen vertreibt nach der Eiablage das Weibchen und verteidigt das Nest. Die Fischlarven schlüpfen nach ca. 24 Stunden und ernähren sich zunächst von ihrem großen Dottervorrat. Nach weiteren 2-3 Tagen schwimmen die Jungfische frei und verlassen den Nestbereich.
Wissenschaftlicher Name: Trichogaster trichopterus
Deutscher Name: Blauer, Gepunkteter Fadenfisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Gepunktete Fadenfisch ernährt sich vorwiegend von Weichtieren, Insekten, Insektenlarven, Garnelen, Anfluginsekten und teilweise auch von Algen und Pflanzen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 11 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquaculture: commercial; aquarium: highly commercial FAO(fisheries: production
Biologie: Lives in lowland wetlands. Found in marshes, swamps and canals. Inhabits shallow sluggish or standing-water with a lot of aquatic vegetation. Occurs in seasonally flooded forests throughout the middle and lower Mekong. Undertakes lateral migrations from the Mekong mainstream, or other permanent water bodies, to flooded areas during the flood season and returns to the permanent water bodies at the onset of the dry season. Feeds on zooplankton, crustaceans and insect larvae. Processed into salted, dried fish in Java. Also marketed fresh and commonly seen in the aquarium fish trade. Aquarium keeping: minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Gepunktete Fadenfisch (Trichogaster trichopterus), auch ""Blauer Fadenfisch"", ""Blauer Gurami"" oder ""Punktierter Fadenfisch"", auf englisch ""Three spot gourami"", ist ein Süßwasserfisch aus der Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei) und der Familie Osphronemidae.
Vorkommen:Der Gepunktete Fadenfisch ist ein Fisch mit der weitesten Verbreitung in Südostasien. Er kommt auf allen großen und kleinen Sundainseln, auf der Malaiischen Halbinsel, in Singapur, Thailand, Vietnam, Laos, Kambodscha, Myanmar und auf der Insel Luzon (Philippinen) vor. Diese Fische kommen sowohl in verkrauteten Flachwasserbereichen stehender oder langsam fließender Gewässer als auch in größeren Bächen, Flüssen und Kanälen vor. Sie scheinen keine besonderen chemischen Wassereigenschaften zu benötigen. Einige Populationen kommen sogar im Brackwasser vor.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: ca. 22° - 28° C PH-Wert: 5,0-8,0 dGH-Wert: ? Aquarium: mindestens 100 cm (ca. 200 L) Fütterung: Allesfresser: Lebendfutter (Wasserflöhe, Insektenlarven), Frostfutter, Flockenfutter und Pflanzenfutter Haltung: Diese Fische sollten immer paarweise gehalten und nicht mit aggressiven Arten zusammen gehalten werden (sie werden ansonsten sehr scheu). Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung und vor allem viele Oberflächenpflanzen (z.B. Schwimmfarne) zur Unterstützung der Schaumnester aufweisen. Das Becken sollte unbedingt abgedeckt werden, damit die Luft über dem Wasser die gleiche Temperatur wie das Wasser hat. Da Labyrinthfische diese Luft einatmen, könnten sie sich bei zu unterschiedlichen Temperaturen erkälten. Zucht: (siehe ""Fortpflanzung"" weiter unten)
Fortpflanzung:Milchner besetzen ein Brutrevier und errichten in dessen Zentrum ein Schaumnest. Gepunktete Fadenfische bauen ihr bis zu bis zu 30 cm² großes Nest vorwiegend aus Pflanzenstücken, die sie mit ihren Schaumbläschen verkleben. Dieses Schaumnest wölbt sich deutlich über die Wasseroberfläche. Das Männchen wirbt dann unter dem Nest heftig bis aggressiv um ein laichbereites Weibchen. Das Weichen legt dann direkt unter dem Nest zwischen 1000 und 4000 Eier ab. Da die extrem kleinen Eier leichter als das Wasser sind, treiben diese selbständig in das Nest auf. Das Männchen vertreibt nach der Eiablage das Weibchen und verteidigt das Nest. Die Fischlarven schlüpfen nach ca. 24 Stunden und ernähren sich zunächst von ihrem großen Dottervorrat. Nach weiteren 2-3 Tagen schwimmen die Jungfische frei und verlassen den Nestbereich.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Aphyosemion gardneri
Deutscher Name: Gardners Prachtkärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: potentiell gefährdet (Near Threatened (NT))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in brooks, swamps, polls and streams in the humid forested and highland savanna and rainforest. Not a seasonal killifish. Bottom spawner, 1 month incubation. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Aphyosemion gardneri
Deutscher Name: Gardners Prachtkärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: potentiell gefährdet (Near Threatened (NT))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in brooks, swamps, polls and streams in the humid forested and highland savanna and rainforest. Not a seasonal killifish. Bottom spawner, 1 month incubation. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus normani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus normani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus normani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus normani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus normani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus normani
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Gefleckter Reiskärpfling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in lowland wetlands to estuaries and peats. Found in ponds and ditches canals, reservoirs and mangrove creeks. Prefers clear water in areas with dense growth of rooted or floating macrophytes. Sometimes occurring in hypersaline waters. Feeds mainly on insects. Utilized for mosquito control. Is difficult to maintain in aquarium. Rarely caught by commercial fishermen and not seen in markets. Popular aquarium fish.
Wissenschaftlicher Name: Epiplatys annulatus
Deutscher Name: Ringelhechtling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in coastal swamps and shallow waters of the coastal areas. Not a seasonal killifish. Is very difficult to maintain in aquarium.
Wissenschaftlicher Name: Epiplatys annulatus
Deutscher Name: Ringelhechtling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in coastal swamps and shallow waters of the coastal areas. Not a seasonal killifish. Is very difficult to maintain in aquarium.
Wissenschaftlicher Name: Epiplatys annulatus
Deutscher Name: Ringelhechtling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in coastal swamps and shallow waters of the coastal areas. Not a seasonal killifish. Is very difficult to maintain in aquarium.
Wissenschaftlicher Name: Epiplatys annulatus
Deutscher Name: Ringelhechtling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in coastal swamps and shallow waters of the coastal areas. Not a seasonal killifish. Is very difficult to maintain in aquarium.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Amerikanischer Weißstirn Messerfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 50,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in rapidly flowing waters of creeks with a sandy bottom. Is a micro-predator of insect larvae. Nocturnal. Possesses a weakly discharging neurogenic electric organ and ampullary electro receptors that are distributed from head to tail.
Wissenschaftlicher Name: Acanthophthalmus kuhlii
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Acanthophthalmus myersi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Acanthophthalmus myersi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Botia lohachata
Deutscher Name: Netzschmerle
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 11,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits creeks with rocky and gravel bottoms. Oviparous.
Wissenschaftlicher Name: Botia lohachata
Deutscher Name: Netzschmerle
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 11,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits creeks with rocky and gravel bottoms. Oviparous.
Wissenschaftlicher Name: Chromobotia macracanthus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chromobotia macracanthus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chromobotia macracanthus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chromobotia macracanthus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Gasteropelecus sternicla
Deutscher Name: Gemeiner Silberbeilbauchfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Gregarious, can sometimes be aggressive or calm. Frequents slow-flowing waters of creeks and swamps. Lives in groups at the surface. It is capable of capturing small aerial insects. The females are bigger than the males. Feeds on worms, crustaceans and insects. Has not been bred in captivity. Aquarium specimens reach 6.5 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; may jump out of the aquarium; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Gasteropelecus sternicla
Deutscher Name: Gemeiner Silberbeilbauchfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquaculture: commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Gregarious, can sometimes be aggressive or calm. Frequents slow-flowing waters of creeks and swamps. Lives in groups at the surface. It is capable of capturing small aerial insects. The females are bigger than the males. Feeds on worms, crustaceans and insects. Has not been bred in captivity. Aquarium specimens reach 6.5 cm TL. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; may jump out of the aquarium; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Metynnis hypsauchen
Deutscher Name: Dickopf-Scheibensalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Possesses powerful dentition that can cause serious bites.
Wissenschaftlicher Name: Metynnis hypsauchen
Deutscher Name: Dickopf-Scheibensalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Possesses powerful dentition that can cause serious bites.
Wissenschaftlicher Name: Metynnis hypsauchen
Deutscher Name: Dickopf-Scheibensalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Possesses powerful dentition that can cause serious bites.
Wissenschaftlicher Name: Metynnis hypsauchen
Deutscher Name: Dickopf-Scheibensalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Possesses powerful dentition that can cause serious bites.
Wissenschaftlicher Name: Metynnis maculatus
Deutscher Name: Gefleckter Scheibensalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This fish feeds on fruits and plants, and in extreme conditions or in captivity, may go for fish, crustaceans or maybe meat, but still are not considered dangerous.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia latipinna
Deutscher Name: Black Molly, Breitflossenkärpfling (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Breitflossenkärpfling (Poecilia latipinna) ist ein Allesfresser (Lebendfutter, besonders Algen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 6 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in still or gently flowing warm water of small creeks and drains. Occurs in ponds, lakes, sloughs, and quiet, often vegetated, backwaters and pools of streams and also in coastal waters. Abundant in tidal ditches and brackish canals. Feeds mainly on algae (Refs. 7251; 44091), also consumes animal material: rotifers, small crustaceans (such as copepods and ostracods) and aquatic insects.
Info:Der Breitflossenkärpfling (Poecilia latipinna, Syn.: Poecilia multilineata, Mollienesia latipinna, Poecilia lineolata), auf englisch "Sailfin molly", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Zahnkärpflinge (Cyprinodontiformes) und der Gattung Poecilia. In freier Natur findet man ihn im Süßwasser, im Brackwasser und sogar im Meerwasser.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Breitflossenkärpfling ist die USA und Mexiko (40°N - 16°N, 103°W - 76°W): Küstengewässer von Cape Fear in North Carolina (USA) bis Veracruz (Mexiko). Reine Wildformen existieren nur noch in Mexiko. Sein Habitat sind Seen, Teiche, Bäche, Flüsse, Gräben, Kanäle und Sümpfe. Er ist auch im Brackwasser anzutreffen. In den Küstengewässern im Golf von Mexiko kommt er auch im reinen Meerwasser vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 20° C - 28° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 10°-20° dGH Wasserregion: oben Aquarium: ab ca. 100 Liter (bei größeren Gruppen ab 300-400 Liter) Schwierigkeitsgrad: mittel Fütterung: Allesfresser: empfohlen werden Artemia, Algen, Trockenfutter. Lebendfutter sollte nur an erwachsene Fische verfüttert werden, Jungfische hauptsächlich mit pflanzlicher Nahrung (Trockenfutter, Haferflocken, Salat, Algen) füttern. Haltung: Dieser äußerst lebhafte und tagaktive Schwarmfisch sollte in kleinen Gruppen von 5-8 Exemplaren gehalten werden. Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung, jedoch auch einen größeren freien Schwimmraum aufweisen. Auch sollten Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten (Steine, Wurzeln, großblättrige Wasserpflanzen) vorhanden sein. Das Wasser sollte einen eine Salinität (Salzgehalt) von 0,3% Salinität und eine nur geringe Strömung besitzen. Ein Artbecken wird empfohlen. Zuchtformen sind äußerst krankheitsanfällig. Zucht: Der Breitflossenkärpfling ist lebendgebärend. Das Weibchen gebärt bis zu 100 Jungfische nach einer Tragezeit von ca. 1 Monat. Die Jungfische werden mit einer Länge von ca. 1 cm geboren. Die Jungfische sollten bald nach ihrer Geburt von den Elternfischen getrennt werden, damit sie nicht von diesen gefressen werden. Werden die Jungfische in den ersten Wochen zu warm gehalten und hauptsächlich mit Lebendfutter gefüttert, werden die Männchen zu schnell geschlechtsreif und verkümmern.
