Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den Samen speichern. Dieser Vorrat reicht für bis zu elf Würfe aus, wobei die einzelnen Würfe aus ca. 20 Jungfischen bestehen. Will man aus züchterischen Gründen sicher sein, von welchem Männchen die Jungen stammen, sollte man die Weibchen bereits vor der 4. Lebenswoche von den Männchen trennen. Im Normalfall werden die Männchen in ein anderes Becken gesetzt, sobald sie sich als solche zu erkennen geben. Das Weibchenbecken muss weiter scharf kontrolliert werden, um kein Spätmännchen zu übersehen, was die Zucht einige Monate zurückwerfen kann. Auf die Gesundheit der Weibchen hat eine frühe Trächtigkeit keinen negativen Einfluss. Weibchen, die lange ohne Männchen aufwuchsen, wird aber manchmal eine verminderte Fruchtbarkeit nachgesagt. Man kann ein Männchen von einem Weibchen unterscheiden, indem man die Afterflosse genau betrachtet: Bei Männchen ist diese schmaler und länglicher, bei Weibchen breiter und fächerförmig. Wenn es allerdings schnell schwimmt, wird auch die Afterflosse eines Weibchens ähnlich der eines Männchens. Darauf zu achten ist wichtig, wenn die Fische noch relativ jung sind und die Männchen noch keine bunte Farbe bekommen haben. Außerdem sind Weibchen fülliger und kräftiger als Männchen.
Wissenschaftlicher Name: Poecilia reticulata
Deutscher Name: Guppy (Zahnkärpflinge) (Poeciliidae)
Natürlicher Lebensraum:
Sozialverhalten:
Ernährung: Flocken/Granulat/Frostfutter/Pflanzenfutter/Lebendfutter
Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Allesfresser.
Fütterungshäufigkeit: täglich
Aktivitätsrhythmus:
Erreichbare Endgröße: 5,0cm
Verhaltensgerechte Unterbringung:
Ausstattung:
Temperatur: 18°C-28°C
Wasserwerte:
Lebenserwartung:
Geschlechtsunterschiede:
Ggf. Besonderheiten:
IUCN-Status:
Gefährlichkeit: Potential pest
Biologie: Inhabits warm springs and their effluents, weedy ditches and canals. Found in various habitats, ranging from highly turbid water in ponds, canals and ditches at low elevations to pristine mountain streams at high elevations. Occurs in wide variety of habitats with low predation pressure, usually in very small streams and densely vegetated lakes and springs. Has a wide salinity range but requires fairly warm temperatures (23-24 °C) and quiet vegetated water for survival. Feeds on zooplankton, small insects and detritus. One of the most popular aquarium fishes with many standardized varieties. Used in genetics research. Female reaches 5 cm SL. Males mature at 2 months and females at 3 months of age. Aquarium keeping: in groups of 5 or more individuals; minimum aquarium size 60 cm. A very popular and widely available species in the aquarium trade. In Australia, wild populations were established prior to the 1970s, undoubtedly the result of thoughtless aquarists discarding unwanted pets. Maximum length for female taken from Ref. 43281.
Info:Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ein Fisch aus der Familie der Poeciliidae und der Untergattung der Guppys (Acanthophacelus). Er ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Der lebendgebärende Guppy vermehrt sich im Aquarium sehr schnell.
Vorkommen:Das natürliche Verbreitungsgebiet des Guppy umfasst das nördliche Südamerika und einige vorgelagerte Inseln in der Karibik (14°N - 2°N, 67°W - 52°W ). So existieren Guppy-Populationen in West-Venezuela und Guyana sowie auf den Inseln der Niederländischen Antillen, auf Trinidad, Barbados, Grenada, Saint Thomas, Antigua und den Inseln über dem Winde. Als Neozoon ist er darüber hinaus in tropischen und subtropischen Gewässern weltweit verbreitet, da er vielfach zur Moskitobekämpfung eingeführt oder von Aquarianern ausgesetzt wurde. Auch in Deutschland wird er als Neozoon gelistet. Das Vorkommen beschränkt sich aber auf Thermalquellen und deren Bäche oder auf die Ausläufe von Kühl- oder Klärwässern von Kraftwerken und Industrieanlagen.
Aquaristik-Info: Klimazone: Tropisch Temperatur: 16° - 30°C pH-Wert: 7,0 - 8,0 dGH:: 9° - 19° Aquarium: ab ca. 60 cm Beckenlänge Guppys können bei Zimmertemperatur (möglich: 16-30 °C; optimal: 24-26 °C) gehalten werden. Farbenprächtige Importe aus wärmeren Regionen Europas sind anfälliger für Krankheiten, da sie Seewasserzusatz und möglicherweise Antibiotika gewohnt sind. Im Heimaquarium haben sie oft nur eine sehr kurze Lebenser- wartung, jedoch sind ihre Nachkommen nicht so anfällig. Aquarianer sind mit heimischen Nachzuchten, die das hiesige Wasser gewohnt sind, meist besser bedient. Das Becken sollte dicht mit feinfiedrigen Pflanzen bepflanzt sein, welche den Jungfgischen Schutz bieten. Guppys kann man mit Fischen, welche die gleichen Absprüche wie Guppys besitzen, vergesselschaften.
Fortpflanzung:Bereits mit 3 Monaten werden die Weibchen geschlechtsreif (Männchen früher), wobei sie bereits einige Zeit vor der ersten Trächtigkeit begattet werden können, da sie den