Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Siamesischer Kampffisch (Kletterfischartige) (Osphronemidae)
Natürlicher Lebensraum: Freiwasser/Boden/Höhle
Sozialverhalten: Einzelhaltung/Paarhaltung/Gruppenhaltung/Harem/Schwarm
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ernährt sich bevorzugt von Mücken- bz. Insektenlarven.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus: täglich
Erreichbare Endgröße: 6,5cm
Verhaltensgerechte Unterbringung: Aquariumgröße:<5cm 60l,<10cm 300l,<20cm 600l,ab 30cm 1000l++
Ausstattung: viel Schwimmraum/viele Verstecke
Temperatur: 24°C-30°C
Wasserwerte: pH 6,5-8
Lebenserwartung: 2 Jahre
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Harmless
Biologie: Occur in standing waters of floodplains, canals, rice paddies and medium to large rivers. Feed on zooplankton, mosquito and other insect larvae. Air breather and bubble nest builder. Used in behavioral studies. Males will fight each other. The many colorful varieties are popular aquarium fish, however, the holding of the males in very small containers should be discouraged. Aquarium keeping: sexes should be kept separate unless for mating, and that only one female should be brought into the breeding tank measuring about 20-30 L (http://www.kampffischnet.de).
Info: weißer Siamesicher Kampffisch
Vorkommen:Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) ist in Thailand und Kambodscha beheimatet. Er gehört zu den Labyrinthfischen, welche nicht ausschließlich auf Kiemenatmung angewiesen sind, sondern über das Labyrinthorgan atmosphärischen Sauerstoff atmen können. Das ermöglicht diesem Fisch, auch in relativ warmem und dadurch sauerstoffarmem Wasser zu überleben.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 24 °C - 30 °C PH-Wert: 6,0 - 8,0 dGH-Wert: 0 - 20° Aquarium: ab ca. 50 Liter Siamesische Kampffische können mit Mückenlarven (roten, weißen, schwarzen), Mysis, Artemien, Tubifex, Bach-flohkrebsen und Enchyträen gefüttert werden. Der Siamesische Kampffisch (Betta splendens) besitzt ein oberständiges Maul, mit dem er Sauerstoff an der Wasseroberfläche aufnimmt. Aus diesem Grund darf die Luft außerhalb des Aquariums nicht viel kälter als das Wasser sein, da sich die Fische sonst verkühlen und krank werden können. Diese Fische stellen an die Wasserqualität wenige Ansprüche und kommen auch mit recht beengten Becken zurecht. Man sollte trotzdem stets für sauberes Wasser sorgen und das Becken nicht zu klein wählen. Die Milchner (Männchen) und oft auch die Rogner (Weibchen) sind sehr aggressiv gegen gleichgeschlechtliche Artgenossen. Sie gehen sofort aufeinander los und bekämpfen sich im Aquarium bis zum Tod eines der Fische, da im Aquarium keine ausreichenden Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Oftmals bedrohen sie sogar ihr eigenes Spiegelbild. Man sollte daher diese Fische einzeln halten. Es kann auch vorkommen, dass diese Fische andere - meist bunte und langflossige - Fischarten (insbesondere männliche Guppys) angreifen, da sie in diesen einen Konkurrenten der eigenen Art erkennen. Dies sollte unbedingt bei der Haltung bedacht werden. Ansonsten sind sie im Sozialverhalten anderen Fischarten gegenüber jedoch sehr friedlich. Das Aquarium sollte dicht bepflanzt werden um den weiblichen Exemplaren eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Da das Männchen zur Paarungszeit ein Schaumnest an der Wasseroberfläche baut, benötigt es eine Ecke im Becken mit einigen Schwimmpflanzen und ohne Wasserströmung. Da die Brutpflege allein das Männchen übernimmt, sollte man nach der Eiablage des Weibchen aus dem Becken entfernen. Die noch ganz kleinen Jungfische werden zunächst mit sehr feinem Staubfutter ernährt. Da diese Jungfische unterschiedlich schnell heranwachsen, sollte man größere Exemplare aussortieren, da sie zum Kannibalismus neigen. Nachdem die Geschlechtsreife erreicht ist, müssen die Männchen unbedingt voneinander getrennt werden, da sie sich ansonsten bekämpfen. Einige Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Halfmoon, Crowntail, Veiltail, Doubletail, Plakat (traditionell) Show Plakat(ehemals Halfmoonplakat, Name wurde geändert), Shortfin Halfmoon, Doubletail Shortfin Typ A/B. Andere Formen werden in der Klasse ""E1. Color or Form Variations"" (z. B. Doubletail-Crowntail, Veiltail, Crowntail-Plakat ...) bewertet.
Fortpflanzung:Die Paarungsbereitschaft des Siamesischen Kampffisches (Betta splendens) erkennt man, wenn der Milchner ein Schaumnest baut. Dieses verankert er an an Pflanzen an der Wasseroberfläche. Beim Rogner (Weibchen) zeigt sich die Paarungsbereitschaft durch senkrecht verlaufende Laichstreifen, welche hell hervorstechen. Der Milchner lockt den Rogner beim sog. ""Führungsschwimmen"" unter das Schaumnest, wo es zunächst zu mehreren Scheinpaarungen kommt, bei denen die Partner sich sexuell synchronisieren. Dies ermöglicht beiden später eine gleichzeitige Abgabe von Sperma und Eiern. Am Schluss erfolgt dann die ""echte"" Paarung. Hierbei umschlingt der Milchner den auf den Rücken gedrehten Rogner. Mit zitternden Körperbewegungen werden Eier (50-300) und Spermien abgegeben. Hierbei befinden sich beide Partner in der Laichstarre. Da die Eier schwerer als Wasser sind, fallen sie dem Rogner auf den Bauch und die Afterflosse sowie zum Grund des Gewässers. Der Milchner löst sich kurz vor dem Rogner aus der Laichstarre und sammelt mit seinem Mund das Gelege ein, um es sofort danach in das Schaumnest zu spucken. Nach der Paarung wird der Rogner vom Milchner aus dem Nestbereich vertrieben. und der Milcher übernimmt die Brutpflege. Ungefähr 10 Tage nach dem Schlupf stellen sich die Jungfische von Kiemenatmung auf Labyrinthatmung um. Wenn der Wasserstand im Becken zu hoch ist, sterben in dieser Zeit viele Jungfische, da sie zur Sauerstoffaufnahme ständig an die Wasseroberfläche müssen.