Fortpflanzung: (siehe unter Aquaristik-Info)
Wissenschaftlicher Name: Poecilia latipinna
Deutscher Name: Black Molly, Breitflossenkärpfling (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Breitflossenkärpfling (Poecilia latipinna) ist ein Allesfresser (Lebendfutter, besonders Algen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 6 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in still or gently flowing warm water of small creeks and drains. Occurs in ponds, lakes, sloughs, and quiet, often vegetated, backwaters and pools of streams and also in coastal waters. Abundant in tidal ditches and brackish canals. Feeds mainly on algae (Refs. 7251; 44091), also consumes animal material: rotifers, small crustaceans (such as copepods and ostracods) and aquatic insects.
Info:Der Breitflossenkärpfling (Poecilia latipinna, Syn.: Poecilia multilineata, Mollienesia latipinna, Poecilia lineolata), auf englisch "Sailfin molly", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Zahnkärpflinge (Cyprinodontiformes) und der Gattung Poecilia. In freier Natur findet man ihn im Süßwasser, im Brackwasser und sogar im Meerwasser.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Breitflossenkärpfling ist die USA und Mexiko (40°N - 16°N, 103°W - 76°W): Küstengewässer von Cape Fear in North Carolina (USA) bis Veracruz (Mexiko). Reine Wildformen existieren nur noch in Mexiko. Sein Habitat sind Seen, Teiche, Bäche, Flüsse, Gräben, Kanäle und Sümpfe. Er ist auch im Brackwasser anzutreffen. In den Küstengewässern im Golf von Mexiko kommt er auch im reinen Meerwasser vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 20° C - 28° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 10°-20° dGH Wasserregion: oben Aquarium: ab ca. 100 Liter (bei größeren Gruppen ab 300-400 Liter) Schwierigkeitsgrad: mittel Fütterung: Allesfresser: empfohlen werden Artemia, Algen, Trockenfutter. Lebendfutter sollte nur an erwachsene Fische verfüttert werden, Jungfische hauptsächlich mit pflanzlicher Nahrung (Trockenfutter, Haferflocken, Salat, Algen) füttern. Haltung: Dieser äußerst lebhafte und tagaktive Schwarmfisch sollte in kleinen Gruppen von 5-8 Exemplaren gehalten werden. Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung, jedoch auch einen größeren freien Schwimmraum aufweisen. Auch sollten Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten (Steine, Wurzeln, großblättrige Wasserpflanzen) vorhanden sein. Das Wasser sollte einen eine Salinität (Salzgehalt) von 0,3% Salinität und eine nur geringe Strömung besitzen. Ein Artbecken wird empfohlen. Zuchtformen sind äußerst krankheitsanfällig. Zucht: Der Breitflossenkärpfling ist lebendgebärend. Das Weibchen gebärt bis zu 100 Jungfische nach einer Tragezeit von ca. 1 Monat. Die Jungfische werden mit einer Länge von ca. 1 cm geboren. Die Jungfische sollten bald nach ihrer Geburt von den Elternfischen getrennt werden, damit sie nicht von diesen gefressen werden. Werden die Jungfische in den ersten Wochen zu warm gehalten und hauptsächlich mit Lebendfutter gefüttert, werden die Männchen zu schnell geschlechtsreif und verkümmern.
Fortpflanzung: (siehe unter Aquaristik-Info)
Wissenschaftlicher Name: Poecilia latipinna
Deutscher Name: Black Molly, Breitflossenkärpfling (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Breitflossenkärpfling (Poecilia latipinna) ist ein Allesfresser (Lebendfutter, besonders Algen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 15,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 6 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in still or gently flowing warm water of small creeks and drains. Occurs in ponds, lakes, sloughs, and quiet, often vegetated, backwaters and pools of streams and also in coastal waters. Abundant in tidal ditches and brackish canals. Feeds mainly on algae (Refs. 7251; 44091), also consumes animal material: rotifers, small crustaceans (such as copepods and ostracods) and aquatic insects.
Info:Der Breitflossenkärpfling (Poecilia latipinna, Syn.: Poecilia multilineata, Mollienesia latipinna, Poecilia lineolata), auf englisch "Sailfin molly", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Zahnkärpflinge (Cyprinodontiformes) und der Gattung Poecilia. In freier Natur findet man ihn im Süßwasser, im Brackwasser und sogar im Meerwasser.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Breitflossenkärpfling ist die USA und Mexiko (40°N - 16°N, 103°W - 76°W): Küstengewässer von Cape Fear in North Carolina (USA) bis Veracruz (Mexiko). Reine Wildformen existieren nur noch in Mexiko. Sein Habitat sind Seen, Teiche, Bäche, Flüsse, Gräben, Kanäle und Sümpfe. Er ist auch im Brackwasser anzutreffen. In den Küstengewässern im Golf von Mexiko kommt er auch im reinen Meerwasser vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 20° C - 28° C pH-Wert: 7,5-8,5 Gesamthärte: 10°-20° dGH Wasserregion: oben Aquarium: ab ca. 100 Liter (bei größeren Gruppen ab 300-400 Liter) Schwierigkeitsgrad: mittel Fütterung: Allesfresser: empfohlen werden Artemia, Algen, Trockenfutter. Lebendfutter sollte nur an erwachsene Fische verfüttert werden, Jungfische hauptsächlich mit pflanzlicher Nahrung (Trockenfutter, Haferflocken, Salat, Algen) füttern. Haltung: Dieser äußerst lebhafte und tagaktive Schwarmfisch sollte in kleinen Gruppen von 5-8 Exemplaren gehalten werden. Das Becken sollte eine dichte Bepflanzung, jedoch auch einen größeren freien Schwimmraum aufweisen. Auch sollten Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten (Steine, Wurzeln, großblättrige Wasserpflanzen) vorhanden sein. Das Wasser sollte einen eine Salinität (Salzgehalt) von 0,3% Salinität und eine nur geringe Strömung besitzen. Ein Artbecken wird empfohlen. Zuchtformen sind äußerst krankheitsanfällig. Zucht: Der Breitflossenkärpfling ist lebendgebärend. Das Weibchen gebärt bis zu 100 Jungfische nach einer Tragezeit von ca. 1 Monat. Die Jungfische werden mit einer Länge von ca. 1 cm geboren. Die Jungfische sollten bald nach ihrer Geburt von den Elternfischen getrennt werden, damit sie nicht von diesen gefressen werden. Werden die Jungfische in den ersten Wochen zu warm gehalten und hauptsächlich mit Lebendfutter gefüttert, werden die Männchen zu schnell geschlechtsreif und verkümmern.
Fortpflanzung: (siehe unter Aquaristik-Info)
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus maculatus
Deutscher Name: Platy
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults occur in warm springs, canals and ditches with typically slow-moving water, silt bottoms and weedy banks (Refs. 5723; 44091, 44894). Also inhabit creeks and swamps. Feed on worms, crustaceans, insects and plant matter (Refs. 7020; 44091). Used for genetic research. Several color varieties are popular aquarium fishes, where they attain sexual maturity after 3-4 months and reproduce easily. Aquarium keeping: minimum aquarium size 60 cm.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus delhezi
Deutscher Name: Zaire-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 44,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: This carnivorous fish lives in streams, lakes and zones of flood. Reproduction and spawning occurs during the rainy season.
Info:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi), auf englisch ""Barred bichir"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Flösselhechte (Polypteridae).
Vorkommen:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt im mittleren Stromgebiet des Kongo in überfluteten Gebieten, in Flüssen und in Seen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Zaire-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Zaire-Flösselhecht sollte einzeln gehalten werden, da er sich Artgenossen gegenüber oft aggressiv verhält. Der Zaire-Flösselhecht liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus delhezi
Deutscher Name: Zaire-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 44,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: This carnivorous fish lives in streams, lakes and zones of flood. Reproduction and spawning occurs during the rainy season.
Info:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi), auf englisch ""Barred bichir"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Flösselhechte (Polypteridae).
Vorkommen:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt im mittleren Stromgebiet des Kongo in überfluteten Gebieten, in Flüssen und in Seen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Zaire-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Zaire-Flösselhecht sollte einzeln gehalten werden, da er sich Artgenossen gegenüber oft aggressiv verhält. Der Zaire-Flösselhecht liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus delhezi
Deutscher Name: Zaire-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 44,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: This carnivorous fish lives in streams, lakes and zones of flood. Reproduction and spawning occurs during the rainy season.
Info:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi), auf englisch ""Barred bichir"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Flösselhechte (Polypteridae).
Vorkommen:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt im mittleren Stromgebiet des Kongo in überfluteten Gebieten, in Flüssen und in Seen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Zaire-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Zaire-Flösselhecht sollte einzeln gehalten werden, da er sich Artgenossen gegenüber oft aggressiv verhält. Der Zaire-Flösselhecht liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus delhezi
Deutscher Name: Zaire-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 44,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: This carnivorous fish lives in streams, lakes and zones of flood. Reproduction and spawning occurs during the rainy season.
Info:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi), auf englisch ""Barred bichir"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Flösselhechte (Polypteridae).
Vorkommen:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt im mittleren Stromgebiet des Kongo in überfluteten Gebieten, in Flüssen und in Seen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Zaire-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Zaire-Flösselhecht sollte einzeln gehalten werden, da er sich Artgenossen gegenüber oft aggressiv verhält. Der Zaire-Flösselhecht liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus delhezi
Deutscher Name: Zaire-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 44,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: subsistence fisheries; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: This carnivorous fish lives in streams, lakes and zones of flood. Reproduction and spawning occurs during the rainy season.
Info:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi), auf englisch ""Barred bichir"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Flösselhechte (Polypteridae).
Vorkommen:Der Zaire-Flösselhecht (Polypterus delhezi) lebt im mittleren Stromgebiet des Kongo in überfluteten Gebieten, in Flüssen und in Seen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Zaire-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Zaire-Flösselhecht sollte einzeln gehalten werden, da er sich Artgenossen gegenüber oft aggressiv verhält. Der Zaire-Flösselhecht liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus endlicheri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 63,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits swamps and rivers. This species is essentially a piscivorous. Diet includes snails and crustaceans.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus endlicheri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 63,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits swamps and rivers. This species is essentially a piscivorous. Diet includes snails and crustaceans.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus endlicheri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 63,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits swamps and rivers. This species is essentially a piscivorous. Diet includes snails and crustaceans.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus endlicheri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 63,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits swamps and rivers. This species is essentially a piscivorous. Diet includes snails and crustaceans.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus endlicheri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 63,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits swamps and rivers. This species is essentially a piscivorous. Diet includes snails and crustaceans.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus endlicheri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 63,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: minor commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits swamps and rivers. This species is essentially a piscivorous. Diet includes snails and crustaceans.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus lapradei
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Polypterus lapradei
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Polypterus lapradei
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Polypterus ornatipinnis
Deutscher Name: Schmuck-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein nachtaktiver Jäger. Er ernährt sich rein carnivor, etwa von kleineren Fischen, Muscheln, Krebstieren und Würmern. Jedoch wird alles als Beute angenommen, was er überwältigen kann. Flösselhechte sind Stoßräuber. Sie ""pirschen"" sich an die Beute an, indem sie sich mit den kräftigen Brustflossen vorwärts schieben oder langsam heran schwimmen, um dann zuzustoßen. Die Augen spielen bei der Nahrungssuche eine eher untergeordnete Rolle. Der Schmuck-Flösselhecht ""erschnüffelt"" seine Beute mit den Narinen (röhenartige Fortsätze der Nasenöffnungen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 60,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 25 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits calm waters of swamps and rivers. It feeds on worms and insect larvae when young, but takes larger food, mainly fish, when adult. It mainly hunts at night. In general they are more or less solitary fish and do not form schools.
Info:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein Fisch der Gattung der Eigentlichen Flösselhechte (Polypterus).
Vorkommen:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) kommt nur in Zentral- und Ostafrika, u.a. im oberen und mittleren Teil des Kongo, aber auch im Tanganjikasee vor. Dort findet man diesen Flösselhecht in stehenden oder nur leicht fließenden Gewässern, wo er im Schatten von Wasserpflanzen den Tag verbringt, um nachts auf Jagd zu gehen. Aquaristik-Info
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugen Flösselhechte Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), eine dichte Randbepflanzung, Wurzelholz, und gedämpfte Beleuchtung. Flösselhechte liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus ornatipinnis
Deutscher Name: Schmuck-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein nachtaktiver Jäger. Er ernährt sich rein carnivor, etwa von kleineren Fischen, Muscheln, Krebstieren und Würmern. Jedoch wird alles als Beute angenommen, was er überwältigen kann. Flösselhechte sind Stoßräuber. Sie ""pirschen"" sich an die Beute an, indem sie sich mit den kräftigen Brustflossen vorwärts schieben oder langsam heran schwimmen, um dann zuzustoßen. Die Augen spielen bei der Nahrungssuche eine eher untergeordnete Rolle. Der Schmuck-Flösselhecht ""erschnüffelt"" seine Beute mit den Narinen (röhenartige Fortsätze der Nasenöffnungen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 60,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 25 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits calm waters of swamps and rivers. It feeds on worms and insect larvae when young, but takes larger food, mainly fish, when adult. It mainly hunts at night. In general they are more or less solitary fish and do not form schools.
Info:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein Fisch der Gattung der Eigentlichen Flösselhechte (Polypterus).
Vorkommen:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) kommt nur in Zentral- und Ostafrika, u.a. im oberen und mittleren Teil des Kongo, aber auch im Tanganjikasee vor. Dort findet man diesen Flösselhecht in stehenden oder nur leicht fließenden Gewässern, wo er im Schatten von Wasserpflanzen den Tag verbringt, um nachts auf Jagd zu gehen. Aquaristik-Info
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugen Flösselhechte Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), eine dichte Randbepflanzung, Wurzelholz, und gedämpfte Beleuchtung. Flösselhechte liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus ornatipinnis
Deutscher Name: Schmuck-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein nachtaktiver Jäger. Er ernährt sich rein carnivor, etwa von kleineren Fischen, Muscheln, Krebstieren und Würmern. Jedoch wird alles als Beute angenommen, was er überwältigen kann. Flösselhechte sind Stoßräuber. Sie ""pirschen"" sich an die Beute an, indem sie sich mit den kräftigen Brustflossen vorwärts schieben oder langsam heran schwimmen, um dann zuzustoßen. Die Augen spielen bei der Nahrungssuche eine eher untergeordnete Rolle. Der Schmuck-Flösselhecht ""erschnüffelt"" seine Beute mit den Narinen (röhenartige Fortsätze der Nasenöffnungen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 60,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 25 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits calm waters of swamps and rivers. It feeds on worms and insect larvae when young, but takes larger food, mainly fish, when adult. It mainly hunts at night. In general they are more or less solitary fish and do not form schools.
Info:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein Fisch der Gattung der Eigentlichen Flösselhechte (Polypterus).
Vorkommen:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) kommt nur in Zentral- und Ostafrika, u.a. im oberen und mittleren Teil des Kongo, aber auch im Tanganjikasee vor. Dort findet man diesen Flösselhecht in stehenden oder nur leicht fließenden Gewässern, wo er im Schatten von Wasserpflanzen den Tag verbringt, um nachts auf Jagd zu gehen. Aquaristik-Info
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugen Flösselhechte Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), eine dichte Randbepflanzung, Wurzelholz, und gedämpfte Beleuchtung. Flösselhechte liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus ornatipinnis
Deutscher Name: Schmuck-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein nachtaktiver Jäger. Er ernährt sich rein carnivor, etwa von kleineren Fischen, Muscheln, Krebstieren und Würmern. Jedoch wird alles als Beute angenommen, was er überwältigen kann. Flösselhechte sind Stoßräuber. Sie ""pirschen"" sich an die Beute an, indem sie sich mit den kräftigen Brustflossen vorwärts schieben oder langsam heran schwimmen, um dann zuzustoßen. Die Augen spielen bei der Nahrungssuche eine eher untergeordnete Rolle. Der Schmuck-Flösselhecht ""erschnüffelt"" seine Beute mit den Narinen (röhenartige Fortsätze der Nasenöffnungen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 60,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 25 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits calm waters of swamps and rivers. It feeds on worms and insect larvae when young, but takes larger food, mainly fish, when adult. It mainly hunts at night. In general they are more or less solitary fish and do not form schools.
Info:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein Fisch der Gattung der Eigentlichen Flösselhechte (Polypterus).
Vorkommen:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) kommt nur in Zentral- und Ostafrika, u.a. im oberen und mittleren Teil des Kongo, aber auch im Tanganjikasee vor. Dort findet man diesen Flösselhecht in stehenden oder nur leicht fließenden Gewässern, wo er im Schatten von Wasserpflanzen den Tag verbringt, um nachts auf Jagd zu gehen. Aquaristik-Info
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugen Flösselhechte Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), eine dichte Randbepflanzung, Wurzelholz, und gedämpfte Beleuchtung. Flösselhechte liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus ornatipinnis
Deutscher Name: Schmuck-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein nachtaktiver Jäger. Er ernährt sich rein carnivor, etwa von kleineren Fischen, Muscheln, Krebstieren und Würmern. Jedoch wird alles als Beute angenommen, was er überwältigen kann. Flösselhechte sind Stoßräuber. Sie ""pirschen"" sich an die Beute an, indem sie sich mit den kräftigen Brustflossen vorwärts schieben oder langsam heran schwimmen, um dann zuzustoßen. Die Augen spielen bei der Nahrungssuche eine eher untergeordnete Rolle. Der Schmuck-Flösselhecht ""erschnüffelt"" seine Beute mit den Narinen (röhenartige Fortsätze der Nasenöffnungen).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 60,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 26°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 25 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: public aquariums FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits calm waters of swamps and rivers. It feeds on worms and insect larvae when young, but takes larger food, mainly fish, when adult. It mainly hunts at night. In general they are more or less solitary fish and do not form schools.
Info:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) ist ein Fisch der Gattung der Eigentlichen Flösselhechte (Polypterus).
Vorkommen:Der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis) kommt nur in Zentral- und Ostafrika, u.a. im oberen und mittleren Teil des Kongo, aber auch im Tanganjikasee vor. Dort findet man diesen Flösselhecht in stehenden oder nur leicht fließenden Gewässern, wo er im Schatten von Wasserpflanzen den Tag verbringt, um nachts auf Jagd zu gehen. Aquaristik-Info
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 26° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 7,0 Gesamthärte: 5-15 °dGH Aquarium: ab 300 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugen Flösselhechte Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), eine dichte Randbepflanzung, Wurzelholz, und gedämpfte Beleuchtung. Flösselhechte liebt kräftige Futtersorten wie z.B. Fischfleisch, Garnelen oder Pellets. Zusätzlich kann auch Frost- und Trockenfutter verabreicht werden.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus palmas
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Polypterus palmas
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Polypterus palmas
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Polypterus senegalus
Deutscher Name: Senegal-Flösselhecht (Flösselhechte) (Flösselhechte)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) lebt bodennah und ernährt sich räuberisch von kleineren Tieren.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 70,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: commercial FAO(Publication : search
Biologie: This species inhabits marginal swamps and freshwater lagoons and it appears to favor sheltered inshore habitats; it inhabits the muddy regions at the sides of rivers and swampy waters, where it lies quiet or glides about with snake-like movements. During the hottest hours of the day, it comes to the surface just on the outer edge of the vegetation, and it goes back to the bottom when disturbed. It feeds on insects, crustaceans, mollusks, frogs and fishes. Polypterus senegalus senegalus is mainly insectivorous. Longevity of Polypterus senegalus in captivity can be 34 years and more.Larval fish 1.1-3.8 cm SL were found in papyrus root mat and juveniles up to 10 cm SL retaining external gills were found in fringing water hyacinth. Feeds mainly on fishes, insects, crustaceans, mollusks, frogs as well as on plant fragments and seeds.
Info:Der Senegal-Flösselhecht (Polypterus senegalus) gehört in der Familie der Flösselhechte (Polypteridae) zur Gattung der eigentlichen Flösselhechte (Polypterus). Außer seinem wissenschaftlichen Namen, P. senegalus kennt man ihn noch unter vielen Trivialnamen wie z. B.: Gray Bichir, Senegal Bichir, Cuvier's Bichir und “Dinosaurieraal“.
Vorkommen:Der Senegal-Flösselhecht ist in Westafrika und dem Nilgebiet heimisch. Die Verbreitungsgebiete dieses Fisches liegen im Weißen Nil, dem Albert- und dem Rudolfsee, dem Omo River, dem Tschadsee und dem Chari River sowie den großen Flüssen Senegal, Gambia, Volta, Niger, Bénoué und dem oberen Kongobecken.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 25° C - 28° C PH-Wert: 6,0 - 8,0 Gesamthärte: 5-19 °dGH Aquarium: ab 170 cm Wasserregion: unten Als Biotop bevorzugt der Senegal-Flösselhecht Sand- oder Kiesboden, viele Versteckmöglichkeiten (offene Röhren), Wurzelholz, eine dichte Randbepflanzung und gedämpfte Beleuchtung. Der Senegal-Flösselhecht kann in Gruppen gehalten werden, manchmal ist er jedoch etwas bissig. Er ist ein nachtaktiver Fisch. Der Senegal-Flösselhecht gilt als als friedlich und lebhaft und ist ein ein pflegeleichter Aquarienfisch. Importe des Senegal-Flösselhechtes kommen aus dem Nilgebiet sowie aus speziellen in Südostasien gelegenen Zuchtfarmen. Der Senegal-Flösselhecht ist ein Allesfresser (Lebendfutter, Fischstücke, Muschelfleisch, Mückenlarven) usw. Er ist recht schnell an Pellets oder Futtertabletten zu gewöhnen.
Fortpflanzung:Das Fortpflanzungsverhalten der Flösselhechte ist durch mühsame Freiland- und Aquarienbeobachtungen erforscht worden. In der Laichzeit schwimmen Rogner und Milchner eng aneinandergeschmiegt, jagen sich oder der Milchner stubst den ruhenden Rogner an und streift ihn mit seiner geschwollenen Afterflosse. Es sollen auch Luftsprünge vorkommen. Die Eier (Laich) sind relativ groß (2,5 mm Ø), dotterreich und von einer klebrigen, mit Haftzotten versehenen Vitellinmembran umgeben. Die schlüpfenden Dottersacklarven sind wenig entwickelt und hängen mit Hilfe eines Sekrets aus einer Klebedrüse an Wasserpflanzen. Bei Störungen sind sie allerdings imstande zu fliehen. Die weiter entwickelten, zur aktiven Nahrungsaufnahme fähigen Larven haben äußere, aus dem Kiemendeckel ragende Kiemenbüschel und ähneln den Larven der Schwanzlurche (Caudata) und Lungenfische (Dipnoi). Juvenile Flösselhechte führen ein verstecktes Leben in der Vegetation und auf dem Bodengrund. Die äußeren Kiemen bleiben auch bei juvenilen Fischen lange erhalten.
Wissenschaftlicher Name: Glossolepis incisus
Deutscher Name: Kammschuppen-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Lachsrote Regenbogenfisch ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 29°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit a lake in a hilly area of about 75 m elevation. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Lachsrote Regenbogenfisch (Glossolepis incisus), auch ""Kammschuppen-Regenbogenfisch"" oder ""Roter Guinea Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Red rainbowfish"", ist ein Fisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Lachsrote Regenbogenfisch kommt endemisch im Sentani-See westlich von Jayapura im Nordosten von West-Neuguinea vor. Sein Habitat sind ufernahe, bewachsene Flachwasserbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C PH-Wert: um 6,5-8,5 Wasserhärte: 10-25° dGH Aquarium: mindestens 100 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebend- und Trockenfutter jeder Art Haltung: Der Lachsrote Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Diese Art ist äußerst empfindlich gegen Clor. Er ist ein sehr schwimmaktiver Schwarmfisch. Er sollte in Gruppen ab 10 Exemplaren in einem größeren Aquarium gehalten werden, welches genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bietet. Das Becken sollte mit feinfiedrigen Wasserpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Das ranghöchste Männchen trägt stets die leuchtensten Farben. Einzeln gehaltende Männchen kümmern und verlieren ihre leuchtende Farbe. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Lachsroten Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:Die Laichzeit des Lachsroten Regenbogenfisches ist in freier Natur die Regenzeit von November bis Mai. Weitere Hinweise zum Laichverhalten der Regenbogenfische könnt Ihr oben dem Aquaristik-Info entnehmen.
Wissenschaftlicher Name: Glossolepis incisus
Deutscher Name: Kammschuppen-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Lachsrote Regenbogenfisch ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 29°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit a lake in a hilly area of about 75 m elevation. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Lachsrote Regenbogenfisch (Glossolepis incisus), auch ""Kammschuppen-Regenbogenfisch"" oder ""Roter Guinea Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Red rainbowfish"", ist ein Fisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Lachsrote Regenbogenfisch kommt endemisch im Sentani-See westlich von Jayapura im Nordosten von West-Neuguinea vor. Sein Habitat sind ufernahe, bewachsene Flachwasserbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C PH-Wert: um 6,5-8,5 Wasserhärte: 10-25° dGH Aquarium: mindestens 100 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebend- und Trockenfutter jeder Art Haltung: Der Lachsrote Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Diese Art ist äußerst empfindlich gegen Clor. Er ist ein sehr schwimmaktiver Schwarmfisch. Er sollte in Gruppen ab 10 Exemplaren in einem größeren Aquarium gehalten werden, welches genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bietet. Das Becken sollte mit feinfiedrigen Wasserpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Das ranghöchste Männchen trägt stets die leuchtensten Farben. Einzeln gehaltende Männchen kümmern und verlieren ihre leuchtende Farbe. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Lachsroten Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:Die Laichzeit des Lachsroten Regenbogenfisches ist in freier Natur die Regenzeit von November bis Mai. Weitere Hinweise zum Laichverhalten der Regenbogenfische könnt Ihr oben dem Aquaristik-Info entnehmen.
Wissenschaftlicher Name: Glossolepis incisus
Deutscher Name: Kammschuppen-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Lachsrote Regenbogenfisch ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 29°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit a lake in a hilly area of about 75 m elevation. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Lachsrote Regenbogenfisch (Glossolepis incisus), auch ""Kammschuppen-Regenbogenfisch"" oder ""Roter Guinea Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Red rainbowfish"", ist ein Fisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Lachsrote Regenbogenfisch kommt endemisch im Sentani-See westlich von Jayapura im Nordosten von West-Neuguinea vor. Sein Habitat sind ufernahe, bewachsene Flachwasserbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C PH-Wert: um 6,5-8,5 Wasserhärte: 10-25° dGH Aquarium: mindestens 100 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebend- und Trockenfutter jeder Art Haltung: Der Lachsrote Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Diese Art ist äußerst empfindlich gegen Clor. Er ist ein sehr schwimmaktiver Schwarmfisch. Er sollte in Gruppen ab 10 Exemplaren in einem größeren Aquarium gehalten werden, welches genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bietet. Das Becken sollte mit feinfiedrigen Wasserpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Das ranghöchste Männchen trägt stets die leuchtensten Farben. Einzeln gehaltende Männchen kümmern und verlieren ihre leuchtende Farbe. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Lachsroten Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:Die Laichzeit des Lachsroten Regenbogenfisches ist in freier Natur die Regenzeit von November bis Mai. Weitere Hinweise zum Laichverhalten der Regenbogenfische könnt Ihr oben dem Aquaristik-Info entnehmen.
Wissenschaftlicher Name: Glossolepis incisus
Deutscher Name: Kammschuppen-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Lachsrote Regenbogenfisch ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 12,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 29°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults inhabit a lake in a hilly area of about 75 m elevation. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 100 cm.
Info:Der Lachsrote Regenbogenfisch (Glossolepis incisus), auch ""Kammschuppen-Regenbogenfisch"" oder ""Roter Guinea Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Red rainbowfish"", ist ein Fisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Lachsrote Regenbogenfisch kommt endemisch im Sentani-See westlich von Jayapura im Nordosten von West-Neuguinea vor. Sein Habitat sind ufernahe, bewachsene Flachwasserbereiche.
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 28° C PH-Wert: um 6,5-8,5 Wasserhärte: 10-25° dGH Aquarium: mindestens 100 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebend- und Trockenfutter jeder Art Haltung: Der Lachsrote Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Diese Art ist äußerst empfindlich gegen Clor. Er ist ein sehr schwimmaktiver Schwarmfisch. Er sollte in Gruppen ab 10 Exemplaren in einem größeren Aquarium gehalten werden, welches genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bietet. Das Becken sollte mit feinfiedrigen Wasserpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Das ranghöchste Männchen trägt stets die leuchtensten Farben. Einzeln gehaltende Männchen kümmern und verlieren ihre leuchtende Farbe. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Lachsroten Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:Die Laichzeit des Lachsroten Regenbogenfisches ist in freier Natur die Regenzeit von November bis Mai. Weitere Hinweise zum Laichverhalten der Regenbogenfische könnt Ihr oben dem Aquaristik-Info entnehmen.
Wissenschaftlicher Name: Iriantherina werneri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Iriantherina werneri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Iriantherina werneri
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia boesemani
Deutscher Name: Boesemans-, Harlekin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 27°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits lakes which are situated at the headwaters of the Ajamaru River in Irian Jaya which drains into the Kais River eventually flowing to the Ceram Sea. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani), auch ""Prachtregenbogenfisch"", ""Boesemans Regenbogenfisch"" oder ""Korallen-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Boeseman's rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Harlekin-Regenbogenfisch lebt endemisch in den Ajamaru-Seen sowie im Aytinjo-See auf der Vogelkop-Halbinsel in Neuguinea. Sein Habitat sind schlammige und dicht bewachsene Untergründe mit Versteckmöglichkeiten (Unterholz, Wurzeln, Schilf).
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 24°-27° C PH-Wert: um 6,0-8,0 dGH: 5°–20° Aquarium: ca. 120 cm Beckenlänge Wasserregion: Mitte Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Harlekin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 6-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit feinfiedrigen Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein und auch einige Wurzeln aufweisen. Der Bodengrund sollte sandig oder kiesig sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Harlekin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia boesemani
Deutscher Name: Boesemans-, Harlekin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 27°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits lakes which are situated at the headwaters of the Ajamaru River in Irian Jaya which drains into the Kais River eventually flowing to the Ceram Sea. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani), auch ""Prachtregenbogenfisch"", ""Boesemans Regenbogenfisch"" oder ""Korallen-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Boeseman's rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Harlekin-Regenbogenfisch lebt endemisch in den Ajamaru-Seen sowie im Aytinjo-See auf der Vogelkop-Halbinsel in Neuguinea. Sein Habitat sind schlammige und dicht bewachsene Untergründe mit Versteckmöglichkeiten (Unterholz, Wurzeln, Schilf).
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 24°-27° C PH-Wert: um 6,0-8,0 dGH: 5°–20° Aquarium: ca. 120 cm Beckenlänge Wasserregion: Mitte Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Harlekin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 6-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit feinfiedrigen Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein und auch einige Wurzeln aufweisen. Der Bodengrund sollte sandig oder kiesig sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Harlekin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia boesemani
Deutscher Name: Boesemans-, Harlekin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 27°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits lakes which are situated at the headwaters of the Ajamaru River in Irian Jaya which drains into the Kais River eventually flowing to the Ceram Sea. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani), auch ""Prachtregenbogenfisch"", ""Boesemans Regenbogenfisch"" oder ""Korallen-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Boeseman's rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Harlekin-Regenbogenfisch lebt endemisch in den Ajamaru-Seen sowie im Aytinjo-See auf der Vogelkop-Halbinsel in Neuguinea. Sein Habitat sind schlammige und dicht bewachsene Untergründe mit Versteckmöglichkeiten (Unterholz, Wurzeln, Schilf).
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 24°-27° C PH-Wert: um 6,0-8,0 dGH: 5°–20° Aquarium: ca. 120 cm Beckenlänge Wasserregion: Mitte Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Harlekin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 6-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit feinfiedrigen Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein und auch einige Wurzeln aufweisen. Der Bodengrund sollte sandig oder kiesig sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Harlekin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia boesemani
Deutscher Name: Boesemans-, Harlekin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 9,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 27°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: bedroht (Endangered (EN))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits lakes which are situated at the headwaters of the Ajamaru River in Irian Jaya which drains into the Kais River eventually flowing to the Ceram Sea. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Info:Der Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani), auch ""Prachtregenbogenfisch"", ""Boesemans Regenbogenfisch"" oder ""Korallen-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Boeseman's rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Harlekin-Regenbogenfisch lebt endemisch in den Ajamaru-Seen sowie im Aytinjo-See auf der Vogelkop-Halbinsel in Neuguinea. Sein Habitat sind schlammige und dicht bewachsene Untergründe mit Versteckmöglichkeiten (Unterholz, Wurzeln, Schilf).
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 24°-27° C PH-Wert: um 6,0-8,0 dGH: 5°–20° Aquarium: ca. 120 cm Beckenlänge Wasserregion: Mitte Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Harlekin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 6-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit feinfiedrigen Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein und auch einige Wurzeln aufweisen. Der Bodengrund sollte sandig oder kiesig sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Harlekin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (1-2 Wochen) nacheinander zwischen feinfiedrigen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia lacustris
Deutscher Name: Aquamarin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits a highland lake and its outlet about 220 km upstream from the Gulf of Papua. An omnivore and egg laying species which is considered in the aquarium trade as a peaceful community fish. Prefers the following aquarium conditions: pH=7.3, H=12, 27°C water temperature, needs rocks, plants and driftwood cover.
Info:Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris), auch ""Kutubu-Regenbogenfisch"" oder ""Türkis-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Lake Kutubu rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Aquamarin-Regenbogenfisches lebt endemisch im Kutubu-See und dem Soro River in Papua Neuguinea. Sein Lebensraum ist der obere Wasserbereich.
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 20°-25° C PH-Wert: um 7,5-8,5 dGH: bis ca. 10° Aquarium: ab ca. 100 cm Beckenlänge Wasserregion: oben Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter, Grünfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Aquamarin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Er verträgt sich auch mit anderen Arten im Gesellschaftsbecken. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 8-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit robusten Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Aquamarin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (Dauerlaicher) nacheinander zwischen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia lacustris
Deutscher Name: Aquamarin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits a highland lake and its outlet about 220 km upstream from the Gulf of Papua. An omnivore and egg laying species which is considered in the aquarium trade as a peaceful community fish. Prefers the following aquarium conditions: pH=7.3, H=12, 27°C water temperature, needs rocks, plants and driftwood cover.
Info:Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris), auch ""Kutubu-Regenbogenfisch"" oder ""Türkis-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Lake Kutubu rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Aquamarin-Regenbogenfisches lebt endemisch im Kutubu-See und dem Soro River in Papua Neuguinea. Sein Lebensraum ist der obere Wasserbereich.
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 20°-25° C PH-Wert: um 7,5-8,5 dGH: bis ca. 10° Aquarium: ab ca. 100 cm Beckenlänge Wasserregion: oben Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter, Grünfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Aquamarin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Er verträgt sich auch mit anderen Arten im Gesellschaftsbecken. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 8-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit robusten Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Aquamarin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (Dauerlaicher) nacheinander zwischen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia lacustris
Deutscher Name: Aquamarin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits a highland lake and its outlet about 220 km upstream from the Gulf of Papua. An omnivore and egg laying species which is considered in the aquarium trade as a peaceful community fish. Prefers the following aquarium conditions: pH=7.3, H=12, 27°C water temperature, needs rocks, plants and driftwood cover.
Info:Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris), auch ""Kutubu-Regenbogenfisch"" oder ""Türkis-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Lake Kutubu rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Aquamarin-Regenbogenfisches lebt endemisch im Kutubu-See und dem Soro River in Papua Neuguinea. Sein Lebensraum ist der obere Wasserbereich.
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 20°-25° C PH-Wert: um 7,5-8,5 dGH: bis ca. 10° Aquarium: ab ca. 100 cm Beckenlänge Wasserregion: oben Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter, Grünfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Aquamarin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Er verträgt sich auch mit anderen Arten im Gesellschaftsbecken. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 8-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit robusten Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Aquamarin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (Dauerlaicher) nacheinander zwischen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia lacustris
Deutscher Name: Aquamarin-Regenbogenfisch (Ährenfischartige) (Regenbogenfische)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 10,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-24°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 8 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Gamefish: yes; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits a highland lake and its outlet about 220 km upstream from the Gulf of Papua. An omnivore and egg laying species which is considered in the aquarium trade as a peaceful community fish. Prefers the following aquarium conditions: pH=7.3, H=12, 27°C water temperature, needs rocks, plants and driftwood cover.
Info:Der Aquamarin-Regenbogenfisch (Melanotaenia lacustris), auch ""Kutubu-Regenbogenfisch"" oder ""Türkis-Regenbogenfisch"" genannt, auf englisch ""Lake Kutubu rainbowfish"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Regenbogenfische (Melanotaeniidae) und der Ordnung der Ährenfischartigen (Atheriniformes).
Vorkommen:Der Aquamarin-Regenbogenfisches lebt endemisch im Kutubu-See und dem Soro River in Papua Neuguinea. Sein Lebensraum ist der obere Wasserbereich.
Aquaristik-Info: Temperatur: ca. 20°-25° C PH-Wert: um 7,5-8,5 dGH: bis ca. 10° Aquarium: ab ca. 100 cm Beckenlänge Wasserregion: oben Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (z.B. Insektenlarven), Frost-, Flockenfutter, Grünfutter (abwechsungsreiche Nahrung empfohlen) Haltung: Der Aquamarin-Regenbogenfisch stellt keine besonderen Ansprüche an das Aquarium. Er ist ein ruhiger, friedlicher Fisch, der im Artenbecken gemütlich seine Runden dreht. Diese Regenbogenfische wachsen sehr langsam und sind erst nach ca. 1,5 Jahren ausgewachsen. Er verträgt sich auch mit anderen Arten im Gesellschaftsbecken. Das Becken (vorzugsweise ein Artaquarium) sollte genügend Bewegungsfläche bzw. freien Schwimmraum bieten und man sollte mehrere Fische 8-12 (2-3 Weibchen pro Männchen) zusammen halten. Um seinem natürlichen Lebensraum zu entsprechen, sollte das Aquarium außerdem mit robusten Wasserpflanzen (Randbepflanzung), Schwimmpflanzen und Javamoos bepflanzt sein. Lebendfutter erhöht die Farbintensität dieser Fische. Die Zugabe geringer Mengen von See- oder Kochsalz fördert oftmals das Wohlbefinden der Regenbogenfische. Zucht: Für den Aquamarin-Regenbogenfisch liegen uns keine speziellen Zuchthinweise vor. Allgemein gilt für die meisten Regenbogenfische jedoch folgendes Fortpflanzungsverhalten: Regenbogenfische laichen mehrere Tage (Dauerlaicher) nacheinander zwischen Pflanzen oder Javamoos ab (Haftlaicher). Das Männchen (Milchner) leitet die Balz ein und weist in dieser Zeit eine besonders kräftige Körperfärbung auf. Trifft das Männchen auf ein laichbereites Weibchen (Rogner), schwimmt das Pärchen zwischen dichtere Pflanzen. Nun stellen sich beide Geschlechter parallel zueinander, beginnen zu zittern und das Weibchen laicht seine Eier ab, welche sofort vom Milchner befruchtet werden. Nach dem Laichvorgang sollten die Elterntiere aus dem Zuchtbecken entfernt werden. Die Eier besitzen fadenförmige Fortsätze und eine Größe von 1-2 mm, es werden jedoch nur wenige Eier abgelaicht. Sobald die Eier mit Pflanzenteilen in Berührung kommen, haften sie sofort an diesen und verkürzen sich, sodass sie an das Substrat fest ""herangezogen"" werden. Die relativ großen und schon weit entwickelten Fischlarven schlüpfen nach ca. 5-12 Tagen und können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien gefüttert werden. Sollte bei der Aufzucht bakterielle Flossenfäule oder Verpilzungen auftreten, kann dies mit einer Salzzugabe behandelt werden.
Fortpflanzung:(siehe weiter oben unter Aquaristik-Info.)
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia multisquamatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia multisquamatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia multisquamatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia multisquamatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia spp
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia spp
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia spp
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Melanotaenia spp
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Nomorhamphus liemi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Nomorhamphus liemi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Popondetta furcata
Deutscher Name: Gabelschwanz-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits rainforest streams with thick vegetative cover. An omnivorous egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7.6, H=14, 25°C water temperature.
Wissenschaftlicher Name: Popondetta furcata
Deutscher Name: Gabelschwanz-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits rainforest streams with thick vegetative cover. An omnivorous egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7.6, H=14, 25°C water temperature.
Wissenschaftlicher Name: Popondetta furcata
Deutscher Name: Gabelschwanz-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits rainforest streams with thick vegetative cover. An omnivorous egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7.6, H=14, 25°C water temperature.
Wissenschaftlicher Name: Popondetta furcata
Deutscher Name: Gabelschwanz-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits rainforest streams with thick vegetative cover. An omnivorous egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7.6, H=14, 25°C water temperature.
Wissenschaftlicher Name: Popondetta furcata
Deutscher Name: Gabelschwanz-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits rainforest streams with thick vegetative cover. An omnivorous egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7.6, H=14, 25°C water temperature.
Wissenschaftlicher Name: Popondetta furcata
Deutscher Name: Gabelschwanz-Regenbogenfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits rainforest streams with thick vegetative cover. An omnivorous egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7.6, H=14, 25°C water temperature.
Wissenschaftlicher Name: Pseudomugil gertrudae
Deutscher Name: Geflecktes Blauauge
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits small creeks, swampy marshes, heavily shaded rainforest streams, lily lagoons and backwaters adjacent to major water courses. Usually found in Pandanus-lined creeks with muddy bottoms. Aggregations are encountered in areas with abundant vegetation and submerged log debris. Occurs at temperatures and pH ranging from 23°-30° C and 5.2-6.7 respectively.
Wissenschaftlicher Name: Pseudomugil gertrudae
Deutscher Name: Geflecktes Blauauge
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,8cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-30°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits small creeks, swampy marshes, heavily shaded rainforest streams, lily lagoons and backwaters adjacent to major water courses. Usually found in Pandanus-lined creeks with muddy bottoms. Aggregations are encountered in areas with abundant vegetation and submerged log debris. Occurs at temperatures and pH ranging from 23°-30° C and 5.2-6.7 respectively.
Wissenschaftlicher Name: Telmatherina ladigesi
Deutscher Name: Celebes Sonnenstrahlfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: An easy to breed species. An omnivore, egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7, H=12, 25°C water temperature, vegetative cover necessary.
Wissenschaftlicher Name: Telmatherina ladigesi
Deutscher Name: Celebes Sonnenstrahlfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: An easy to breed species. An omnivore, egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7, H=12, 25°C water temperature, vegetative cover necessary.
Wissenschaftlicher Name: Telmatherina ladigesi
Deutscher Name: Celebes Sonnenstrahlfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: An easy to breed species. An omnivore, egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7, H=12, 25°C water temperature, vegetative cover necessary.
Wissenschaftlicher Name: Telmatherina ladigesi
Deutscher Name: Celebes Sonnenstrahlfisch
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 8,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: An easy to breed species. An omnivore, egg layer and peaceful community fish which prefers the following aquarium conditions: pH=7, H=12, 25°C water temperature, vegetative cover necessary.
Wissenschaftlicher Name: Danio margaritatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Danio margaritatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Rasbora brigittae
Deutscher Name: Moskitorasbora
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 25°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Fisheries: of no interest FAO(Publication : search
Biologie: In schools.
Wissenschaftlicher Name: Rasbora heteromorpha
Deutscher Name: Keilfleckbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits forest streams. Found in primary peat swamps in larger than 100 fish. Feeds on worms, crustaceans and insects. Eggs spawned at the underside of broad leaves and similar structures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. Previously known as "Rasbora" but revised as separated genus by Kottelat & Witte (1999).
Wissenschaftlicher Name: Rasbora heteromorpha
Deutscher Name: Keilfleckbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits forest streams. Found in primary peat swamps in larger than 100 fish. Feeds on worms, crustaceans and insects. Eggs spawned at the underside of broad leaves and similar structures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. Previously known as "Rasbora" but revised as separated genus by Kottelat & Witte (1999).
Wissenschaftlicher Name: Rasbora heteromorpha
Deutscher Name: Keilfleckbärbling
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Inhabits forest streams. Found in primary peat swamps in larger than 100 fish. Feeds on worms, crustaceans and insects. Eggs spawned at the underside of broad leaves and similar structures. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. Previously known as "Rasbora" but revised as separated genus by Kottelat & Witte (1999).
Wissenschaftlicher Name: Rasbora trilineata
Deutscher Name: Dreilinienrasbora
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 13,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in lakes, swamps, slow flowing areas of rivers, usually in open areas. Seems to prefer habitats in forest. A common resident of surface waters in streams, canals, ditches and occasionally of reservoirs in lowland areas. Inhabits medium to large rivers, flooded fields and brooks of the middle Mekong. Feeds mostly on exogenous insects, also takes worms and crustaceans. Not seen in markets, but popular in aquarium trade.
Wissenschaftlicher Name: Rasbora trilineata
Deutscher Name: Dreilinienrasbora
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 13,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in lakes, swamps, slow flowing areas of rivers, usually in open areas. Seems to prefer habitats in forest. A common resident of surface waters in streams, canals, ditches and occasionally of reservoirs in lowland areas. Inhabits medium to large rivers, flooded fields and brooks of the middle Mekong. Feeds mostly on exogenous insects, also takes worms and crustaceans. Not seen in markets, but popular in aquarium trade.
Wissenschaftlicher Name: Rasbora trilineata
Deutscher Name: Dreilinienrasbora
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 13,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-25°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Found in lakes, swamps, slow flowing areas of rivers, usually in open areas. Seems to prefer habitats in forest. A common resident of surface waters in streams, canals, ditches and occasionally of reservoirs in lowland areas. Inhabits medium to large rivers, flooded fields and brooks of the middle Mekong. Feeds mostly on exogenous insects, also takes worms and crustaceans. Not seen in markets, but popular in aquarium trade.
Wissenschaftlicher Name: Chalceus macrolepidotus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chalceus macrolepidotus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chalceus macrolepidotus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chalceus macrolepidotus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Epalzeorhynchus kalopterus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Epalzeorhynchus kalopterus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Epalzeorhynchus kalopterus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Epalzeorhynchus kalopterus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Epalzeorhynchus kalopterus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Epalzeorhynchus kalopterus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo chrysopekadion
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo chrysopekadion
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo chrysopekadion
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo chrysopekadion
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Labeo frenatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Xiphophorus helleri
Deutscher Name: Schwertträger
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 14,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest Human uses Fisheries: of no interest; aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Adults are found mainly in rapidly flowing streams and rivers, preferring heavily vegetated habitats. They occur in warm springs and their effluents, weedy canals and ponds. They feed on worms, crustaceans, insects and plant matter. Used for genetics research. Especially the red varieties are very popular aquarium fishes. Aquarium keeping: the males aggressive towards each other; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Aphyocharax paraguayensis
Deutscher Name: Augenfleck- oder Schwanzflecksalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aphyocharax paraguayensis
Deutscher Name: Augenfleck- oder Schwanzflecksalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aphyocharax paraguayensis
Deutscher Name: Augenfleck- oder Schwanzflecksalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,1cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-27°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aphyocharax rathbuni
Deutscher Name: Rubinsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aphyocharax rathbuni
Deutscher Name: Rubinsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Aphyocharax rathbuni
Deutscher Name: Rubinsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,7cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Astyanax Fas. fas. mexicanus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Astyanax Fas. fas. mexicanus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Astyanax Fas. fas. mexicanus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Boehlkea fredcochui
Deutscher Name: Blauer Perusalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,4cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Boehlkea fredcochui
Deutscher Name: Blauer Perusalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,4cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Boehlkea fredcochui
Deutscher Name: Blauer Perusalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,4cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Boehlkea fredcochui
Deutscher Name: Blauer Perusalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,4cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chilodus punctatus
Deutscher Name: Punktierter Kopfsteher
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chilodus punctatus
Deutscher Name: Punktierter Kopfsteher
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chilodus punctatus
Deutscher Name: Punktierter Kopfsteher
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chilodus punctatus
Deutscher Name: Punktierter Kopfsteher
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chilodus punctatus
Deutscher Name: Punktierter Kopfsteher
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Chilodus punctatus
Deutscher Name: Punktierter Kopfsteher
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 18,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Coelurichthys microlepis
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Coelurichthys microlepis
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Coelurichthys microlepis
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Corynopoma riisei
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Corynopoma riisei
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Corynopoma riisei
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Gymnocorymbus ternetzi
Deutscher Name: Trauermantelsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi) ist ein Allesfresser (Omnivore).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in the middle and upper water layers. Feeds on worms, small crustaceans and insects. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), auf englisch "Black tetra", "Black widow" oder "Blackamoor", ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae). Diese Fischart wurde 1895 durch den britischen Ichthyologen George Albert Boulenger beschrieben und nach C. Ternetz benannt, der die Fische erstmals fing.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Trauermantelsalmler ist das mittlere Südamerika. Dort kommt er in den Flusssystemen des Río Paraguay und des Rio Guaporé vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 21° C - 28° C PH-Wert: um 6,0-7,5 Wasserhärte: 5-20° dGH Aquarium: mindestens 60 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebend- und Frostfutter, auch Trockenfutter wird angenommen Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Trauermantelsalmler zusammen gehalten werden. Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch. Durch gute Anpassungsfähigkeit dieses Fisches ist er mit fast jedem Aquarium zufrieden. Er kann kann in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden. Das Becken sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Zucht: Die Zucht dieses Salmlers ist recht einfach. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht sind korrekte Wasserwerte und ein sauberes Zuchtbecken. Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher. Der Rogner laicht ca. 300 Eier ab. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 24 Stunden. Die Fischlarven werden mit Artemia-Nauplien gefüttert.
Fortpflanzung:Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher.
Wissenschaftlicher Name: Gymnocorymbus ternetzi
Deutscher Name: Trauermantelsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi) ist ein Allesfresser (Omnivore).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in the middle and upper water layers. Feeds on worms, small crustaceans and insects. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), auf englisch "Black tetra", "Black widow" oder "Blackamoor", ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae). Diese Fischart wurde 1895 durch den britischen Ichthyologen George Albert Boulenger beschrieben und nach C. Ternetz benannt, der die Fische erstmals fing.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Trauermantelsalmler ist das mittlere Südamerika. Dort kommt er in den Flusssystemen des Río Paraguay und des Rio Guaporé vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 21° C - 28° C PH-Wert: um 6,0-7,5 Wasserhärte: 5-20° dGH Aquarium: mindestens 60 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebend- und Frostfutter, auch Trockenfutter wird angenommen Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Trauermantelsalmler zusammen gehalten werden. Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch. Durch gute Anpassungsfähigkeit dieses Fisches ist er mit fast jedem Aquarium zufrieden. Er kann kann in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden. Das Becken sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Zucht: Die Zucht dieses Salmlers ist recht einfach. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht sind korrekte Wasserwerte und ein sauberes Zuchtbecken. Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher. Der Rogner laicht ca. 300 Eier ab. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 24 Stunden. Die Fischlarven werden mit Artemia-Nauplien gefüttert.
Fortpflanzung:Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher.
Wissenschaftlicher Name: Gymnocorymbus ternetzi
Deutscher Name: Trauermantelsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi) ist ein Allesfresser (Omnivore).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in the middle and upper water layers. Feeds on worms, small crustaceans and insects. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), auf englisch "Black tetra", "Black widow" oder "Blackamoor", ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae). Diese Fischart wurde 1895 durch den britischen Ichthyologen George Albert Boulenger beschrieben und nach C. Ternetz benannt, der die Fische erstmals fing.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Trauermantelsalmler ist das mittlere Südamerika. Dort kommt er in den Flusssystemen des Río Paraguay und des Rio Guaporé vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 21° C - 28° C PH-Wert: um 6,0-7,5 Wasserhärte: 5-20° dGH Aquarium: mindestens 60 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebend- und Frostfutter, auch Trockenfutter wird angenommen Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Trauermantelsalmler zusammen gehalten werden. Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch. Durch gute Anpassungsfähigkeit dieses Fisches ist er mit fast jedem Aquarium zufrieden. Er kann kann in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden. Das Becken sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Zucht: Die Zucht dieses Salmlers ist recht einfach. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht sind korrekte Wasserwerte und ein sauberes Zuchtbecken. Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher. Der Rogner laicht ca. 300 Eier ab. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 24 Stunden. Die Fischlarven werden mit Artemia-Nauplien gefüttert.
Fortpflanzung:Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher.
Wissenschaftlicher Name: Gymnocorymbus ternetzi
Deutscher Name: Trauermantelsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi) ist ein Allesfresser (Omnivore).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in the middle and upper water layers. Feeds on worms, small crustaceans and insects. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), auf englisch "Black tetra", "Black widow" oder "Blackamoor", ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae). Diese Fischart wurde 1895 durch den britischen Ichthyologen George Albert Boulenger beschrieben und nach C. Ternetz benannt, der die Fische erstmals fing.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Trauermantelsalmler ist das mittlere Südamerika. Dort kommt er in den Flusssystemen des Río Paraguay und des Rio Guaporé vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 21° C - 28° C PH-Wert: um 6,0-7,5 Wasserhärte: 5-20° dGH Aquarium: mindestens 60 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebend- und Frostfutter, auch Trockenfutter wird angenommen Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Trauermantelsalmler zusammen gehalten werden. Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch. Durch gute Anpassungsfähigkeit dieses Fisches ist er mit fast jedem Aquarium zufrieden. Er kann kann in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden. Das Becken sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Zucht: Die Zucht dieses Salmlers ist recht einfach. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht sind korrekte Wasserwerte und ein sauberes Zuchtbecken. Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher. Der Rogner laicht ca. 300 Eier ab. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 24 Stunden. Die Fischlarven werden mit Artemia-Nauplien gefüttert.
Fortpflanzung:Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher.
Wissenschaftlicher Name: Gymnocorymbus ternetzi
Deutscher Name: Trauermantelsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi) ist ein Allesfresser (Omnivore).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in the middle and upper water layers. Feeds on worms, small crustaceans and insects. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), auf englisch "Black tetra", "Black widow" oder "Blackamoor", ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae). Diese Fischart wurde 1895 durch den britischen Ichthyologen George Albert Boulenger beschrieben und nach C. Ternetz benannt, der die Fische erstmals fing.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Trauermantelsalmler ist das mittlere Südamerika. Dort kommt er in den Flusssystemen des Río Paraguay und des Rio Guaporé vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 21° C - 28° C PH-Wert: um 6,0-7,5 Wasserhärte: 5-20° dGH Aquarium: mindestens 60 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebend- und Frostfutter, auch Trockenfutter wird angenommen Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Trauermantelsalmler zusammen gehalten werden. Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch. Durch gute Anpassungsfähigkeit dieses Fisches ist er mit fast jedem Aquarium zufrieden. Er kann kann in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden. Das Becken sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Zucht: Die Zucht dieses Salmlers ist recht einfach. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht sind korrekte Wasserwerte und ein sauberes Zuchtbecken. Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher. Der Rogner laicht ca. 300 Eier ab. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 24 Stunden. Die Fischlarven werden mit Artemia-Nauplien gefüttert.
Fortpflanzung:Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher.
Wissenschaftlicher Name: Gymnocorymbus ternetzi
Deutscher Name: Trauermantelsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi) ist ein Allesfresser (Omnivore).
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 7,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Occurs in the middle and upper water layers. Feeds on worms, small crustaceans and insects. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), auf englisch "Black tetra", "Black widow" oder "Blackamoor", ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae). Diese Fischart wurde 1895 durch den britischen Ichthyologen George Albert Boulenger beschrieben und nach C. Ternetz benannt, der die Fische erstmals fing.
Vorkommen:Das Verbreitungsgebiet des Trauermantelsalmler ist das mittlere Südamerika. Dort kommt er in den Flusssystemen des Río Paraguay und des Rio Guaporé vor.
Aquaristik-Info: Temperatur: 21° C - 28° C PH-Wert: um 6,0-7,5 Wasserhärte: 5-20° dGH Aquarium: mindestens 60 cm Beckenlänge Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Allesfresser: Lebend- und Frostfutter, auch Trockenfutter wird angenommen Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Trauermantelsalmler zusammen gehalten werden. Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch. Durch gute Anpassungsfähigkeit dieses Fisches ist er mit fast jedem Aquarium zufrieden. Er kann kann in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden. Das Becken sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Zucht: Die Zucht dieses Salmlers ist recht einfach. Voraussetzung für eine erfolgreiche Zucht sind korrekte Wasserwerte und ein sauberes Zuchtbecken. Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher. Der Rogner laicht ca. 300 Eier ab. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 24 Stunden. Die Fischlarven werden mit Artemia-Nauplien gefüttert.
Fortpflanzung:Der Trauermantelsalmler ist ein Freilaicher.
Wissenschaftlicher Name: Hasemania nanna
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hasemania nanna
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hasemania nanna
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hasemania nanna
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hasemania nanna
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammopetersius caudalis
Deutscher Name: Gelber Kongosalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 6,2cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus bleheri
Deutscher Name: Blehers Rotkopfsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,6cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) oder nur "Rotkopfsalmler" genannt, auf englisch "Firehead tetra" oder "Red-nose tetra", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Blehers Rotkopfsalmler ist in Kolumbien das Rio Meta- und Rio Vaupes- Becken, in Brasilien der Rio Negro. Sein Habitat sind flache und langsam fließende Gewässer (Klar- und Schwarzwasserbäche).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 27° C pH-Wert: 5,5-6,5 Gesamthärte: 2°-8° Wasserregion: mitte Aquarium: ca. 150 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 10 dieser Fische zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund, eine relativ dichte Beflanzung und Wurzeln aufweisen. Auch sollte etwas freier Schwimmraum vorhanden sein. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Der Blehers Rotkopfsalmler ist reagiert äußerst empfindlich auf mit Nitrat belastetes Wasser, daher muß öfters ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Blehers Rotkopfsalmler ist ein Freilaicher. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen feingliedrigen Wasserpflanzen statt. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 10-15 Stunden. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei. Die Aufzucht der Jungfische erfolgt mit kleinen Artemia oder Cyclops.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus bleheri
Deutscher Name: Blehers Rotkopfsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,6cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) oder nur "Rotkopfsalmler" genannt, auf englisch "Firehead tetra" oder "Red-nose tetra", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Blehers Rotkopfsalmler ist in Kolumbien das Rio Meta- und Rio Vaupes- Becken, in Brasilien der Rio Negro. Sein Habitat sind flache und langsam fließende Gewässer (Klar- und Schwarzwasserbäche).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 27° C pH-Wert: 5,5-6,5 Gesamthärte: 2°-8° Wasserregion: mitte Aquarium: ca. 150 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 10 dieser Fische zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund, eine relativ dichte Beflanzung und Wurzeln aufweisen. Auch sollte etwas freier Schwimmraum vorhanden sein. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Der Blehers Rotkopfsalmler ist reagiert äußerst empfindlich auf mit Nitrat belastetes Wasser, daher muß öfters ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Blehers Rotkopfsalmler ist ein Freilaicher. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen feingliedrigen Wasserpflanzen statt. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 10-15 Stunden. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei. Die Aufzucht der Jungfische erfolgt mit kleinen Artemia oder Cyclops.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus bleheri
Deutscher Name: Blehers Rotkopfsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,6cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) oder nur "Rotkopfsalmler" genannt, auf englisch "Firehead tetra" oder "Red-nose tetra", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Blehers Rotkopfsalmler ist in Kolumbien das Rio Meta- und Rio Vaupes- Becken, in Brasilien der Rio Negro. Sein Habitat sind flache und langsam fließende Gewässer (Klar- und Schwarzwasserbäche).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 27° C pH-Wert: 5,5-6,5 Gesamthärte: 2°-8° Wasserregion: mitte Aquarium: ca. 150 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 10 dieser Fische zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund, eine relativ dichte Beflanzung und Wurzeln aufweisen. Auch sollte etwas freier Schwimmraum vorhanden sein. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Der Blehers Rotkopfsalmler ist reagiert äußerst empfindlich auf mit Nitrat belastetes Wasser, daher muß öfters ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Blehers Rotkopfsalmler ist ein Freilaicher. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen feingliedrigen Wasserpflanzen statt. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 10-15 Stunden. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei. Die Aufzucht der Jungfische erfolgt mit kleinen Artemia oder Cyclops.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus bleheri
Deutscher Name: Blehers Rotkopfsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,6cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 23°C-26°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 10 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri) oder nur "Rotkopfsalmler" genannt, auf englisch "Firehead tetra" oder "Red-nose tetra", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Blehers Rotkopfsalmler ist in Kolumbien das Rio Meta- und Rio Vaupes- Becken, in Brasilien der Rio Negro. Sein Habitat sind flache und langsam fließende Gewässer (Klar- und Schwarzwasserbäche).
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 27° C pH-Wert: 5,5-6,5 Gesamthärte: 2°-8° Wasserregion: mitte Aquarium: ca. 150 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 10 dieser Fische zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund, eine relativ dichte Beflanzung und Wurzeln aufweisen. Auch sollte etwas freier Schwimmraum vorhanden sein. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Der Blehers Rotkopfsalmler ist reagiert äußerst empfindlich auf mit Nitrat belastetes Wasser, daher muß öfters ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden. Zucht: (siehe unten unter "Fortpflanzung")
Fortpflanzung:Der Blehers Rotkopfsalmler ist ein Freilaicher. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen feingliedrigen Wasserpflanzen statt. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 10-15 Stunden. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei. Die Aufzucht der Jungfische erfolgt mit kleinen Artemia oder Cyclops.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus caudovitatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus caudovitatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus caudovitatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus caudovitatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus caudovitatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus caudovitatus
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus erythrozonus
Deutscher Name: Glühlichtsalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich kleinen Wirbellosen, jedoch auch von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 3,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: highly commercial FAO(Publication : search
Biologie: Feeds on worms, small crustaceans and plants. Maximum length questionable. Maximum length reported to reach 4 cm TL. A popular aquarium fish. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus), auf englisch ""Glowlight tetra"" oder ""Fire neon"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes).
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Glühlichtsalmler ist Guayana im Fluss Essequibo. Sein Habitat sind beschattete Gewässerabschnitte.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 6,0-7,8 Gesamthärte: 5°-12° Wasserregion: mitte Aquarium: ab 60 Liter Schwierigkeitsgrad: für Anfänger geeignet Fütterung: Lebendfutter (Insektenlarven, Wasserflöhe, kleine Wirbellose), kleines Frost- und Flockenfutter (auch pflanzlich) Haltung: Der gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-10 Glühlichtsalmler zusammen gehalten werden. Das Becken (vorzugsweise ein Schwarzwasseraquarium) sollte möglichst einen dunklen Bodengrund und eine relativ dichte Beflanzung (Versteckmöglichkeiten) aufweisen. Einige Schwimmpflanzen sind von Vorteil, da dieser Fisch kein allzu helles Licht liebt. Dieser Fisch lässt sich problemlos mit anderen Arten vergesellschaften. Zucht: (siehe unten unter ""Fortpflanzung"")
Fortpflanzung:Der Glühlichtsalmler ist ein Freilaicher, der mit einem Alter von 8-10 Monaten die Geschlechtsreife erlangt. Die Elternfische betreiben keine Brutpflege. Der Laichvorgang findet zwischen Wasserpflanzen statt, wobei die (max. 20) Eier zu Boden sinken. Der Schlupf der Fischlarven erfolgt nach ca. 1 Tag. Die Jungfische schwimmen nach ca. 6-8 Tagen frei.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus ocellifer
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus ocellifer
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus ocellifer
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus ocellifer
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus ocellifer
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus ocellifer
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rhodostomus
Deutscher Name: Rotmaulsalmler
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 22°C-29°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 80 cm.
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rodwayi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rodwayi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hemigrammus rodwayi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 20°C-29°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon amandae
Deutscher Name: Funkensalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Funkensalmler (Hyphessobrycon amandae) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Würmchen, Insekten (z.B. Mückenlarven) und anderem Zooplankton.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Funkensalmler (Hyphessobrycon amandae), auch ""Feuertetra"" oder ""Feuersalmler"" genannt, auf Englisch ""Ember tetra"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Gattung ""Hyphessobrycon"".
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Funkensalmlers (Hyphessobrycon amandae) ist Südamerika: man findet ihn dort im Araguaia-Flußbecken (Brasilien). Sein Habitat sind trübe Weißgewässer mit weichem und saurem Wasser.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 4,5-6,5 Gesamthärte: 2°-10° dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 50 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet, Zucht nicht ganz so einfach Fütterung: hauptsächlich kleines Lebendfutter (z.B. Obstfliegen, Mückenlarven), Cyclops, Artemia, auch Flocken- und Frostfutter Haltung: Wir empfehlen ein Gesellschaftsbecken mit dunklem Bodengrund, dichter Randbepflanzung und großblättrige Schwimmpflanzen zur Abschattung. Es sollte trotzdem genügend freier Schwimmraum zur Verfügung stehen. Dieser Schwarmfisch sollte in kleinen Gruppen von mindestens 8-10 Tieren (mehr Weibchen als Männchen) gehalten werden, bei Einzelhaltung wird dieser Fisch schnell scheu. Männchen bilden während der Fortpflanzungszeit Reviere und verteidigen diese. Ansonsten ist diese Art ist sehr friedlich, bei Gefahr zieht sich der Schwarm zusammen. Zucht: Als Zuchtbecken ist ein Becken mit ca. 40 Liter und einer Höhe von ca. 30 cm geeignet. Das Wasser sollte weich (unter 5° dGH), alkalisch (pH-Wert ca. 5,6-6,5) und klar sein. Es sollte dicht mit feinfiedrigen Wasserpflanzen (z.B. Javamoos) bepflanzt sein. Dieses Zuchtbecken sollte vorzugsweise mit einem Paar (oder 1 Männchen und 2-3 Weibchen) besetzt werden. Das Ablaichen der ca. 10-100 Eier erfolgt im Freiwasser. Nach dem Ablaichen der Eier sollten die Elternfische aus dem Zuchtbecken entfernt werden (Laichräuber) oder das Zuchtbecken mit einem Laichrost ausgestattet werden. Die Fischlarven schlüpfen bei einer Wassertemperatur von ca. 22°-24° C nach ca. 1-2 Tagen und schwimmen nach weiteren ca. 3-4 Tagen frei. Sie können zunächst mit Staubfutter und mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, danach mit Cyclops gefüttert werden. Zur Zucht ist UNBEDINGT nitratarmes Wasser erforderlich! Die Zucht dieser Art gilt als schwierig.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info""
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon amandae
Deutscher Name: Funkensalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Funkensalmler (Hyphessobrycon amandae) ernährt sich in freier Natur hauptsächlich von kleinen Würmchen, Insekten (z.B. Mückenlarven) und anderem Zooplankton.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 2,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Info:Der Funkensalmler (Hyphessobrycon amandae), auch ""Feuertetra"" oder ""Feuersalmler"" genannt, auf Englisch ""Ember tetra"", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Gattung ""Hyphessobrycon"".
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Funkensalmlers (Hyphessobrycon amandae) ist Südamerika: man findet ihn dort im Araguaia-Flußbecken (Brasilien). Sein Habitat sind trübe Weißgewässer mit weichem und saurem Wasser.
Aquaristik-Info: Temperatur: 24° C - 28° C pH-Wert: 4,5-6,5 Gesamthärte: 2°-10° dGH Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 50 Liter Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet, Zucht nicht ganz so einfach Fütterung: hauptsächlich kleines Lebendfutter (z.B. Obstfliegen, Mückenlarven), Cyclops, Artemia, auch Flocken- und Frostfutter Haltung: Wir empfehlen ein Gesellschaftsbecken mit dunklem Bodengrund, dichter Randbepflanzung und großblättrige Schwimmpflanzen zur Abschattung. Es sollte trotzdem genügend freier Schwimmraum zur Verfügung stehen. Dieser Schwarmfisch sollte in kleinen Gruppen von mindestens 8-10 Tieren (mehr Weibchen als Männchen) gehalten werden, bei Einzelhaltung wird dieser Fisch schnell scheu. Männchen bilden während der Fortpflanzungszeit Reviere und verteidigen diese. Ansonsten ist diese Art ist sehr friedlich, bei Gefahr zieht sich der Schwarm zusammen. Zucht: Als Zuchtbecken ist ein Becken mit ca. 40 Liter und einer Höhe von ca. 30 cm geeignet. Das Wasser sollte weich (unter 5° dGH), alkalisch (pH-Wert ca. 5,6-6,5) und klar sein. Es sollte dicht mit feinfiedrigen Wasserpflanzen (z.B. Javamoos) bepflanzt sein. Dieses Zuchtbecken sollte vorzugsweise mit einem Paar (oder 1 Männchen und 2-3 Weibchen) besetzt werden. Das Ablaichen der ca. 10-100 Eier erfolgt im Freiwasser. Nach dem Ablaichen der Eier sollten die Elternfische aus dem Zuchtbecken entfernt werden (Laichräuber) oder das Zuchtbecken mit einem Laichrost ausgestattet werden. Die Fischlarven schlüpfen bei einer Wassertemperatur von ca. 22°-24° C nach ca. 1-2 Tagen und schwimmen nach weiteren ca. 3-4 Tagen frei. Sie können zunächst mit Staubfutter und mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien, danach mit Cyclops gefüttert werden. Zur Zucht ist UNBEDINGT nitratarmes Wasser erforderlich! Die Zucht dieser Art gilt als schwierig.
Fortpflanzung:(siehe oben unter ""Aquaristik-Info""
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon axelrodi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon axelrodi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon axelrodi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon axelrodi
Deutscher Name:
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung:
Fütterungshäufigkeit:
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße:
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur:
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit:
Biologie:
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon bentosi
Deutscher Name: Schmucksalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmucksalmler (Hyphessobrycon bentosi) ernährt sich in freier Natur wahrscheinlich hauptsächlich von Würmer, Insekten und anderem Zooplankton, jedoch auch (in kleineren Mengen) von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 9 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Schmucksalmler (Hyphessobrycon bentosi), auch "Sichelsalmler " genannt, auf Englisch "Ornate tetra", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Gattung "Hyphessobrycon".
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Schmucksalmlers (Hyphessobrycon bentosi) ist Südamerika: oberes und unteres Amazonas-Becken. Sein Habitat sind Flüsse und Bäche in Guyana (Essequibo und Potaro). Diese Gewässer weisen folgende Wasserwerte auf: pH-Wert: 5,5-8,5, Gesamthärte: 2°-20°, Temperatur: 23° C - 27° C
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 27° C pH-Wert: 5,5-8,5 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 115 Liter (bei 10 Tieren) Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet, Zucht schwierig Fütterung: kleines Lebend-, Trocken- und Frostfutter (z.B. schwarze Mückenlarven, Obstfliegen, Tubifex, Cyclops) Haltung: Wir empfehlen ein Gesellschaftsbecken mit leicht dunklem Boden und dichter Randbepflanzung, auch Schwimmpflanzen zur Abschattung. Er sollte in kleinen Gruppen von mindestens 6-8 Tieren gehalten werden, bei Einzelhaltung wird dieser Fisch schnell scheu. Er lässt sich leicht mit anderen Arten (z.B. Harnischwelse oder Zwergbuntbarsche) vergesellschaften. Zucht: Als Zuchtbecken ist ein kleineres Becken mit ca. 80 Liter und einer Höhe von ca. 30 cm geeignet. Das Wasser sollte weich und leicht alkalisch (pH-Wert ca. 7,5) sein. Es sollte dicht mit Vallisnerien (Wasserschrauben) bepflanzt sein. Dieses Zuchtbecken sollte mit einem Paar oder auch mehreren Fisch (ca. 6-8) besetzt werden und diese kräftig mit viel Lebendfutter (z.B. Schwarze Mückenlarven) gefüttert werden. Bei diesen Voraussetzungen solle es bald zum Ablaichen kommen. Das Ablaichen erfolgt im Freiwasser. Nach dem Ablaichen der braunen Eier sollten die Elternfische aus dem Zuchtbecken entfernt werden (Laichräuber). Die Fischlarven schlüpfen bei einer Wassertemperatur von ca. 24° C nach 1-2 Tagen und schwimmen nach ca. 5 Tagen frei. Sie können zunächst mit Infusorien und danach mit Artemia-Nauplien gefüttert werden. Zur Zucht ist UNBEDINGT nitratarmes Wasser erforderlich! Die Zucht dieser Art gilt als schwierig.
Fortpflanzung:(siehe oben unter "Aquaristik-Info"
Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon bentosi
Deutscher Name: Schmucksalmler (Salmlerartige) (Echte Salmler)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Schmucksalmler (Hyphessobrycon bentosi) ernährt sich in freier Natur wahrscheinlich hauptsächlich von Würmer, Insekten und anderem Zooplankton, jedoch auch (in kleineren Mengen) von Detritus.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 4,3cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 24°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung: 9 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status: nicht gefährdet (Least Concern (LC))
Gefährlichkeit: Harmless Human uses Aquarium: commercial FAO(Publication : search
Biologie: Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm.
Info:Der Schmucksalmler (Hyphessobrycon bentosi), auch "Sichelsalmler " genannt, auf Englisch "Ornate tetra", ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae) und der Gattung "Hyphessobrycon".
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Schmucksalmlers (Hyphessobrycon bentosi) ist Südamerika: oberes und unteres Amazonas-Becken. Sein Habitat sind Flüsse und Bäche in Guyana (Essequibo und Potaro). Diese Gewässer weisen folgende Wasserwerte auf: pH-Wert: 5,5-8,5, Gesamthärte: 2°-20°, Temperatur: 23° C - 27° C
Aquaristik-Info: Temperatur: 23° C - 27° C pH-Wert: 5,5-8,5 Gesamthärte: 2°-20° Wasserregion: Mitte Aquarium: ab ca. 115 Liter (bei 10 Tieren) Schwierigkeitsgrad: auch für Anfänger geeignet, Zucht schwierig Fütterung: kleines Lebend-, Trocken- und Frostfutter (z.B. schwarze Mückenlarven, Obstfliegen, Tubifex, Cyclops) Haltung: Wir empfehlen ein Gesellschaftsbecken mit leicht dunklem Boden und dichter Randbepflanzung, auch Schwimmpflanzen zur Abschattung. Er sollte in kleinen Gruppen von mindestens 6-8 Tieren gehalten werden, bei Einzelhaltung wird dieser Fisch schnell scheu. Er lässt sich leicht mit anderen Arten (z.B. Harnischwelse oder Zwergbuntbarsche) vergesellschaften. Zucht: Als Zuchtbecken ist ein kleineres Becken mit ca. 80 Liter und einer Höhe von ca. 30 cm geeignet. Das Wasser sollte weich und leicht alkalisch (pH-Wert ca. 7,5) sein. Es sollte dicht mit Vallisnerien (Wasserschrauben) bepflanzt sein. Dieses Zuchtbecken sollte mit einem Paar oder auch mehreren Fisch (ca. 6-8) besetzt werden und diese kräftig mit viel Lebendfutter (z.B. Schwarze Mückenlarven) gefüttert werden. Bei diesen Voraussetzungen solle es bald zum Ablaichen kommen. Das Ablaichen erfolgt im Freiwasser. Nach dem Ablaichen der braunen Eier sollten die Elternfische aus dem Zuchtbecken entfernt werden (Laichräuber). Die Fischlarven schlüpfen bei einer Wassertemperatur von ca. 24° C nach 1-2 Tagen und schwimmen nach ca. 5 Tagen frei. Sie können zunächst mit Infusorien und danach mit Ar